Demonstration

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Früh übt sich...

Eine Demonstration (lat. Demon --> Demolieren) ist eine Ansammlung von Leuten, die für die Revolution proben. Wesentliche Bestandteile einer erfolgreichen Demonstration sind:

Gegenstände, die auf eine Demonstration mitgebracht werden müssen:[Bearbeiten]

  • Flasche Wasser(zum Auswaschen des Tränengases)
  • Sonnenbrille (als Schutz vor Blendgranaten)
  • Schal, Tuch oder ähnliches zum Vermummem; idealerweise noch zusätzlich das Gesicht mit Make-up unkenntlich machen und die Frisur radikal verändern, plus Kleidung, mit der man sich ansonsten nie blicken lässt.
  • Großes unbeschriftetes Banner oder Schild und einen Edding (Spruch wird dann spontan geschrieben, z. B. "Ich bin dagegen", "rettet die Wale", "rettet Saddam Hussein" etc.)
  • Kugelsichere Weste
  • Feuerzeug
  • Brandbeschleuniger
  • Hechtbällchen als Häppchen für die anschließende Untersuchungshaft

Gegenstände, die NICHT auf eine Demonstration mitgebracht werden sollten:[Bearbeiten]

Demonstration in Ost-Berlin am 4. November '89 für Bananen, Beate-Uhse-Läden und Reisen nach Karstadt

Gegenstände, die auf einer Demonstration nicht fehlen dürfen, aber nicht mitgebracht werden müssen:[Bearbeiten]

  • Autos
  • Steine
  • Holz, Ziegel und Maurer zum Barrikadenbau

Gegenstände, die auf einer Demonstration nicht fehlen dürfen, aber von allein auftauchen:[Bearbeiten]

Häufig gestellte Fragen:[Bearbeiten]

Wer eine Beförderung haben will muss heute schon streiken.
  1. Komm ich jetz ins Fernsehen?
  2. Was ist eigentlich das Thema?
  3. Wieso seh ich nichts mehr? Und warum tut mir alles weh?
  4. Gibt es dort kostenloses Essen, oder warum stehen hier alle an?

Demonstranten finden sich auf jeder handelsüblichen Universität, dort kann man sich anhand der Aushänge und sonstigen 'rumfliegenden Transparente auch schnell zu einem Thema inspirieren lassen. Der Rest ergibt sich dann schon. Es gibt angemeldete und nicht angemeldete Demonstrationen, wobei letztere die lustigeren und auch wesentlich erfolgreicheren sind, da angemeldete Demonstrationen schon von vornherein verboten werden.

Beliebt sind auch Gegendemonstrationen, die durch ihr entsprechendes Gegenstück, die Gegen-Gegendemonstration (und weitere Iterationen) noch interessanter werden können. Ziel der Demonstration ist es, möglichst viele Bullenschweine zwischen die demonstrierenden Gruppen zu bekommen, um so die maximale Menge an Spaß zu erzeugen.

Ein besonderes Phänomen sind Berufsdemonstranten, meist alte Omis über 70, die die Welt retten wollen, aber nicht wissen wie, oder auch die dummen Mitläufer, die dämlichen Demos wie der PEGIDA hinterhereiern.

Achtung!- Ein Hinweis der Polizia[Bearbeiten]

"Auf den Demonstrationen ist darauf zu achten, dass die Gesichter der Demonstranten nicht vermummt sein dürfen, damit sie bei politischen Unannehmlichkeiten leichter ausfindig gemacht werden und liquidiert werden können, sowie von Gegendemonstranten, z. B. Nazis, besser erkannt und zusammen geschlagen werden können. Demhinzu ist ebenfalls verboten, "Passivwaffen" (Schutzschilde, u. ä.) mitzubringen, da diese die Ketten kleinerer Panzerfahrzeuge blockieren könnten. Im Notfall möglichst flach auf den Boden legen und sich als Straßenbelag für die Panzer benutzen lassen. Wir bedanken uns für ihr Unverständnis."