Christian Lell

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 01.02.2016

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Christian Lell in seiner vollen Häßlichkeit.

Christian Lell (geb. am 29. August 1984// lat. der gestörte Christ) war ein Dauerbankdrücker des FC UEFA-Pokal München. Die bekanntesten Fußballexperten sind sich bis heute nicht einig, ob er den Begriff Fußballer verdient hat, da er diese Disziplin ungefähr so beherrscht wie eine Mettwurst. Daher spielt er jetzt mittlerweile auch bei Hertha BSC Berlin. Dort bot man ihm einen Vertrag über 42 Millionen Euro an - netto, jährlich. Jedoch ging er nach Spanien nach Levante, kam jedoch nie dort an und ist bis heute verschollen.

Biographie[Bearbeiten]

Lell wurde irgendwann im 20. Jahrhundert als Sohn eines Antibiotikums und einer Aspirin in einer Klapse auf einer Bergalm in Südbayern gezeugt. Es wird vermutet, dass aus dieser ethnischen Herkunft auch sein Nachname entstanden ist, da ihn seine Mitpatienten in dieser Klapse immer Lell, Lell, Lell riefen, während sie mit dem Kopf gegen eine Wand hämmerten. Diese Klapse ist für ihre vielen talentierten Fußballprofis bekannt, unter anderem Sebastian Deisler begann (und beendete) hier seine Fußballkarriere.

Lell besuchte in seinen jungen Jahren die Baumschule auf dem Bauernhof seiner Nachbarn, wo er sich schnell den Status einer der besten Eigengewächse zu sein, aneignete. Sein unfassbar großes Talent zum Blumengiessen sprach sich im kommunistischen Teil der Welt schnell herum und schon bald wurden die ersten Scouts der international berühmten Fußballmannschaften Barfuß Jerusalem, Sportfreunde Bagdad, Boca Seniors, Aspirin Timbuktu und SV Feucht auf den jungen Lell aufmerksam. Dieser entschied sich jedoch bodenständig zu bleiben und lieber für einen Stundenlohn von einer Milka-Haselnuss als Platzwart des Ortsansässigen Clubs FC Schinkenspicker zu arbeiten.

Als jedoch irgendwann an einem Sonntag der Platzwart des FC UEFA-Pokal München tragisch ums Leben kam, als er versehentlich in Tschadschikitschistan auf der Suche nach neuen Eckfahnen in eine Yetifalle trat und erfror, musste sich der FC einen neuen Platzwart suchen. Und so wurden sie auf den jungen Lell aufmerksam und luden ihn zu einem Probetraining nach München ein. Beim Probetraining konnte sich Lell gegen mehrere international renommierte Grasexperten, wie Bob Marley, den Afroman und Jack Sparrow durchsetzen und bekam leider seinen ersten Profivertrag als Platzwart und Amateurspieler in Personalunion. Lell's Verpflichtung als Amateurspieler hatte für den FC UEFA-Pokal München den Vorteil, dass das Selbstvertrauen der anderen Spieler stieg, das sie jetzt bei Lells Anwesenheit sahen, dass sie nicht der schlechteste Spieler im Team sind.

Der Profivertrag[Bearbeiten]

Lell's erster Profivertrag war dotiert mit:

  • 34-jähriger Laufzeit.
  • Gehalt: 10.000 Taler im ersten Jahr.
  • Senkung des Gehalts um je 5% in den folgenden Jahren.
  • Auflaufprämie von 2 Milka-Haselnuss pro Spiel
  • Torprämie von 30 Millionen Taler pro Tor (war aber irrelevant, da Lell in etwa so torgefährlich war wie 3 Meter Feldweg ohne Randstein).


Die Jahre beim Fahrstuhlverein[Bearbeiten]

Nachdem er 3 Jahre bei den Amateuren des FCs verbracht hatte, wurde er für 2 Jahre an den 1.FC Gaffel ausgeliehen, die im Gegenzug zwei Kästen Bier nach München transferierten. Für diese cleveren Wechsel wurde der Manager des FC UEFA-Pokal München Würstchen-Uli zum Manager des Jahrhunderts gewählt. In der Stadt am Rhein entwickelte sich Lell in kürzester Zeit zum Publikumsliebling, weil er sich privat für die Unabhängigkeit von Grönland, der Freiheit für die Wale und die Abschaffung der Hundesteuer einsetzte. Spielerisch überzeugen konnte aufgrund von fehlendem Talent allerdings nie, weswegen ihn die Domstädter unsanft zurück zum FC UEFA-Pokal München verschifften, und im Gegenzug dafür den Münchnern Lukas Podolski für lau mitgaben.

