Der jüdische Witz

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Judentum.

Der jüdische Witz[Bearbeiten]

"Ich weiß, was du gestern gegessen hast!"
"Nu, sag."
"Also: Linsen."
"Falsch, vorgestern!"
Die jüdischen Bärte kennen keine Geheimnisse, ganz im Gegensatz zu ihren Witzen.

Wenn die Darstellung durchs Gegenteil zu den technischen Mitteln des Witzes gehört, so wird in uns die Erwartung rege, dass der Witz auch von deren Gegenteil, der Darstellung durch Ähnliches und Verwandtes, Gebrauch machen könne. Siegmund Freud, Jude

Der Witz ist ein Kommunikationsmittel, bei dem einer etwas erzählt, was vom Zuhörer verstanden wird und worüber man lacht. Juden fassten diesen Gedanken auf und entwickelten hierbei eine Witztechnik, deren Inhalt nur von anderen Juden verstanden wurde. Eine Geheimsprache also. Diese wurde notwendig, weil das Rotwelsch, die Geheimsprache der im 17. Jahrhundert vagabundierenden Juden durch die Dada-Bewegung und in deren Weiterentwicklung durch Hiphop-Sprache, Edmund Stoibers Wortgewalt und Graffiti-Grammatik enttarnt wurde und somit keine Geheimsprache mehr darstellte

Ein orthodox gekleideter Jude sitzt im Zug. Da er allein im Abteil ist, legt er die Füße auf den gegenüberliegenden Sitz und macht es sich bequem. Dann erscheint ein Mann im feinsten Anzug und legt seinen teuren Aktenkoffer in die Ablage. Sofort reißt sich der Jude zusammen und setzt sich respektvoll ordentlich hin. Der Mann fragt ihn „Ach Verzeihung, aber wann haben wir dieses Jahr Jom Kippur?“ Der Jude antwortet „Weiß ich?“ und streckt seine Füße wieder aus.

Die Aussage ist hierbei, dass Juden untereinander gleich sind und dass es keine Klassenunterschiede bei ihnen gibt. Natürlich könnte man dies auch in den Gesetzen festhalten, doch der belehrende Witz greift tiefer und ist etwas biegsamer in seiner Auslegung. Somit haben die Witze der Juden immer etwas mit erweiterten Regeln zu tun, mit ungeschriebenen Gesetzen sozusagen.

Manche Juden stehen auch nicht zu ihrer Religion und verleugnen diese. Wenn sich ein Jude gehässig über die Religionsform einem anderen Juden gegenüber äußert, bekommt er zu hören

„Sie Schmock! Ihr Antesemitismus ist mir bekannt, ihr Antisemitismus dagegen neu!“

Auch Wortspielereien gehören demnach dieser Geheimsprache an. Auch für Heinrich Heine, dem frankophilen Sprachkünstler und Salondichter, wurde diese Geheimsprache zu Verhängnis. Zeit seines Lebens war er bemüht, seine jüdische Herkunft zu verbergen. Doch sein Sprachwitz enttarnte ihn.

Heine und Melchior Frédéric Soulié unterhielten sich über die Unterwürfigkeit der einfachen Menschen gegenüber den Herrschaften (dem Pariser Geldadel). Sie beobachteten, wie einer dieser Herrn in einem Salon wie Midas verehrt wurde. Soulié: „Sehen Sie doch, wie dort das neunzehnte Jahrhundert das goldene Kalb anbetet.“ Heine antwortete mit einem Blick auf den Reichen „Oh, der muss schon älter sein!“

Heine war als Jude enttarnt, denn anstatt offene Systemkritik zu äußern, verpackte er seine Aussage „Oh, der muss ein Ochse sein!“ in jüdischer Geheimsprachmanier.

Die Umsetzung des Verbotes, den Namen des Herrn auszusprechen, die weiteren welschigen Sprachattitüden und letztlich der jüdische Witz sind Kennzeichen einer von Fremden nicht mehr zu verstehenden Sprache und erklärt, dass der israelische Geheimdienst Mossad heute so erfolgreich ist: die für Normalsterbliche unverständliche Sprache der feindlichen Islamisten kann von seinen Mitarbeitern mühelos übersetzt werden.