Dicktiergerät

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Da kann man als Forscher schon mal Minderwertigkeitskomplexe bekommen.

Dicktiergerät (lat. Organa Genitalia Enormosus) ist der Fachbegriff für die männlichen Geschlechtsorgane von Dickhäutern, sowohl an Land, als auch im Wasser. Den Namen verdanken wir dem deutschen Forscher Wilhelm Pfusch, der 1875 im Urwald auf einen Elefanten stieß, der sich im Gebüsch versteckt hatte und dessen Gemächt er fälschlicherweise für einen Ast des seltenen freischwebenden Grauflaxumsbaumes hielt.

Männliche Geschlechtsorgane der Tiere[Bearbeiten]

Die folgende Einteilung der Geschlechtsorgane mag auf den ersten Blick erstaunen, da dass gesamte Organ des Tieres als inneres Geschlechtsorgan zählt. Das liegt daran, dass das Tier seinen Penis zusammengerollt in der Bauchhöhle umher trägt. Dies hat vor allem praktische Gründe, da vor allem bei der Jagd, ein bis zu vier Meter langer Penis, gleich ob erigiert oder nicht, absolut störend wäre.

Innere Geschlechtsorgane[Bearbeiten]

Der Penis sowie auch die Hoden zählen beide als innere Geschlechtsorgane, da sie sich die meiste Zeit zusammengerollt im Bauchraum des Tieres befinden. Benötigt das Tier sein Genital, sei es um den Geschlechtsakt zu vollziehen, oder zu urinieren, wird das Organ heraus- oder hineingerollt. Forscher berichteten von Fällen, bei dem das Tier - meist lag es am Alter - nicht mehr in der Lage war, sein Genital komplett einzurollen und es schlaff umherbaumeln ließ. Jagd war so nicht mehr möglich und bevor das arme Tier qualvoll verhungern musste, beendeten sie sein Leben.

Rekordmessungen[Bearbeiten]

Das größte ausgefahrene Genital wurde 1972 an einem Buckelwal im Pazifik gemessen, von dem griechischen Forscherehepaar Fotoglouriapimal. Leider geriet die Frau, beim Einrollen der Geschlechtsorgane des Wals in den Sog und wurde mit in das Innere des Wals gezogen. Doch die Aufzeichnungen konnte der Forscher retten und so hatte er den schriftlichen Beweis der stolzen Größe von 4,35m reinen Genitals.

Tierschutz[Bearbeiten]

1965 gründete sich der Verein zur Vermeidung von qualvollen Tiertoden durch nicht mehr einfahrbare Dicktiergeräte (kurz VVQTED), die dem Leiden der in die Jahre gekommenen Dickhäuter den Kampf ansagen. So müssen männliche Dickhäuter sich nicht mehr ihrem Schicksal ergeben, welches durch das schlaffe, herumbaumelnde und unglaublich behindernde Glied, eigentlich schon besiegelt war. So gibt es mittlerweile ein vielköpfiges Team aus Land- aber auch Gewässerjägern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, altersschwache Dickhäuter von ihrem Leid zu befreien und ihnen den Gnadenstoß zu verpassen.