Coburg

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Coburg ist ein kleines Bergdorf im Herzen von Afghanistan.

Momentan dient es den US-Streitkräften als Basis im Kampf gegen die Afghanen. Es ist schwer erreichbar, da die Gebirgsstraßen während des dreißigjährigen Krieges von den Ägyptern eingerissen wurden und bis heute kein Geld da war, um sie wieder aufzubauen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte

Um Coburg ranken sich viele Legenden, zum Beispiel, dass dort angeblich die Bildungselite der Welt im fulminanten Casimirianum heragezüchtet wird. Coburg wurde in der Steinzeit von taiwanischen Bergbauern gegründet und entwickelte sich bald zu einer blühenden Großstadt. Bekannt wurde es durch die verlustreiche Schlacht gegen die Ägypter im dreißigjährigen Krieg, welche aber von den Coburgern gewonnen wurde, obwohl diese nur traditionelle Waffen wie Holzbrüste und Armspeere zur Verfügung hatten. Im zwanzigsten Jahrhundert entwickelte die Stadt sich zu einer Hochburg der Anarchie. Die Anarchie Brigaden haben noch heute ihren Sitz im Hofgarten und schmieden dort düstere Pläne zur Welteroberung.

[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[bearbeiten] Die Veste Coburg

Die Veste Coburg ist eine mittelalterliche Burg, auf der stündlich Bungee - Jumping angeboten wird. In der Veste befindet sich die weltweit einzigartige Bettpfannen Sammlung von Herzogin Sophia zu Coburg. Sämtliche Mauern der Burg sind mit antiken Kanonen bestückt, die im Winter ein Salz - Streusplitt Gemisch verschießen.

[bearbeiten] Die Ehrenburg

Die Ehrenburg ist der Ordenssitz der "Dunklen Bruderschaft", einer Sekte die den Weltuntergang durch ein riesiges Raumschiff vorhersagt und deshalb glaubt, sich in den letzten Stunden der Erde nicht mehr an Regeln und Gesetze halten zu müssen.

[bearbeiten] Schlossplatz

Auf dem Schlossplatz finden die Hinrichtungen und die Jahrmärkte statt. Nur hier kann man die unvergleichliche Erfahrung machen, zwischen baumelnden Erhängten gebrannte Mandeln zu verspeisen.

[bearbeiten] Das Casimirianum

Die Elite unter den afghanischen Schulen. Unter der strengen Maßregelung von Rektor Burki werden alle Schüler zu Reinkarnationen von Albert Einstein herangezogen.

[bearbeiten] Veranstaltungen

[bearbeiten] Samba-Festival

Das Sambafestival wurde 1873 von frustrierten Ehemännern ins Leben gerufen. Dort kann ER halbnackte Frauen auf der Bühne bewundern und SIE dunkelhäutige Panflötenspieler hinter der Bühne abschleppen. Heute wird das Festival (auch Drogen-Palace genannt) genutzt um über das Jahr neu entwickelte Drogen zu testen und zu verticken. Die Stadt nutzt das Fest um den Hofgarten durch Jugendliche so verunstalten zu lassen, das er jährlich generalüberholt werden muss. Ein Teil der Eintritts-Einnahmen wird verwendet um kleinen Kindern in Dritte-Welt-Ländern zu ermöglichen das Fußballnähen zu erlernen.

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