Chefin

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Chefin bei der Arbeit.

Als Chefin bezeichnet man meistens die Vorgesetzte. Sie ist das weibliche Gegenstück von Chef. Man erkennt sie an ihrer Arbeitssucht und der rechthaberischen Stimme. Ihre femininen Kurven verbirgt sie häufig geschickt unter langweiligen Klamotten um so die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in der Arbeitswelt zu fördern.

Vorkommen[Bearbeiten]

Eine Chefin kommt weltweit überall vor. Selbst in der Antarktis in Forschungsstationen. Die Chefin ist überall dort, wo es jemanden gibt, der die Befehle ausführen kann. Sie kommt in Firmen, Regierungen und bei dir zu Hause vor.

Verschiedene Arten[Bearbeiten]

Prachtsexemplar aus der Gattung Schlampe

Die Schlampe[Bearbeiten]

Sie hat gute Beziehungen und bringt es ohne schlechtes Gewissen fertig, gegen andere anderen zu intrigieren und klarzumachen, dass sie besser ist als ALLE Anderen. Häufig kommt es vor, dass sie ein (sehr) enges Verhältnis zu einem über ihr stehenden Mann hat. Sie trägt knappe Höschen und großzügige Dekolletes.

Die Streberin[Bearbeiten]

Sie hat einen sehr hohen IQ und kommt am Morgen als erste ins Büro und geht abends als Letzte - wenn sie geht! Sie halst sich selbst und ihren Angestellten gerne viel Arbeit auf, damit sie im Büro nicht alleine übernachten musst, denn in Wahrheit ist sie sehr einsam.

Sie hat ihr Haar immer streng hinten zusammengebunden und trägt Anzüge. Kein Mann ist an ihr interessiert, weil sie besser als jeder Mann ist und als Ausrede für ihr langweiliges Singledasein sagt sie am häufigsten: "Ich möchte mich im Moment voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren." oder "Ich habe im Moment einfach keine Zeit für einen festen Freund".

Die Freundin[Bearbeiten]

Sie ist die wohl gefährlichste Sorte. Sie möchte keinen Streit mit anderen haben und schleimt sich bei jedem ein. Sie beklagt sich ständig über ihren Chef (wenn es noch jemanden "darüber" gibt), damit man sie nicht verdächtigt, mies und hinterhältig zu sein. Wenn sie jedoch unbeobachtet ist, kriecht sie ihrem Chef gründlich in den Arsch (siehe:Arschkriecher). Sie spendiert öfter mal ein paar Brötchen oder einen Kaffee (koffeinfrei), um bei allen beliebt zu bleiben. Für Männer ist sie keine große Gefahr, aber bei Frauen versucht sie in der Regel, irgendein Geheimnis zu erfahren, um sie danach erpressen zu können.

Die Ehefrau[Bearbeiten]

Sie ist die Chefin eines Mannes, der sich durch die magische Macht des Fangeisens, auch Ehering genannt, hat hinreissen lassen, beherrscht zu werden. Sexuelle Motive sind dabei meist ausgeschlossen. Diese besondere Art der Chefin wächst also nicht als Chefin auf, sie wird erst eine indem sie einen Mann heiratet.

Leben der Chefin[Bearbeiten]

Werdegang[Bearbeiten]

Eine Chefin wird irgendwann geboren und geht dann zur Schule. Nach ein paar Jahren sucht sie sich einen Job. Während die Streberin durch ihr Wissen zur Chefin aufsteigt, schaffen es die Schlampe und die "Freundin" mit einem Verhältnis zum höchsten Chef oder einfach durch Intrigen. Sie haben also nach wenigen Jahren schon bereits den Ernst des Lebens kennengelernt, um den Spaß genießen zu können. Häufig wird auch der Ernst schon als Spass empfunden.

Auftrag der Chefin[Bearbeiten]

Offiziell heißt es, die Chefin sei dafür da, die Arbeiter zu beaufsichtigen und ihnen Arbeit aufzuhalsen. Diese Aufgabe erfüllt allerdings nur die Streberin. Die Schlampe und die Freundin verstehen unter Arbeit Shoppen gehen, kleine Hündchen auszuführen oder Fitnesstraining zu machen.

