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Chinesische Touristen

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Als chinesische Touristen werden Personen aus China bezeichnet, die versuchen, durch Photographie Informationen über deutsche Industrie- und Verteidigungsanlagen an die chinesische Regierung zu übermitteln. Weil der Chinese von modernen Industrie- und Verteidigungsanlagen keine Ahnung hat, photographiert er für gewöhnlich unwissentlich bloß irgendwelche bayrischen Schlösser.

Etymologie[Bearbeiten]

"Chinesische" wie in China, "Touristen" wie in Tourismus.

Äußeres[Bearbeiten]

Ein chinesischer Tourist hat zwei Arme, zwei Beinen, 10 Finger, 10 Zehen, einen Kopf. Er würde fast ganz normal aussehen, wären da nicht diese kleinen Äuglein, die zu klein sind, um zu erkennen, ob sie dich freundlich anstrahlen, oder dich nach Schwächen abmustern, um dir deine Frau, deinen Arbeitsplatz und deine Technologie zu klauen, um sie dann in irgendwelchen dubiosen Fabriken hemmungslos zu kopieren wie das Zebra das Pferd.

Früh übt sich: Zeichnung eines Chinesen mit Schriftrolle voller gestohlener Industriegeheimnisse; frühes Mittelalter

Vorgeschichte[Bearbeiten]

War der Chinese früher der Prügelknabe der Weltgeschichte, so hat er sich über die Jahre gemausert vom selbstbewussten Schlitzauge und -ohr über übermäßigen Hochmut bis zur Kackendreistigkeit. Vorbei die Zeiten der Opiumkriege oder der Kolonisation durch ihre Brüder, die Japaner. Vergangen die Jahre, in denen Millionen von Chinesen abgeknallt wurden wie die Hasen! Heute hat die Zentralregierung alles im Griff, und so ist -zumindest laut Zentralregierung- das einzige, was in China noch geschossen werden könnte, ein schönes Photo. Wenn da nicht der ganze Smog wäre. "Was tun?", fragt man sich nun in China, und kommt auf die Idee, wenn schon das ganze eigene Kulturgut in diversen Revolutionen und Kriegen zuschanden gekommen ist, könnte man ja das Kulturgut des gesamten Auslands annektieren oder wenigstens ein schönes Photo mit breitem Grinsen davor machen. Und jetzt haben wir den Salat…

Empfohlener Umgang der Behörden[Bearbeiten]

Stellen wir uns einen Beamten beim Zoll an unserem lokalen Flughafen vor. Wir nennen ihn Heinz. Müde winkt er die Passagiere durch, die in die schönen deutschen Lande wollen, darunter auch so ein gelber Kerl mit kleinen Augen. Dieser grinst unseren strammen Beamten an. Er grinst zurück. Der Mann geht unbehelligt vorbei. Unser deutscher Recke sitzt seinen restlichen Arbeitstag ab, wie es seine gottverdammte Pflicht ist.

HALT STOP!!! Wo war der Fehler? Richtig, unser Beamter hat gerade einen Chinesen ins Land gelassen! Wer weiß, was der anstellt? Am Ende hat der nichts anderes als eine Kamera oder ein Maßband im Gepäck, mit dem er IHREN zuverlässigen VW Golf bis ins kleinste Detail ausmisst, und demnächst gibt's ein neues Modell von Chevrolet oder wie die Automarken da drüben heißen auf dem Markt, das einem zuverlässigen Golf erschreckend ähnlich sieht, aber die Hälfte kostet! Dadurch verliert die Volkswirtschaft Millionen! Selbst wenn nicht, irgendeinen raffinierten Plan hat der Chinese immer! Man sollte erst gar nicht versuchen, zu verstehen, auf welchen verschlungenen Wegen sich dieses kleine Schlitzohr einen Vorteil ergattern will! Und was für den Chinesen gut ist, kann für die Deutsche Wirtschaft nur schlecht sein. Also aufgepasst, Heinz!

Wie vermeide ich das?

Ganz einfach, Heinz muss dem Teufel den Dreizack nehmen, also dem Chinesen die Kamera kaputtmachen - natürlich unabsichtlich ;-)! Am besten tut er so, als vermutete er in ihr Drogen oder ähnliches. Viele wissen gar nicht, wie schnell beim Öffnen der Akkukammer das Objektiv kaputt gehen kann. Viel Glück beim Spionieren, Herr Chinese, wenn sie nichts mehr in den Fokus nehmen können! Der Chinese kann nun sein schmutziges Handwerk nicht mehr ausüben und unser Heinz steht weiterhin als pflichtbewusster deutscher Grenzer da! Dann muss er natürlich streng genommen Schadenersatz zahlen. Glück im Unglück: Da die Kamera wohl auch aus chinesischer Produktion sein wird, kommt er da ziemlich günstig weg…

Ausblick[Bearbeiten]

Düster, Freunde! Düster!