Coburg

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 21.02.2012

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Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Coburg (auch Hallenstadt, Cloburg, Krankburg, Hoeburg oder Norbertville genannt) ist ein Herzogtum zwischen dem Freistaat Thüringen und dem Königreich Bayern. Herzog und Diktator ist seit 1967 Erzherzog Kastner I., im Volksmund auch Nobbie genannt. Das Herzogtum Coburg zeichnet sich aus durch eine mittelalterliche Innenstadt, viele Emos, hohen Lebenswert, ein antiquiertes Weltbild sowie zahlreiche Hallen (die genaue Zahl konnte bisher nicht ermittelt werden). Von umliegenden Landkreisen werden die Bewohner aufgrund der geschichtlichen Verwobenheiten mit dem englischen Königshaus gerne verächtlich Residenzler oder Kloburger genannt. Zurecht.

Lage und Geographie[Bearbeiten]

Das Erzherzogtum Coburg, mit einer Fläche kaum größer als zwanzig Fussballfelder und einem Volumen 300.000 Bratwurst (die lokale Messeinheit Coburgs), ist in Deutschland gelegen. Das Territorium wird im Norden durch den Freistaat Thüringen, im Süden durch das Königreich Bayern und im Osten von Afghanistan, woher Coburg seinen großen Vorrat an Drogen bezieht, begrenzt. Der Strom, der Coburg mit den sieben Weltmeeren verbindet, die Itz, verlor nach der Trockenlegen und dem Bau der Froschgrundseetalsperre 1939 (noch unter Adolf Hitler) circa. 99% seines Volumens und kann seitdem keine Öltanker mit mehr als fünfhundert Millionen Bratwurst Ladevolumen aufnehmen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Erzherzogtum Coburg zeichnet sich durch Vettern- und Bauernwirtschaft aus und profitiert ungemein von mafiösen Strukturen, die sich seit Jahrzehnten entwickeln konnten. Die drei größten Unternehmen der Stadt (ein Versicherungshai, eine Firma, die defekte Radachsen für Automobile herstellt und eine Fabrik, die heiße Luft produziert) stellen zusammen 95% der gesamten Steuereinnahmen des Herzogtums dar. Weitere Einnahmequellen sind Prostitution (gefördert durch zahlreiche Bordellos), das florierende Postkartengewerbe, die Gammelfleischindustrie (siehe auch Coburger Rostbratwurst weiter unten) und die große Anzahl an Dönerläden (auf einem Bewohner kommen circa 3,5 Dönerbuden).

Bildung[Bearbeiten]

Das Erzherzogtum Coburg gilt als das Herzogtum mit der besten Bildung in Deutschland. Die Versorgung mit vier Gymnasien garantiert jedem Schüler bei Schulversagen quasi unbegrenzte Wechsel-und Tauschmöglichkeiten, was die Evaluationen extrem steigert.

Der Lehrer gilt im Erzherzogtum stets als intellektuell und wird sehr geschätzt, vor allem das Einmischen zahlreicher Lehrer in den Kulturbetrieb der Stadt wird unterstützt. Neben den Gymnasien finden sich drei Realschulen sowie, für hoffnungslose Fälle, einige Baumschulen und Waldorfschulen, der genaue Unterricht ist leider unbekannt.

Hochschule[Bearbeiten]

Die Stadt verfügt über eine Hochschule mit Studenten aus zahllosen Nationen (sprich, die Nationen zahlen für die Hochschule nicht, sie erwirtschaftet ihre Finanzen durch Verkauf von Ikeamöbeln). Schwerpunkte der Hochschule sind Physik, Atomphysik, Mathematik, Ingenieurwesen, Messtechnik, sowie poetischer Ausdruckstanz und Innenarchitektur. Die Liste der Alumni beinhaltet geschätzte Persönlichkeiten wie Wernher von Braun, Tine Hittler (nicht verwandt mit Adolf Hitler), sowie Detlef die Soße.

Hauptschule[Bearbeiten]

Die Hauptschulen in Coburg (sprich: Haubdschuhle) sind als deutscher Sonderfall bei den Schulen die unterste Stufe der Einweisung von jungen Menschen in gesellschaftliche Klassen von unterschiedlichem Wert. Sie sind die offizielle Vorstufe zum Jugendknast und vermitteln im Gegensatz zur Realschule und zum Gymnasium eine realitätsnahe Vorbereitung auf das wirkliche Leben (z. B. als Hartz-IV-Empfänger) sowie umfassende Fremdsprachenkenntnisse in osteuropäischen und vorderasiatischen Schimpfworten.

