Die Divergenz von x²

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Filmplakat von Teil I

Die Divergenz von x² ist eine porno-mathematische Filmtrilogie von Harald Lesch und Pierre Woodman. Die Filme werden von Schwanzus Longus Entertainment Inc. vertrieben. Hauptdarsteller in allen Filmen ist Franz Jagobert Franklin Franzen als x².

Inhalt[Bearbeiten]

Teil I: Das Integral[Bearbeiten]

Nach der Integration von x² zu 1/3*x³ entdeckt der junge Mathematiker Eugen Eunuch die vielfältigen sexuellen Energien, die hinter der mysteriösen Integrationsgleichung stecken. Es entwickelt sich eine innige Beziehung zwischen Eugen und dem Integral, wodurch sich aber x² mehr und mehr vernachlässigt fühlt. Schließlich rächt sich x² an Eugen und substituiert ihn.

Der noch junge x² in Teil I

Teil II: Die Ableitung[Bearbeiten]

x² sucht einen neuen Meister und findet in Peter Immel einen interessanten Kandidaten. Zwar interessiert er sich nicht für Integral-, aber für Differenzialrechnung. Nachdem sie sich nähergekommen sind, bildet Peter die Ableitung 2x. Schon bald formt x² ein Bündnis mit seiner Ableitung. Zusammen planen sie, eine neue Weltordnung aufzubauen.
Schließlich muss sich 2x seinem ehemaligen Erschaffer Peter Immel stellen. Beide kämpfen gegeneinander. Doch am Ende stellt 2x Peter eine unlösbare Aufgabe und Peter wird vom Universum subtrahiert.

Teil III: Die Konvergenz[Bearbeiten]

Der letzte Teil der Trilogie handelt im wesentlichen von x² und der Ableitung 2x. Als x² in einem grauenhaften Experiment 2x ableitet und 2 erhält, stellt er fest, dass seine 2. Ableitung gegen 2 konvergiert. Dies bringt das Universum in ein Ungleichgewicht, wodurch es kollabiert und zu einem Punkt unendlicher Dichte schrumpft.

Kritik[Bearbeiten]

Kritiker wie Stephen Hawking behaupten, der Film würde völlig an der Realität vorbeigehen. Doch z.B. behauptet der renommierte Kulturschaffende Dieter Bohlen: "Ich hab sooo ne Latte bekommen, vor allem bei Teil III." Andere Kritiker arbeiten noch daran, diese Aussage zu interpretieren.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Bronzenes Geodreieck der sachsen-anhaltinischen Mathematiklehrervereinigung 2004