Den Teufel an die Wand malen

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Kommunikation über Teufelskunst - hier charakterisiert ein Mann wohl seine Frau

Den Teufel an die Wand zu malen (von Teufel,Wand und malen (=zeichnen)) ist eine Millionen Jahre alte Kunst, die bereits die Höhlenmenschen praktizierten. Nicht zu verwechseln mit Den Teufel an die Decke malen oder Den Teufel auf den Boden malen.

Kulturelle Bedeutung[Bearbeiten]

Den Teufel an die Wand zu malen war damals besonders beliebt, Wissenschaftler der BILD-Zeitung haben geraten, dass gerade damals, als so viele Leute starben eben sehr viel Blut vorhanden war. Da der Teufel rot ist, hat man sich das Blut der Höhlenbewohner zu nutze gemacht.

Viel klügere Wissenschaftler des Wissenschafts- und Finanzmagazins Wendy sind sich jedoch schon ziemlich sicher, dass es sich bei den schon damals mysteriösen Malereien um Kommunikationsmittel der damaligen Menschen handelt.

Auch im Mittelalter, der Renaissance sowie bis hin zum zweiten Weltkrieg gab es immer wieder Gemälde, die den Teufel an der Wand darstellten. Kritiker sind sich aber nicht einig, ob Gemälde überhaupt zu dieser Kunst zählen, da der Teufel ja nicht direkt an der Wand sei. Gemälde, die hingegen eine Wand mit einem Teufel darstellen, sind auch nicht als direkte Teufel-an-die-Wand-Malerei zu sehen, da sie vielmehr einen Lebensstil oder eine Epoche darstellen.

Verschwörungstheorien[Bearbeiten]

Adolf Hitler und der Teufel auf der Wand

Staatlich anerkannte Psychopathen und Kulturforscher sehen in den Bildern ein Kommunikationsmittel, das von Generation zu Generation (von Gen (=orales Zeichen von Müdigkeit) und Ration (=Heilmittel in Tomb Raider)) weitergegeben wird.

Da seit dem letzten Fund 1945 im Führerbunker kein weiterer echter Teufel an der Wand mehr gefunden wurde, gehen Arbeitslose davon aus, das mit Adolf Hitler der letzte Teufel-an-der-Wand-Maler gestorben ist. Mit ihm soll auch der verborgene Code verloren gegangen sein.

Wendyforscherin Sissi von der Leyen geht davon aus, dass in diesem Code das Ende der Welt beschrieben ist. Hitler nahm das Geheimnis (wenn es denn überhaupt eins gab) mit in den Tod und so manche Rätselfreunde vermuten, dass es jediglich zur Unterhaltung der Maler diente und genauso wie auch Abstrakte Kunst keinerlei Sinn hat.

Umgangssprachlich[Bearbeiten]

Umgangssprachlich wird den Teufel an die Wand malen häufig in Verbindung mit Du sollst nicht ein einfaches Verbot impliziert, das man den Teufel nicht an die Wand zu malen habe, um eine Zweckentfremdung dieser und anschließende Restaurationsmassnahmen (Reinigen, Sandstrahlen, Sprengen) zu verhindern.