Hallenstadt Coburg[Bearbeiten]

Die zahlreichen Hallen in Coburg kann man bis ins ausgehende Mittelalter zurückverfolgen. Als Bestrafung für die Beherbergung Luthers auf der Veste Coburg, wurde über das Erzherzogtum die Reichsacht verhängt. Auch von kirchlicher Seite aus gab es Kritik und Konfrontation. Im Zweiten Vatikanischen Konzil wurde beschlossen, dass das Erzherzogtum als Strafe mit einem Hallenbann belegt wird. Zwar waren die meisten Coburger bereits seit mehreren hundert Jahren zum Protestantismus / Lutherismus konvertiert, doch dummerweise war die Verfassung des Herzogtums weiterhin katholisch geprägt und durch Bürokratie und Duselei konnte die kirchliche Strafe nicht mehr abgewendet werden. Es folgte der Bau mehrere Hallen, darunter die sog. Markthallen in der Stadt. Nach zahllosen weiteren Hallen folgte der Höhepunkt in Bau der Arena auf der Lauterer Höhe (dem Ort, wo die Lauter, also Tiefenlauter, Mittellauter, teilweise auch Unter- und Oberlauter ins Mittelmeer mündet). Diese Arena, nach neuesten umwelttechnischen Spezifikationen erbaut, bietet 12 Handballern sowie 30 Zuschauern Platz und hat über sieben Millionen Rentenmark gekostet. Dadurch ist die einst reichste Stadt Deutschlands schlagartig pleite gegangen.

Geschichte[Bearbeiten]

Lange Zeit diente Coburg als Stallung für die Kamele der vorbeiziehenden Nomaden, darunter auch deren für Lieblingstiere.

Um Coburg ranken sich viele Legenden, zum Beispiel, dass dort angeblich die Bildungselite der Welt im fulminanten Casimirianum herangezüchtet wird. Coburg wurde in der Steinzeit von taiwanischen Bergbauern gegründet und entwickelte sich bald zu einer blühenden Großstadt. Bekannt wurde es durch die verlustreiche Schlacht gegen die Gallier im dreißigjährigen Krieg, welche aber von den Coburgern gewonnen wurde, obwohl diese nur traditionelle Waffen wie Holzbrüste und Armprotesen zur Verfügung hatten. Im zwanzigsten Jahrhundert entwickelte die Stadt sich zu einer Hochburg der Anarchie. Die Anarchie Brigaden haben noch heute ihren Sitz in den Arkaden, die für durchschnittliche Bürger unzugänglich sind, und schmieden dort düstere Pläne zur Welteroberung.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Veste Coburg[Bearbeiten]

Die Veste Coburg ist eine mittelalterliche Burg, auf der stündlich Bungee - Jumping angeboten wird. In der Veste befindet sich die weltweit einzigartige Bettpfannen Sammlung von Herzogin Sophia zu Coburg. Sämtliche Mauern der Burg sind mit antiken Kanonen bestückt, die im Winter ein Salz - Streusplitt Gemisch verschießen.

Es wird gemunkelt, dass das Schönste an der Veste Coburg der Blick nach Haarth sei - eine seit Jahrzehnten von Coburgern besetzte Metropole.

Rathaus und Stadthaus[Bearbeiten]

Das Rat- und das Stadhaus rahmen im Zentrum Coburgs das Prinz-Albert-Denkmal, welches an den Sugardaddy der englischen Inselaffenqueen Victoria erinnern soll, ein. Im Rathaus finden wöchentlich Kabarettsitzungen unter der Leitung von Erzherzog Kastner I. statt.

Die Ehrenburg[Bearbeiten]

Die Ehrenburg ist der Ordenssitz der "Dunklen Bruderschaft", einer Sekte die den Weltuntergang durch ein riesiges Raumschiff vorhersagt und deshalb glaubt, sich in den letzten Stunden der Erde nicht mehr an Regeln und Gesetze halten zu müssen.

Schlossplatz[Bearbeiten]

Auf dem Schlossplatz finden die Hinrichtungen und die Jahrmärkte statt. Nur hier kann man die unvergleichliche Erfahrung machen, zwischen baumelnden Erhängten gebrannte Mandeln zu verspeisen.

McDonald's-Parkplatz[Bearbeiten]

Sobald die Unterschicht dem Hofgarten entwachsen ist und mittels Droschke über Mobilität verfügt, begibt sie sich in auf den örtlichen McDonald’s-Parkplatz. Hier werden dann die aufgemotzten Postkutschen samt fünftausend Watt-Bassmaschinen präsentiert und um minderjährige, hochschwängere Bitches gebalzt, manchmal wird sogar das Musical Westside Story nachgestellt.

