Den Tod finden
Aus Stupidedia, der Enzyklopädie ohne Sinn!
Den Tod finden war ursprünglich ein lustiges und beliebtes Kinderspiel aus dem Mittelalter und gilt heute als direkter Vorläufer des beliebten Kinderspiels "Verstecken spielen". Ziel dabei war es, dass 2-30 Kinder den Herrn Tod, der sich vorher im Wald versteckt hatte (meist mit Gewehren und Bluthunden) zu suchen. Wenn man ihn dann gefunden hatte, musste man laut rufen „Ich habe den Tod gefunden.“
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte des Todes
Der Tod war ursprünglich nur ein netter Kumpane, der gern mit kleinen Kindern verstecken spielte. Er lebte in Bremen Kreuzberg, dem damaligen Henkers- und Kreuzigungsplatz, wo er eine kleine Hütte mit einer Tür besaß. Sein Beruf war Bauer, genauer gesagt musste er den ganzen Tag mit der Sense Gras schneiden. Quasi seine gesamte Freizeit verbrachte er damit sich mit den kleinen Kindern zu vergnügen und ihnen das Verstecken spielen im Wald beizubringen. Dort hingelockt, wurden die Kinder dann von ihm an unsittlichen Stellen berührt, was wir heute als die so genannte „Berührung des Todes“ kennen. Besonders heftig und unangenehm war diese Berührung jedoch mit seinem rechten Zeigefinger, welchen er stets ausstreckte, um damit auf Leute zu zeigen.
[Bearbeiten] Unwahrheiten und Gerüchte
Bis heute gibt es unzählige Gerüchte und Unwahrheiten die den Tod betreffen. So soll er zum Beispiel die Pest verursacht haben, was jedoch nicht stimmt, denn das war der liebe Gott, der aus einer Laune hinaus die Pest erfand und sich nur durch die rituelle Selbstgeißelung und Kindsopferungen besänftigen ließ.
Weiters wird behauptet, dass der Tod für Tode und Tote verantwortlich ist. Dies ist jedoch ein gewaltiges Missverständnis. Wie jeder weiß ist Chuck Norris vor 10 Jahren gestorben, der Tod hatte nur noch nicht den Mut es ihm zu sagen. Hier streitet man sich bis heute, woher sich der Tod dieser Tatsache bewusst war. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Tod dies offensichtlich bloß geraten hat. Weiters haben, Amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass Chuck Norris diese Tatsache unglaublich wütend macht und der Tod seitdem auf der Flucht vor Chuck ist. Chuck Norris war jedoch bisher nicht in der Lage den Tod zu finden und jagt ihn somit seither über die ganze Welt. Hier kommt es eben zum Missverständnis. Personen die den Tod zufällig über denn Weg laufen oder ihm in seinem derzeitigen Versteck antreffen und ihn somit „finden“ sterben nicht etwa durch das Zusammentreffen mit dem Tod, sondern durch das Zusammentreffen mit Chuck Norris Fuß. Dieser findet die Tatsache, dass jemand in der Lage war den Tod vor ihm zu finden, nicht gerade witzig und „tötet“ den unglücklichen Finder anschließend stets mit einem Roundhouse Kick. Da jedoch kein Mensch bisher in der Lage war dies zu überleben, entstand so der Irrglaube, dass Menschen durch das finden des Todes sterben, somit den „Tod gefunden haben“.
Somit ging man weltweit davon aus, dass der Tod Ursache des Sterbens sei und nicht Chuck Norris. In weiterer Folge entwickelten sich die Worte „töten“, „getötet werden“ , „tot“ und „toter“ , die logischerweise eigentlich „chucken“, „gechuckt werden“ , „chuck“ und „chucker“ heißen müssten. Weiters sollte das Wort Untot neu überdacht werden, denn jeder Mensch ist Unchuck. Eigentlich ist ein Mensch nicht mal im Ansatz irgendwie Chuck Norris.
Man sieht also, der Tod ist in Wahrheit ein Unschuldiger, der für viel Leid verantwortlich gemacht wird und dabei selbst ein Opfer darstellt. Man weiß heute jedoch, dass ein Zusammentreffen mit dem Tod immer auch den Chuck zur Folge hat. Somit ist der Tod zu keinerlei menschlichen Beziehungen mehr fähig und wird auf ewig allein bleiben und sich in lange, schwarze Kleider hüllen müssen, die bloß seine Traurigkeit ausdrücken. Wir leiden mit dir und versuchen deine Geschichte unters Volk zu bringen, tapferer Tod!
Nebenbei: Im Laufe der Zeit entwickelte der Tod einige sehr effektive Tarnungen. So versteckt er sich seit längerer Zeit erfolgreich unter einer Sido-Maske, wohl um Chuck Norris dazu zu animieren, Sido einen Roundhouse Kick zu verpassen.
[Bearbeiten] Orte an denen man den Tod häufig findet
- Kirchen (Christentum hat weit mehr Menschen getötet, als Satanisten)
- Öffentliche Spielplätze
- Krankenhaus
- Deutschland sucht den Superstar
- Friedhöfe
- Rap Konzerte
- Schulen mit Killerspielspielern, die schlecht in der Schule sind
- Öffentliche Toiletten
- unter Brücken
- Elektrische Stühle
- Ego-Shooter (als Noob)
[Bearbeiten] Weitere Missverständnisse
Karl Ranseier ist in Wahrheit nicht bloß ein vom Unglück verfolgter Tollpatsch, sondern der wahrscheinliche beste und erfolgreichste Todesfinder und der absolute Weltrekordhalter im „den Tod finden“ auf der Welt. Glückwunsch!
Es kann folglich keinerlei Zombies, Vampire und dergleichen geben, denn diese müssten durch einen Roundhouse Kick von Chuck Norris den Tod gefunden haben, also gechucket worden sein und absolut nichts im Universum ist in der Lage danach noch aufzustehen. Diese Wesen entspringen vollständig den promillebeeinflussten Phantasien von Kinderbuchautoren, wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert.
[Bearbeiten] Vereine
Seit 1998 gibt es die VAMgMTb! (Vereinigung Arbeitsloser Mütter gegen Missverständnisse den Tod betreffend), welche im Jahre 2001 den Tod zu einer öffentlichen Kundgebung einlud, die den Zweck verfolgte, den üblen Leumund des Todes zu zerstören und die richtigen Bezeichnungen im Zusammenhang mit „töten“ bzw. „chucken“ einzuführen. Der Tod nahm diese Einladung dankend an. An den später gefundenen, mikroskopischen Überresten des Vereinshauses konnte man eindeutige Roundhousekick-Spuren feststellen.
Die deutsche Bundesregierung gibt seit 2004 jedes Jahr eine Liste mit Orten und Personen heraus, bei denen sich der Tod doch bitte verstecken möge.
Dieses Jahr sind unter anderem Mark Medlocks und Dieter Bohlens Häuser, sowie Paris Hiltons Gefängniszelle genannt.
Auch Lesezeichen können sozial sein:







