Deutsch-Polnischer Spargelkrieg

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Im Deutsch-Polnischen Spargelkrieg von 1770-1772 (zeitgenössisch auch großer Spargelkrieg genannt) erklärte Polen dem Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) den Krieg, in deren Verlauf keiner der beiden Staaten gewonnen hatte. Ein Friedensvertrag wurde auch nie geschlossen, da der polnische König kein deutsch und der deutsche König kein polnisch lesen konnten.

Auslöser des Krieges waren die Große Spargeldürre in Polen sowie die darüber berichtende Spargeler Depesche.

Ursachen[Bearbeiten]

1770 ereilte nur Polen eine Dürre von großem Ausmaß, Folge waren vulkanartige Krater im Erdboden sowie das Verlieren des wichtigsten Gemüsegut, das Polen besaß: Der Spargel. Der Spargel verlor im Verlauf der Dürre seine Knackigkeit und ging beinahe endgültig verloren, dadurch konnten die Polen ihr Lieblingsgerichte wie Eingelegter Spargel, Gebratener Spargel, Gekühlter Spargel und viele weitere Gerichte aus dem "Spargel-Cartoon-Kochbuch" nicht mehr kochen. Außerdem verlor fast die gesamte Gesellschaft ihre Lieblingsarbeit in Form des Spargelstechens.

Daraufhin entschieden sich die großen Spargelbarone um Otto Spargelowski zu einem drastischen Schritt und zwar in Richtung Westen eine Spargel-Expansion zu beschließen. Auch wenn das bedeutete, dass das Bündnis mit den Heiligen Römischen Reich vorerst aufgelöst werden musste, Spargel schmeckte eben besser als nur ein bloßes, loses Bündnis mit einem Staat, der sowieso nur aus 24 Grafschaften bestand. Infolge wurde auch das Amt des Spargelministers eingeführt, der sich um die Organisierung des Spargels nach dem Krieg kümmern sollte. Der polnische König hatte nicht viel mitzureden, da er durch die Dürre auch sein wichtiges Gemüsezepter, das nebenbei Gold in Gemüse (wie Spargel) verwandeln konnte, verloren hatte. Deswegen galt er vorerst nur noch als Repräsentant des Staates.

So wurden 24 Kriegserklärungen an alle Grafschaften des Reiches geschickt, damit es später der Deutsch-Polnische Spargelkrieg genannt werden konnte und nicht der Polnisch-Irgendeine Grafschaft des Hlg. Röm. Reiches Spargelkrieg.

Kriegsverlauf[Bearbeiten]

Polens Truppen maschierten direkt nach Absenden der Kriegserklärungen los, leider aufgrund eines kaputten Kompass und einer Landkarte aus der Antike erst mal in Richtung Türkei. Währenddessen die Truppen des Hlg. Röm. Reiches Zoll zahlen mussten in Form von Waffen, um überhaupt durch die einzelnen Grafschaften zu kommen, so verlief der Vormarsch eher schleppend. Nachdem die deutschen Truppen schließlich kurz vor der Grenze Polens standen, fiel ihnen auf, dass sie nun keine Waffen mehr besaßen, da sie alle zum Bezahlen bereits eingesetzt hatten. Es blieb den Truppen nichts anderes übrig, als zurück zu marschieren und noch mehr Waffen zu besorgen, vorher mussten sie jedoch genug Geld verdienen um wieder durch den Zoll zu gelangen.

1776 schließlich hatten es die deutschen Truppen geschafft mit gerade genügend Waffen fast vor die Grenze Polens vorzustoßen, doch nun trafen sie auf der Oder auf die frisch aus der Türkei zurückgekehrten, polnischen Truppen, die ausgestattet waren mit Krummsäbeln und Turbanen. Unglücklicherweise waren aus beiden Truppen der Großteil der Soldaten desertiert, wodurch sich nun nur noch je 13 Soldaten auf beiden Seiten befanden. Auch die Spargeldürre war in Polen gelöst, weswegen sich ein Kampf nicht mehr lohnte. Daher kollaborierten die Truppen, rauchten eine Friedensspargelpfeife und zogen plündernd, glücklich und zufrieden durch die nächsten Dörfer.

Kriegsfolgen[Bearbeiten]

Hat leider seine damalige Bedeutung verloren.

Otto Spargelowski starb bereits 1773, erfuhr also nicht mehr, was mit seinen Truppen geschah. Infolge dieses Ereignisses wurde ein großes Spargeldenkmal errichtet (s. Bild), es soll immer daran erinnern, dass nicht mal der Spargel es wert ist einen Krieg anzuzetteln. Leider ging auch die Erinnerung an diesen großen Krieg verloren und man gab dem Denkmal eine völlig falsche Interpretation und zu allen Übel, weiß man auch nicht mehr wo es ist. Doch von den Kriegskosten, die der polnische König zu zahlen hatte für den Urlaub der Truppen in der Türkei, konnte sich Polen nie erholen, dadurch kam es dann zur 1. Teilung und schließlich 2. Teilung Polens. Das Heilige Römische Reich hatte leider nicht dazugelernt und verlor deswegen später gegen Napoleons Truppen und wurde schließlich 1806 aufgelöst.