Viele der in Coburg gastierenden Touristen kommen in der Regel nicht um einen Besuch des örtlichen Mc-Donald's-Parkplatzes herum; findet sich hier doch die beste Möglichkeit in ganz Deutschland Unterschichtler in ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten. Dies stößt aber zahlreichen Forschern und Wissenschaftlern auf, welche befürchten, dass dadurch langsam das Habitat der örtlichen Unterschicht zerstört werden würde. 2013 drehte RTL eine Dokumentation in ihrer Reihe "Mitten im Leben" über diese Kontroverse.

Um sich davon abzugrenzen und dadurch elitärer zu wirken begibt sich ein kleiner Teil mittlerweile zum örtlichen Großhandelsgeschäft und zu einer Tankstelle um sich dort Kaffee für 4 Mark 50 zu zapfen.

Das Casimirianum[Bearbeiten]

Die Elite unter den deutschen Schulen. Unter der strengen Maßregelung des Rektors werden alle Schüler zu Reinkarnationen von Albert Einstein herangezogen. Leider wird hier nur die Äussere Hülle Einsteins herangezüchtet. Das Gehirn sucht man bis heute noch. Nach der sinnlosen Bekränzung/Besäufnis soll die ach so große Ehre des Casimirianums wiederaufblühen und den anderen Schulen zeigen wer der bessere in Deutschland ist. Die Schule ist technisch sehr gut ausgestattet, denn jeder auch noch so kleine Raum in den noch nicht einmal ein Computer hineinpassen würde hat einen Beamer. Dafür bröckelt der Putz hier und da von den Wänden. Außerdem spielen die Wörter A und Ein, letztendlich, diesbezüglich, round about, verankern etc. bei dem kultigen Unterricht eine entscheidende Rolle.

Trotz dieser erbämlichen, ja lächerlich wirkenden Zustände ist das Casimirianum weitaus zivilisierter, als die restlichen in Coburg stationierten klaps ähh Schulen. Nehmen wir zum Beispiel eine Prise Ernestinum, in dem die Schüler die Trennwände der Toiletten herausgerissen haben, aus Toilettenfenstern fallen, das Klassenzimmer in Flammen gesteckt haben oder andere Schüler mit Steinen bewerfen. Am Casi sind Schubsereien, Tätlichkeiten oder Faustschläge nur Kavaliersdelikte, die nicht so schlimm sind, wenn man den Kopf des Delinquenten z.B. ja mit Eis kühlen kann. Der Direktor sieht darüber großzügig hinweg, er verbringt viel Zeit damit, sich vor dem Spiegel zu drehen und über die Ausbildung von Lehrerlakaien nachzudenken. 2013 hat er die Abiturarbeiten ein bisschen verbessert, damit der Notenschnitt besser ist und es noch schöner vor dem Spiegel ist. Aber wer weiß, wie lange er sich jetzt noch vor den Casi-Spiegeln drehen darf, nachdem die örtlichen Käseblätter davon Wind bekommen haben.

Der Hofgarten[Bearbeiten]

Der Hofgarten ist das Zuhause der Kellerkinder. Der Hofgarten ist gleichzietig das pulsierende Herz der Coburger Unterwelt von Coburg und das Zentrum der Bildungselite der Stadt. Außerdem halten sich dort gerne viele kultivierte vornehmlich rosa gekleidete Menschen auf, die Kaffee konsumieren, welche in letzter Zeit aber zum allgemeinen Leidwesen immer jünger werden.

Im Unterwelt-Teil des Hofgartens (oft auch neudeutsch HG genannt) treiben sich viele finstere Gestalten herum.

Im philosophisch-gebildeten Teil gibt es viele hoch intelligente Menschen. Trotzdem sollte man diese schrägen Personen würdigen da sie es geschafft haben sich von ihrem 2ten WoW Character auf lvl 81 loszureisen und in die so neu wirkende Welt einen Blick zu werfen.

Unlängst kann der Spaziergänger beim Flanieren im Hofgarten Coburgs Offenheit für moderne Kunst bewundern: Die "noon column", überflüssigerweise auch in der Landessprache als "Mittagssäule" bezeichnet, erfreut den hölzernen Geschmack des ansässigen Kunstliebhabers mit Durchblick im wörtlichen Sinn.

An Samba wird der Hofgarten oft als Übernachtungsmöglichkeit für alkoholisierte Jugendliche wahrgenommen und zu diesem Zweck eine Woche vorher gemäht.

