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Der Busfahrer

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschreibt die einzigartige Lichtgestalt, den Busfahrer. Für die biologische Gattung Busfahrer siehe Busfahrer; eine biologische Untergattung findet sich hier.
"Yo. Was geht ab?"

Der Busfahrer ist der Busfahrer. Die Bezeichnung des Busfahrers entbehrt eigentlich weiterer Beschreibung; für ganz unerfahrene Stupidedia-Leser, Neugeborene oder Bruce Darnell ist im ersten Abschnitt dennoch eine Erklärung, was es mit dem Busfahrer auf sich hat.

Die Legende von dem Busfahrer[Bearbeiten]

Der Busfahrer ist der Vater von Chuck Norris, er ist folglich eine übersinnliche Lichtgestalt. Die Existenz des Busfahrers ist zwar noch nicht eindeutig bewiesen, dies soll jedoch Ende 2011 durch eine Studie von Experten aus Russland und Polen im Auftrag von RTL II, Sandmännchen und Muammar al-Gaddafi geschehen. ARD und der Eurovision Song Contest bereiten sich mit Professoren für Omnibusologie von der Alexander-von-Humboldt-Universität auf eine Gegenstudie vor, die Mitte 2012 erwartet wird. Während Russland und Polen für die genannten Auftraggeber ehemalige Atomraketen mit Minikameras einsetzen, die ziellos am Rand des Universums herumschwirren, haben sich die Experten der Alexander-von-Humboldt-Universität ein idiotensicheres Konzept ausgedacht: Sie haben heimlich eine HD-Kamera an den Atomraketen der Ostländer befestigt und wollen so verhindern, dass seltsame Lichterscheinungen von brennendem Methan, das von Dieter Bohlen ausgestoßen wurde, von Polen und Russland als der Busfahrer gedeutet werden können.

Biologische Einordnung des Busfahrers[Bearbeiten]

Der Busfahrer (lat. bussi fahrer, in der Jugendsprache auch Der smokende Freak mit der Blechkiste) ist ein einzigartig existierendes Lebewesen, und da es übersinnlich ist, sicher auch unsterblich. Die Einzigartigkeit kommt wahrscheinlich daher, weil auf der Arche Noah nur ein Bus Platz hatte und sich der Busfahrer selbstverständlich nie von seinem Bus trennen würde; wäre die Arche größer gewesen, hätte sicher auch der Lebensgefährte des Busfahrers und sein Bus Platz gehabt. In der Studie von Polen und Russland soll auch ein Beweis eingebaut werden, dass Chuck Norris noch ein Kind von dem ehemaligen Lebensgefährten des Busfahrers ist.

Charakter des Busfahrers[Bearbeiten]

Der Busfahrer soll von Augenzeugen als rotzahniger Afrikaner mit Raucherschwade und -stimme erlebt worden sein. Nach der Schilderung der Zeugen konnte von einer „Lichtgestalt“ keine Rede sein, da ein Afrikaner nach deren Auffassung grundsätzlich schwarze Haut hat - aber erst später merkten die Zeugen, dass sie ihre Sonnenbrillen aufhatten und es sich in Wirklichkeit um einen gelbzahnigen Türken gehandelt haben muss. Außerdem soll er sich als Deutscher mit einer Maske und dem Betriebsanzug eines deutschen Busunternehmens tarnen. Nach der Interpretation der Augenzeugen spielt der Busfahrer wahnsinnig gerne mit seinem Funkgerät, dem Fahrkartenautomaten und der Hintertür. Auf die Frage, ob der Busfahrer auch zum Kindergarten fährt, soll er mit folgendem aufschlussreichen, weltbewegenden Satz geantwortet haben:

Ha nooi, da musch du fragen, ob ich da halte, hin fahr' ich nämlich. Der Busfahrer

Der Tagesablauf des Busfahrers[Bearbeiten]

  • 6:00: Der Busfahrer steht ziemlich grimmig auf und lässt sich erst einmal gründlich mit Wodka volllaufen. Somit ist er gestärkt für die Arbeit.
  • 6:30: Der Busfahrer raucht eine.
  • 6:31: Der Busfahrer nimmt den Führerschein aus der zerrissenen Hosentasche und legt ihn in den Safe, damit ihn auch niemand nimmt. Dann fährt er mit dem gestohlenen Audi zur Busgarage und steigt in seinen Bus.
  • 6:35: Der Busfahrer findet an der Unterseite des Sitzes Nr. 35 (in Fahrtrichtung linke Seite, zwei Reihen hinter dem großen Stehplatz) einen angetrockneten Kaugummi vom Vortag. Er bekommt einen Anfall und rennt wie vom Blitz getroffen durch die geschlossene Hintertür aus dem Bus und zur Vordertür wieder hinein. Dieser kreisende Vorgang wiederholt sich ca. 50 Mal, bis es der Busfahrer endlich einmal schafft, wenn er am Vordereingang vorbeirennt, seine Kokaintablettenpackung zu erwischen. Er reißt sie hektisch auf, während er weiter im Kreis durch die geschlossenen Bustüren, die inzwischen nur noch aus Splittern bestehen, läuft, und stopft sich eine Tagesdosis in den Mund. Er kippt um.
  • 9:35: Der Busfahrer wacht langsam auf. Er hatte wohl ganz vergessen, dass er eine Linienfahrt zu machen hat. Er schaltet den Bus an.
  • 9:36: Der Busfahrer kommt an die erste Haltestelle. Verspätung: 180 Minuten. Ein Dreijähriger steigt ein und lächelt den Busfahrer mit seinen ungeputzten Zähnen an. Der Busfahrer zeigt ebenfalls seine Zähne.
„Ja, wo isch denn deine Fahrkarte? Schwarzfahren koschtet 40 Piepen! Bisch du voll assi oder was?“
„Fahrkante? Was is'n det?“
Fuck, Mann! Du Idiot! Du bisch volle krank, oder?“
  • 9:37: Der Busfahrer raucht eine.
  • 9:38: Der Busfahrer raucht eine.
  • 10:06: Der Busfahrer raucht eine.
  • 10:07: Eine ältere Dame auf dem Behindertenplatz erstickt an den Ausdünstungen der Zigarette. Verspätung: 239 Minuten.

Solche und ähnliche Vorgänge wiederholen sich den ganzen langen Tag durch.

  • 20:03: Der Busfahrer raucht eine.
  • 20:04: Der Busfahrer fährt die letzte Haltestelle an. Ein jugendlicher Japaner bleibt auf Sitz Nr. 35 sitzen.
„Ha, wo willsch denn du hin?“
„Heh? Fukushima-ken ni iku koto ga arimasu ka?“
  • 20:05: Das ist für den Busfahrer der Gipfel. Er schaltet den Bus aus, lässt seine Wut am Funkgerät aus und geht nach hinten, um den Japaner zu verkloppen. Als er ausholt und sich bücken will, sieht er an der Unterseite von Sitz Nr. 35 wieder den Kaugummi. Er rennt durch die noch offene Hintertür nach draußen. Dadurch, dass die Tür geöffnet war, endet sein Anfall blitzartig. Außerdem hat er einen attraktiven Mann entdeckt. Er läuft auf ihn zu, um ihn anzumachen, aber der folgende Artikelinhalt ist für Menschen aller Altersgruppen ungesund. Deshalb wurde er hier ausgelassen.

So läuft das hochinteressante und ereignisreiche Leben des Busfahrers ab.

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