DSL

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Die Abdeckung mit DSL in Deutschland (rot markiert) und dazugehörige Datenautobahnen

Die Desireable Substitutes Licence (kurz: DSL, frei übersetzt Lizenz für begehrenswerte Ersatzbeschäftigung) ist eine Technologie, die es den meisten Haushalten in Deutschland ermöglicht, mit annähernd Lichtgeschwindigkeit Daten aus dem Internet zu laden.

Überblick[Bearbeiten]

Definition von DSL: Dauert Sau Lang.

Eines der wichtigsten Ziele der DSL ist es, den großteil der Bevölkerung zu einem wimmernden Haufen wahnsinniger Psychopathen zu machen. Wer eine DSL hat, kann schneller durch das Internet surfen und gegen eine geringe monatliche Gebühr (meist zwischen 19,99 und 5498,73 Euro) rund um die Uhr per ICQ und Skype erreichbar sein.

Eine DSL ist bildend (amtlich bestätigt - Quelle noch nicht online verfügbar), weil man automatisch das Recht erwirbt, sich die neuesten Filme, Bücher und Aufklärungsbilder zu beschaffen.

DSL ist eine recht junge Technologie, man sagt ihr jedoch eine rosige Zukunft voraus.

Verfügbarkeit[Bearbeiten]

In Deutschland sind mittlerweile fast alle Haushalte in der Lage, eine DSL zu bekommen. Lediglich Bielefeld und einzelne bevölkerungsarme Gegenden und unterentwickelte Dörfer (z.B. Bergheim), die sich erfolgreich gegen die Technokratisierung und Strahlenbelastung zur Wehr setzen, sind davon ausgenommen. Sie sind zur Datenübertragung noch auf das veraltete UMTS-Netz angewiesen.

Seit Anfang 2001 bieten einige Anbieter sogar sogenanntes SkyDSL an, so dass selbst Flugzeuge und Wetterballons Zugriff auf DSL haben.

Über die weitere Verbreitung von DSL außerhalb Deutschlands ist bisher nur wenig bekannt.

Technische Aspekte[Bearbeiten]

Der Netzwerkraum steht der Hausfrau bald wieder für den Staubsauger zur Verfügung. Was? Die hat dann einen kleinen Staubsaugroboter? Ja, da kann sie dort ja einen Hobbyraum einrichten. Die Zeit hat sie ja bald.

Die DSL ist, wie der Name schon sagt, dazu da, die veralteten Kommunikationswege wie Telefon, ISDN, Fernseher, Briefe und persönliche Gespräche zu ersetzen. Dies gelingt allein schon durch die Geschwindigkeit, die vor allem durch hohe Kompressionsraten und ca. 5cm dicke Kupferkabel erreicht wird, die sich unterirdisch quer durch Deutschland ziehen.

Anfangs, als die Technik noch wenig ausgereift war, benötigte man zur Nutzung seiner DSL auch einen Telefonanschluss der Telekom, der als Rückkanal genutzt wurde, also um auch Daten empfangen zu können. Inzwischen lässt sich das auch ohne Telefonanschluss erreichen - die genaue Funktionsweise hierfür ist jedoch ein streng gehütetes Geheimnis der Netzbetreiber.

Seit diese Beschränkung weggefallen ist, sprießen die Anbieter von DSL aus dem Boden wie Pilze und locken potentielle Kunden mit Begriffsungetümen wie 3+17DSL, 4malsovielDSLwiebisher, gratis70erJahreFilmeDSL und QDL-DSL (Quatsch-Dich-Leer-DSL), letztendlich steckt aber hinter all diesen Produkten dieselbe Technologie. Die Idee dahinter ist, dem Kunden das Gefühl zu geben, all seine Wünsche erfüllen zu können, obwohl er das gar nicht braucht und nutzen kann. Außerdem wurde neuerdings das CRSWHU1860SS-DSL (Cristiano Ronaldo sowie Hoffenheim und 1860 sind Scheiße-DSL) auf den Markt gebracht.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprünglich existierten die Technologien ADSL (Adventourous DSL), BDSL und HD-DSL (High Definition DSL) parallel.

ADSL[Bearbeiten]

Es wurde jedoch schnell klar, dass sich ADSL durchsetzen würde. Um die Merkfähigkeit des Produktnamens zu steigern und die weniger abenteuerlichen Kunden anzusprechen, wurde von der Deutschen Telekom kurzerhand das A gestrichen. Später verkaufte man das Produkt unter dem Namen T-DSL (Total-DSL) um die Quasi-Monopolstellung zu verdeutlichen und sich von Trittbrettfahrern abzugrenzen.

BDSL und HD-DSL[Bearbeiten]

Wofür das B steht, weiß niemand. Angeblich ist das Leverkusener Chemie-Imperium Bayer an der Entwicklung beteiligt.
Der unerbittliche Konkurrenzkampf zwischen BDSL und HD-DSL gipfelte im Jahr 2008 damit, dass mehrere Elektronikmärkte dazu aufriefen, für einen geringen Unkostenbeitrag HD- gegen B-Lizenzen auszutauschen. Daraufhin meldete der Hersteller von HD-Lizenzen Konkurs an und schloss alle seine Werke in Bochum.
Dennoch konnte sich die BDSL nicht gegen die wesentlich flexiblere ADSL durchsetzen und man änderte die Strategie: die BDSL wird seit kurzem nur noch auf silbernen Scheiben (ähnlich der CD und DVD ) angeboten.