Chips

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Der gemeine Kartoffelchip.
Chips im Natürlichem Umfeld (Aufgegessen).

Chips, ein Kartoffelprodukt welches sich in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrtausends zum Grundnahrungsmittel der Weltbevölkerung mauserte und eine tragende Säule der Wirtschaft wurde. Viele Kartoffelproduktehersteller, -händler, medizinische Einrichtungen, Diätmediziner, Abnehmcamps und Weight-Watchers existieren noch heute aufgrund des steigenden Konsums und erfreuen sich ihres permanent wachsenden Bankkontos.

Geschichtliches[Bearbeiten]

Die eigentliche Bedeutung von Chips ist "Kleine runde Kartoffelcroutons, die von übergewichtigen, überarbeiteten Bauarbeitern abends vor dem Fernseher in billiges Bier getunkt und danach zentnerweise in den Rachen selbiger gestopft werden".
Die Grundform des Wortes kommt aus dem Damaskus des 18. Jahrhundert und hieß damals Chiyppispolos. Kurioserweise fanden amerikansche Wissenschaftler unlängst heraus, dass die alten Damasküsse ebenfalls den Hauptteil ihrer Freizeit damit verbrachten, sich Dinge in den Rachen zu stopfen. Nur eben keine Chips, sondern Sauerkraut oder Elefantenpopel.

Aussehen[Bearbeiten]

Chips sind (meistens) kleine, runde keksähnliche, harte und vor allem dünne Kartoffeln. Sie sind meistens Gelb, aber des öfteren auch Grün. Verschiedene Gewürze jedoch können auch andere Farben, wie Rot, Blau oder Pink hervorrufen.

Bedeutung der verschiedenen Farben[Bearbeiten]

  • Gelb: Langweiliger, fahder und salziger Geschmack und manche Leute werden sagen: "Schmeckt wie draufgepi***.
  • Grün: Entweder sind die Chips verschimmelt, oder man findet sie in verschiedenen elektronischen Geräten wieder, doch darauf wird später eingegangen. Gerade Chips aus dem Hauptanbaugebiet Tschernobyl weisen eine grüne Farbe auf.
  • Rot: Durch die Zugabe von zuviel Salz und Pfeffer verändert sich die Farbe der Chips ins Rote, diese sind dann zu scharf und zu salzig, doch der penetrante Eigengeschmack der Chips macht das wieder wett.
  • Pink: Chips werden nur Pink, wenn ihnen etwas peinlich ist, z. B. wenn sie zu klein sind, oder nur halb gewürzt oder gar vor allen anderen anfangen zu schimmeln. Sie sind dann nicht mehr salzig, oder scharf oder sonst was, sondern süß. Von denen sollte man aber lieber die Finger lassen, weil sie angeblich gefährliche, unbekannte Krankheiten auslösen sollen.
  • Schwarz: Wenn sie schwarz sind, sind sie entweder verbrannt, was einige Leute lecker finden, oder es ist ein verstrahltes Fehlprodukt aus Afrika.
  • Schwarz-Rot-Gold: Wenn sie diese Farben haben, wurden sie für Deutschland Fans gefärbt
  • Lila-Blass-Blau: Diese Farben nehmen Chips an , wenn sie zuviele Kindersendungen wie zum Beispiel Der Pate , CSI , Bones oder den allseitsunbeliebten Spongebob Schwammkopf kucken. Da diese Version eines Chips nur unter strengster Aufsicht zu halten ist, gibt es für diese Chips ein Embryonenschutzgesetz welches seit 1995 in der Bananenrepublik von zwei Leuten zugesagt wurde. Es gibt dennoch ein Problem , solche Chips schmecken extrem süß mit einen leichten Geschmack von Blut.

Symptome der Chipskrankheit[Bearbeiten]

Verursacht von den pinkfarbenen Chips werden Symptome, wie daueressen, das bedeutet: man hört nicht mehr auf von ihnen zu essen, und verfettet. Weitere Symptome die verursacht werden können sind:

  1. Halsschmerzen
  2. Brechreiz
  3. Husten
  4. Magersucht
  5. Halsschmerzen
  6. Kopfschmerzen am Kopf und in den Achseln
  7. Entzugserscheinungen
  8. Fettleibigkeit
  9. Schnelles wachsen der Zeh- und Fingernägel
  10. Unwillentliches Sich-Im-Kreis-Drehen und "Jo, Mei" sagen.
  11. Lieblingsfarbe wird Pink