Dünnschiss

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Fff.jpg Dieser Artikel gehört zum Themenkreis des dummen Fäkalmülls!

Dünnschiss ist also nichts weiter als ein Produkt pathologischen Gehirnbrandes, welcher auf fatale Weise peinlichen und blöden FFF-Humor produziert.

Es wird empfohlen den Artikel (wenn überhaupt, dann) lediglich zu Forschungszwecken zu lesen.

Dünnschiss.gif

Klasse: Körpersekrete
Ordnung: Kacke
Familie: Weiche und Blitzartige
Unterfamilie: Durchfall
Art: Dünnschiss

Dünnschiss ist nach Arrhenius die medizinische Bezeichnung für eine besondere Form der Durchfalls, bei der der Betroffene einen unnormal schnellen und flüssigen Stuhlgang hat. Bei häufigem Dünnschiss (ab etwa 120 mal im Monat) ist es wichtig, den betreffenden Arzt oder Apotheker zu konsultieren. Schon bei täglichem Dünnschiss können sich ohne Behandlung nach etwa sechs bis sieben Wochen Rektalspasmen einstellen, die nur mit einer langen und teuren Therapie überwunden werden können.

Auftreten und Ursachen[Bearbeiten]

Jeder Mensch kann Dünnschiss bekommen, egal ob Mann oder Frau, alt oder jung, hässlich oder schön, Protestant oder Katholik, KFZ-Mechatroniker oder Bundeskanzler, jeden Menschen kann es treffen. Ursachen für Dünnschiss können sein:

Verzehr von:

Weitere Gründe:

Behandlung[Bearbeiten]

Sollte doch einmal Dünnschiss auftreten, ist es wichtig, schnell zu handeln bevor es zu spät ist.

Vorbeugung[Bearbeiten]

Damit es erst gar nicht zu Dünnschiss kommt, gibt es einige Techniken, die ihn verhindern. Das beste ist, einfach anzuhalten, bis die Kacke fest ist. Wer allerdings keinen starken Schließmuskel hat, würde nach einigen Tagen Probleme bekommen. Für diese Menschen ist es günstig, alle betroffenen Öffnungen zu stopfen oder zuzukleben. Das kann mit Tampons oder Fieberzäpfchen tun, den Mund kann man mit Panzerklebeband zukleben.

Postquam[Bearbeiten]

Ist es bereits zu spät für vorbeugende Maßnahmen, kann man Therapien und Kurse belegen, zusätzlich gibt es Ernährungsweisen, z.B. Kiesel- oder Pfirsischkernsalate, die bei der Heilung helfen. Vorsicht bei How-To Youtube-Videos, da diese oft gefakt sind! Auch viele Medikamente, wie sog. Kopfschmerztabletten helfen nur geringfügig gegen Dünnschiss, auch wenn auf den Verpackungen häufig Begriffe wie "Arzneimittel" stehen.