Zickenkrieg[Bearbeiten]

Kommt vor, wenn sich zwei oder mehr Chefinnen um eine Beförderung beim Chef bemühen. Sämtliche Waffen werden aufgefahren, der Chef wird mit tiefen Ausschnitten, Überstunden und bedeutungsvollen Blicken bedrängt. Ist dieser jedoch nicht in der Nähe, kann es zu einem ausgemachten Zickenkrieg kommen.

Erste Stufe: Verächtliche Blicke[Bearbeiten]

Um die Konkurrentin einzuschüchern, wirft man ihr verächtliche und hasserfüllte Blicke zu. Auch Gespräche finden unterkühlt und möglichst kurz statt. Gespräche mit Dritten werden bedeutungsschwer unterbrochen, wenn eine Rivalin auftaucht, um den psychischen Druck zu erhöhen. Die Chefin, die zuerst ein psychisches Wrack ist, hat verloren. Ist nach einiger Zeit noch immer keine der beiden bereit nachzugeben, kommt es zu zweiten Stufe.

Zweite Stufe: Gerüchte streuen[Bearbeiten]

Noch immer versucht die Chefin ihre Gegnerin mit psychologischer Kriegsführung kleinzukriegen. So verbreitet man unwahre und möglichst peinliche Gerüchte über die "bescheuerte Zicke". Besonders Details aus ihrem Privatleben sind schädigend und Vorwürfe wie Fremdgehen, falsches Parfüm, unpassende Schminke und der Vorwurf katalogbestellte Kleidung zu tragen, sind sehr beliebt.

Dritte Stufe: Der direkte Angriff[Bearbeiten]

Mit der Bloßstellung vor Arbeitskollegen oder gar gegenüber dem Boss höchstpersönlich beginnt die dritte Stufe. Offene Kritik und spitze Bemerkungen über die Arbeit oder das Aussehen der Gegnerin gehören ebenfalls dazu. Flankiert wird dies durch eine Zerstörung des Werkes der Kollegin nach Geschäftsschluss.

Vierte Stufe: Sieg oder Niederlage[Bearbeiten]

Die entscheidende Phase! Keine der Konkurrentinnen ist bereit aufzugeben, also keine von beiden hatte einen Burn-out und es gab auch noch keinen Suizidversuch. Die Chefinnen erweisen sich als psychisch total abgehärtet. Wer den Krieg gewinnt entscheidet letztlich die Geschäftsleitung. Die Überzeugende wird befördert und die Verliererin zieht sich beleidigt zurück, um ihre Wunden zu lecken oder um ihr Kündigungsschreiben anzufertigen.

Zur 4.Stufe kommt es meistens erst wenn die beiden Chefinnen bereits mehrere Zickenkriege gewonnen haben da ein gewinnen der 4. Stufe nur durch viel Übung und psychische Härte gewonnen werden kann. Mittlerweile sind ganze Nervenheilanstalten und Klapsmühlen finanziell von Grossbetrieben in denen Frauen arbeiten abhängig.

Waffen einer Chefin[Bearbeiten]

Allen gemein ist, dass sie nicht gerne in der Öffentlichkeit kämpfen und ihre Waffen eher dezidiert einsetzen. Je nach Sorte können sie stark variieren. Beispielsweise reicht bei der Schlampe häufig das Aussehen alleine aus, während die Freundin durch rhetorische Fähigkeiten und geschauspielerte Vertrauenswürdigkeit an unangenehme und peinlich genau behütete Fakten, manchmal auch unter geschicktem Einsatz von Alkohol bei Betriebsfesten aus dem Nähkästchen, zu kommen weiß, die sie intrigant weiterverwertet. Die Waffen einer Streberin sind gemeinhin Zeit, die sie aus dem Singledasein schöpft und damit verbunden: Fleiß bis zur ersten offenen Herz-OP.

Andere Bezeichnungen[Bearbeiten]

  • Biest
  • Liebling (wird nur vom Ehemann benutzt)
  • Baby (Wird nur vom Liebhaber benutzt)
  • Blöde Kuh (wird nur vom Ehemann benutzt)

Berühmte Beispiele[Bearbeiten]