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DNA-Antiport

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Der DNA-Antiporter ist ein neu entdeckter Transportmechanismus, der sich in der Zellmembran fast jeder eukaryotischen Zelle befindet.

Aufbau einer Zelle nach dem Transport
(Aufnahme mit einem Pasten-Elektronen-Mikroskop)

Das Transportsystem[Bearbeiten]

Das Transportsystem ist, wie viele andere Transportsysteme, ATP-abhängig und somit energieverbrauchend. Der DNA-Antiporter wird durch die Anwesenheit kleinster DNA-Fragmente an der Zelloberfläche aktiviert, der genaue Rezeptortyp ist noch nicht bekannt.

Der Transportvorgang[Bearbeiten]

Der Transporter hat offensichtlich die Aufgabe, das körpereigene Erbgut gegen Fremd-DNA auszutauschen. Hierzu wird die fremde DNA, welche sich durch ihre negative Ladung an den integrierten Golgi-Apparat annähert, in den Transporter geladen und vom ihm in das Zellinnere transportiert. Gleichzeitig wird der Zellkern entlang des Konzentrationsgradienten nach außen befördert und aus der Zelle ausgestoßen. Die Fremd-DNA stellt dann den neuen Zellkern dar.

Als Produkt dieses energieabhängigen Transports entsteht cAMP.

Zweigstellen[Bearbeiten]

Der nun ungebrauchte ursprüngliche Zellkern wird von den Zellmembranen in dem Moment, in dem er die höchste Quantenkleb-Divergenz erreicht hat, in einen Orbit um die Zelle abgestrahlt, wo er eine Zweigstelle bildet. Diese verbindet sich mit Hilfe des cAMP mit den Membranen der ursprünglichen Zelle. Auf diese Weise können von der Fremd-DNA organische Körper von beträchtlichem Ausmaß gebildet werden.

Evolutionsbiologischer Hintergrund[Bearbeiten]

Entstehung von Zell-
klumpen durch DNA-Antiport

(rot markiert: die Zweigstelllen)

Als evolutionsbiologischer Hintergrund für diesen Vorgang wird zur Zeit der Erhalt der Biodiversität in Betracht gezogen. Diese Annahme würde den massiven Anteil von 98% an viraler DNA im menschlichen Genom erklären. Die genaue evolutive Herkunft ist noch ungewiss und bietet großen Raum für Spekulationen.

Der aktuellste Theorieansatz[Bearbeiten]

Einige Wissenschaftler halten einen Zusammenhang mit der erst kürzlich in Fachkreisen etablierten "fäkal-coliformen Theorie" für wahrscheinlich. Hiernach bilden Kleinstorganismen komplexe Körper, in deren Zellen sie sich "duschen" können. Ab einer bestimmten Komplexitätsstufe bildet sich Chaos und der Großkörper fängt an zu mutieren.
In der Regel bildet der Körper als erstes den Verdauungstrakt aus, Fortbewegungsmittel und eine zentrale Steuerung folgen meistens erst später, wenn sie überhaupt ausgebildet werden. Als Großwaschkörper, in denen der DNA-Antiport durchgeführt wird, sind zu nennen: Die Sumpfdotterblume, der Puma, Karpfen, die Wunzbrüllerdrossel, Laubenvögel, Heißluftballons und der Mensch. Ausgangspunkt ist immer ein Einzeller.