Chronische Unlust

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Unter chronischer Unlust versteht man eine sehr weit verbreitete, nicht heilbare chronische Krankheit. Es scheint, dass Schulgebäude eine wichtige Rolle spielen, da Personen, die von chronischer Unlust betroffen sind, sobald sie das Schulgebäude verlassen, in die Ferien oder ins Wochenende gehen, wie geheilt sind. Der Schein trügt jedoch, da sie auch zuhause ihren Aufgaben, wie z.B. Hausaufgaben nicht nachgehen. Sobald sie wieder in der Schule sind tritt die Unlust schlagartig wieder ein (sofern sie überhaupt dort erscheinen). Diese Entwicklung chronischer Unlust nennt man "schulisch-chronische Unlust". Oft gehen diese Personen nicht zur Schule und sitzen dann in der Stadt oder im Keller rum (Kellerkinder oder auch Kellerkiddys genannt).

Chronische Unlust ist aber nicht mit Langeweile gleichzusetzen. Diese kann nur eine Folgeerscheinung von chronischer Unlust sein.

Geschichte[Bearbeiten]

Bekannt wurde chronische Unlust erst ca. nach dem Zweiten Weltkrieg. Einen Anstieg bemerkte man erst in den letzten 10-20 Jahren. Der markanteste Anstieg jedoch fand ab 2005 statt, was höchstwarscheinlich mit der Erfindung von World of Warcraft zusammenhängt. Jedoch wurde herausgefunden, dass es eindeutig nicht nur daran liegt, sondern die Anzahl derer, die sich bei unter chronischer Unlust leidenenden Personen angesteckt haben, auch stark in die Höhe geht.

Betroffene[Bearbeiten]

  • Schüler - Bei Schülern ist es am weitesten verbreitet. Es scheint mit den Schulgebäuden zusammenzuhängen.
  • Studenten - Sie sind am wenigsten betroffen.
  • Eltern - Sie machen sich Sorgen, da chronische Unlust nicht heilbar ist!

Kennzeichen[Bearbeiten]

Personen, die an chronischer Unlust leiden vernachlässigen ihre Arbeit und auch andere Bereiche des Lebens. Eine Besonderheit chronischer Unlust lässt sich an den Kellerkindern erkennen. Sie weisen ein extrem starkes Interesse für ihren PC und MMORPGs oder ähnliches auf, jedoch für alle aderen Bereiche des Lebens (sofern ihnen bekannt), nicht. Diese, wohl schlimmste Entwicklung chronischer Unlust stieg seit 2005 an, was vermutlich mit dem Spiel World of Warcraft zusammenhängt. Weitere Kennzeichen sind Aussagen wie "Ich habe keine Lust" oder "Hmm, mach ich morgen".

Behandlung[Bearbeiten]

Leider gelang es den Forschern bislang noch nicht ein Mittel zu finden, welches chronische Unlust behandeln oder beheben kann.

Selbsterkennung[Bearbeiten]

Wenn sie merken, das ihr Wohnraum mehr und mehr verdreckt und sie ihrer Arbeit nicht mehr so nachgehen, wie sie sollten, oder anderes vernachlässigen, könnte dies ein Anzeichen chronischer Unlust sein.

Ausmaß[Bearbeiten]

Ihr persönliches Ausmaß können sie wie folgt einschätzen:

Vergleichen Sie die Stunden, die sie pro Tag wach sind, in Bezug auf die Anzahl der Stunden, die Sie arbeiten und die Anzahl der Stunden, die Sie nichts Sinnvolles machen (Essen und ähnliches natürlich ausgenommen). Liegt dies in einem Verhältnis von 75% (sinvolle Beschäftigung) - 25% (sinnfreie Beschäftigung), so sind Sie noch nicht betroffen, liegen jedoch an der obersten Grenze.

  • Unter "Sinvoller Beschäftigung" versteht man Arbeiten, sich um wichtige Dinge kümmern u.ä.
  • Unter "Sinnfreier Beschäftigung" versteht man sinnlos langes Spielen, sowie unnötige und unnütze Taten.