Der Bankdrücker[Bearbeiten]

Wieder zurück bei seinem Heimatverein knüpfte Lell schon bald wieder an die alten glorreichen Zeiten. Lell wird international als einer der besten Bankspieler angesehen, da er diesen Zustand ohne weiteres akzeptiert und keine Starallüren hat, da er kein Star ist. Privat ist Lell mit seiner Katze liiert, mit der er drei Chinesen gezeugt hat. Gerüchte die besagen, er habe versucht sich selbst aufzuessen, wurden nicht bestätigt.

Im April schlief Lell auf der Münchner Ersatzbank ein, nachdem er zuvor in 23 Spielen nicht eingewechselt wurde, da der Trainer Ottmar Hitzfeld lieber den Gatorade-Getränkeautomat einwechselte. Seitdem wohnt er auf der Ersatzbank, da diese ihn an seine harte Pritsche in der Klapse aus seiner Jugendzeit erinnert.

Im Juli verletzte sich Lell mysteriöserweise, nachdem er bei der Asien-Reise der Münchener Oliver Kahn die letzte Banane weggegessen hatte. Führende Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang zwischen dieser Bananen-Affäre und einem Erdbeben in Asien, welches die Stärke 7,3 auf der Richter-Skala hatte, und dessen Epizentrum offenbar Oliver Kahn war.

Irgendwann wechselte er dann zu Hertha BSC Berlin, um die kulturellen Vorzüge einer der schönen Hauptstadt zu genießen, nachdem er bei Bayern "alles gewonnen hatte".


Erfolge / Titel[Bearbeiten]

Christian "Tomatenkopf" Lell (r.) auf seinem 3-stündigen Paradezug durch München, nachdem er es vollbrachte hat, einen Pass zu spielen, der nicht beim Gegner landete
  • bester Blumengießer im Freistaat Bayern 1987
  • zweitbester Blumengießer im Freistaat Bayern 1988
  • Sieger des Klapsen-Internen Mühle-Turniers März 1989
  • erste erfolgreich gemolkene Kuh im Mai 1989
  • hat World of Warcraft durchgespielt. April 1987-Mai 2006
  • Erwirbt das Gruppenführer-Abzeichen bei den Pfadfindern im Juli 1990
  • erzielt sein erstes Tor beim Spielen von FIFA 1990
  • schmiedet den Ring der Macht im Dezember 1990
  • verliert den Ring der Macht beim Spielen von 1,2,voll an Sauron im Januar 1991.
  • wird Balljunge beim FC UEFA-Pokal München (1993)
  • gewinnt einen Zweikampf im Spiel gegen den FC Shanghai (1994)
  • wird Platzwart beim FC UEFA-Pokal München (1996)
  • wird Handtuchwedler beim FC UEFA-Pokal München (1993)
  • reicht Mathias Scherz bei dessen Auswechslung ein Handtuch.(2003)
  • macht Werbung als Schwein für eine bekannte Elekromarkt-Kette (2004)
  • reicht Mark van Bommel bei dessen Auswechslung ein Handtuch (2006)
  • erneut bester Blumengießer im Freistaat Bayern 2006
  • reicht Franck Riberý bei dessen Auswechslung ein Handtuch (2007)
  • wird Getränkekistenholer beim FC UEFA-Pokal München (2007)
  • umarmt Torschütze Miroslav Klose (2007)
  • darf Einwurf ausführen (2007)
  • gewinnt den Preis für das Bild des Jahres (Schlägerei vor einer Disco mit seiner Freundin) (2007)
  • Trostpreis bei "Jungend Forscht" für die erfolgreiche Anwendung der Chaos-Theorie im 16-Meter-Raum (2009)

Zukunft[Bearbeiten]

Im Jahr 2014 wird Lell seine Karriere aufgrund der hohen psychischen Belastung beenden, und als VIVA-Moderator arbeiten.