Demonstrant

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Ein vorbildlicher Demonstrant benutzt die Vertreter der Staatsmacht als Sänfte.

Demonstranten sind das gemeinste, was es gibt.

Stadtdemonstranten[Bearbeiten]

Sie sind unglaublich mies. Stadtdemonstranten sind Beamte, die von der Regierung eingesetzt werden, um geplante "Unruhe" zu stiften, welche aber immer unter Beobachtung steht. Das Wort Stadtdemonstranten hat aber nichts mit der Stadt am Hut! Es ist ein uraltes, keltisches Wortspiel, wie neue Philologenforschung herausbrachte, und zwar stammt es von "statt Dämon Strand" - Dies war der Wahlspruch der damaligen Kirche, die statt der Hölle - also Dämon - einen Strand versprach. Wir wissen heute natürlich, dass beides totaler Unsinn ist. Da die Menschen also damals immer " statt Dämon Strand" geschrieen haben, dabei durch die Straßen liefen und brennende Fackeln warfen, war dieser Spruch auch lange Markenzeichen der Antifa.

Mietdemonstranten[Bearbeiten]

Mietdemonstranten sind das zweitmieseste was es gibt.

Meinungssöldner die sich auf die Seite der zum demonstrieren zu zu faulen Menschen stellen und für eine Hand voll Kleingeld durch die Innenstädte der Welt ziehen. Sie halten ihr eigenes Gesicht für die Meinung Anderer in Fernsehkameras, ziehen gröhlend durch Straßen und Gassen diverser Industriestaaten um Friede, Gleichheit und Gerechtigkeit zu propagieren. Diese Staaten lassen dieses Treiben so lange zu bis die so angezettelte Demonstration einen tatsächlichen Effeckt auf das politische Geschehen oder die Wirtschaft des jeweiligen Landes haben sollte. An diesem Punkt wird die Veranstaltung meist abgebrochen und der Mietdemonstant nach Hause geschickt. Sprich: Es wird geknüppelt (In den meissten Fällen übernimmt dies die Polizei) um der restlichen Welt und weiteren mutmaßlichen Mietdemonstranten zu zeigen das sich eine eigene Meinung unterm Strich nicht zu lohnen hat. In den letzten Jahren erfreut sich der Beruf des Mietdemonstranten eines hohen zulaufs. Immer mehr Menschen schlagen den Weg des proffessionellen Opportunisten ein um ihrem Leben endlich einen Sinn zu geben.

Gründe für Demonstrationen[Bearbeiten]

Demonstrationen finden meistens nur aus einem Grund statt - Langeweile unter den Demonstranten.

Die Polizisten[Bearbeiten]

Die Polizisten sind in einer verzwickten Lage auf Demonstrationen. Sie markieren den Unschuldigen, stellen sich aber selbst vor das Ziel des Hasses der Demonstranten. Fakt ist aber auch, dass die meisten dies nicht freiwillig tun (Man zwingt sie mit Geld). Totale Zwickmühle, darüber zu diskutieren ist Sinnlos.

Tipps[Bearbeiten]

  • 1. Die Begrüßung "Na, Fascho?" geht immer in die Hose.
  • 2. Ein wütender Polizist ist ein böser Polizist (mit Schlagstock) der in Rudeln zuschlägt ("er knüppelt").
  • 3. Auch bei klirrender Kälte gilt: Aufgrund des Vermummungsgestzes sollte kein Schal (oder Pali-Tuch) getragen werden sonst gilt wieder Punkt 2
  • 4. Um eine etwaige Flucht zu vereinfachen sollte man als Demonstrant IMMER mit Schildern und Plakaten diverser Meinungen ausgestattet sein.
  • 5. Polizisten haben kein Mitleid. Sie üben ihrem Beruf aufgrund ihrer Verbittertheit aus und folgen robotergleich den Anweisungen der von der Finanzwelt gesponserten Lobyisten welche die zuständigen Politiker mit den nötigen "Argumenten" für einen Polizeieinsatz versorgen.
  • 6. Vor der Demo schnell nochmal Pipi machen...