Der „Allwissende“ alias "Bürgi"[Bearbeiten]

Der Allwissende kennt absolut jeden der 6 Milliarden Erdbewohner persönlich, auch wenn man ihm einen fiktiven Namen nennt, gibt er einem Auskunft über Geburtsdatum um Stuhlgangkonsistenz. Er knüpft leicht Kontakte und erweitert stetig seinen Bekanntenkreis, indem er alles und jeden anquaselt, der nicht bei 3 auf dem Baum ist und ist am ehesten im Hofgarten anzutreffen. Jede Konverstion mit ihm ist ein gelassener Plausch ohne Missverständnisse oder Verständigungsprobleme.

Als Eisbrecher informiert er dich über anstehende hippe Partys und verteilt exklusive Einladungen in traditioneller Papierform. Anschließend wird das Ganze auf bestimmte Personen übergeleitet, nach denen er einen ausgiebig ausfragt. Angefangen ob man diese Person kennt, über das Alter bis zur Farbe seiner Unterhose. Für ihn ist Datenschutz ein Fremdwort, kennste? Das macht ihn zum wahren sozialen Netzwerk der Stadt. Doch trotz diesen Tatsachen ist wenig über ihn bekannt. Man munkelt nur, dass er die Bruderschaft der "Ehemaligen" leitet. Niemand kennte die Farbe SEINER Unterhose, oder Wohnort, oder Beruf, oder… Vermutlich ein führendes Mitglied der NSA. Zudem ist er auch noch ein Produkttester für das neue, in die Handfläche implantierte Übersmartphone.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Samba-Festival[Bearbeiten]

Das Sambafestival wurde wurde 1971 von aus Südamerika zurückkehrenden Altnazis gegründet. Da sie sich über die Jahre im Exil an die Freizügigkeit der südamerikanischen Frauen gewöhnt hatten, wollten sie nach ihrer Rückkehr wieder dem strafffreien voyeuristischen Begutachten von halbnackten Frauen auf Bühnen fröhnen.

Mittlerweile wird das Festival eher genutzt um neu entwickelte Drogen, wie zum Beispiel Bubble Tea, am Coburger zu testen und zu verticken. Des Weiteren nutzt die Stadt das Fest um den Hofgarten durch Jugendliche so verunstalten zu lassen, das er jährlich generalüberholt werden muss. Diese Ausgaben werden aber locker mittels der Umsatzsteuer von den überhöhten Dönerpreisen der hiesigen Dönermafia reingeholt.

Die Zahl der Festival-Besucher reicht oftmals an die 200.000 Menschen an. Da Coburg aber gerade einmal über 40.000 Betten und einem halbend Dutzend Scheineställen verfügt, legt sich der geizige Coburger oftmals in der freien Natur (bevorzugt wird der Hofgarten) schlafen, damit ihm keine Gewinne durch Übernachtungen abhanden kommen.

Coburger Convent[Bearbeiten]

Einmal im Jahr treffen sich alle bösen Landsmannschaften und Studentenverdindungen Deutschlands um in Coburg ordentlich die Sau raus zu lassen. Dieses akademische Wacken trägt den eingäng-kurzen Namen "Coburger Convent der akademischen Landsmannschaften und Turnerschaften an deutschen Hochschulen". Ziel des Conventes ist es, mit ihrer völlig reaktionären und sexistischen Ideologie in bunter Verkleidung durch das beschauliche Städtchen zu ziehen und die Coburger Gasthäuser und Bars in möglichst kurzer Zeit vollzukotzen.

Obwohl die Burschenschaften oft als eine Art Schnittstelle zwischen rechts-konservativen Kreisen und der rechtsextremen Szene gelten, ist es natürlich purer Zufall, dass die Wahl zum Ort des Conventes im Jahre 1951 auf Coburg fiel, wo bereits schon 1922 die NSDAP ihren umjubelten Fackelzug, einem der frühen Hits von Adolf Hitler, feierte.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Erzherzog Nobert Kastner I.[Bearbeiten]

Erzherzog Nobert "Nobbie" Kastner I. ist der längste in Deutschland amtierende, absolutistische Herrscher. Bereits mit 13 Jahren wurde er Nachfolger vom NSDAP-Gauleiter Franz Schwede. Nobbies Charakter ist mit den Wörtern planlos und schnell verschnupft gut beschrieben und dadurch einem Durchschnittscoburger entsprechend.

Die Stoscheks[Bearbeiten]

So recht weiß selbst in Coburg niemand was die Familie Stoschek, ausser stinkreich zu sein, genau macht. Wenn sich Familienpatriach und Übercoburger Michi nicht ständig in die Politik des Erzherzoges einmischt steckt er seinem Lieblingskind Julietta II. meist ein kleines Taschengeld von mehreren Millionen zu, damit diese dieses für sinnlose Kunstprojekte durchbringt.