Chatroom

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Chatrooms sind im Grunde nichts anderes als Foren, die vor allem Pädophile, Schwule, Tierrechtler, aber auch Geisteskranke, minderbemittelt Dumme bzw. Vollidioten, depressive Hochbegabte, Opfer und praepubertäre Mädchen zu ihren User zählen. Das soll aber nicht heißen, dass Foren dies nicht auch täten. Einer der am weitesten verbreiten Chats ist z.B. das Mfc

Der Chatter[Bearbeiten]

Der Chatter (aus dem Aramäischen: chát=verprügeln; chátter=Verprügler) - meist vollkommen sozial verwahrlost - sieht in dem Chatroom eine Kompensierungsmöglichkeit seiner selbst. Es gibt verschiedene Arten von solchen Leuten mit Minderwertigkeitskomplexen.

Das Opfer[Bearbeiten]

Es stürzt sich, da er nur wenig bis gar keine realen Freunde hat, in Chat-Bekanntschaften, die jedoch meist weniger Tiefgang haben, als die Beziehung zum Bäcker, bei dem er immer frühstückt.

Der minderbemittelt Dumme bzw. Vollidiot[Bearbeiten]

Er kann seine geistige Minderbemitteltheit im Chatroom unter gleichartigen gut cachieren (Cache entleeren!). Wenn er der deutschen Rechtschreibung mächtig ist, hat er sogar die Möglichkeit, in einem Chatroom als intelligent durchzugehen.

Der pädophile Geisteskranke[Bearbeiten]

Er hat wenige sexuelle Kontakte, was er durch möglichst viel Cyber-Sex mit meistens weiblichen, sich noch im Kindesalter befindenden Chattern ausgleicht und so vor anderen gleichgesinnten Chattern, die er womöglich sogar real kennt, angeben kann. Diese pädophilen Chatter bilden eine Parallelgesellschaft, deren Traum es ist, gleichwertig der unseren Gesellschaft gegenüberzustehen und mehr Rechte hinsichtlich ihres perversen Hobbys zu bekommen.

Das praepubertäre Mädchen[Bearbeiten]

Sein Selbstverwirklichungstrieb gebietet es ihm sich mit möglichst älteren gegengeschlechtlichen Menschen im Chatroom und danach irgendwo, wo niemand seine Schreie hören kann, zu treffen. Das klassische Zielobjekt des pädophilen Geisteskranken.

Der depressive Hochbegabte[Bearbeiten]

Ihm ist extrem langweilig und fühlt sich oft einsam. Er betrachtet im Gegensatz zu den anderen Arten von Chattern nicht sich, sondern die anderen als minderwertig. Diese Sorte ist meist wirklich intelligent, hat jedoch weder Hobbys, noch anderweitige Freizeitbeschäftigungen und probiert das eigene angeknackste Selbstbewusstsein zu stärken, indem sie jeden und alles auf höchst zynische Weise kritisieren und analytisch zu Boden richtet.

Chatroom im heutigen Sprachgebrauch[Bearbeiten]

Das Wort Chatroom ist mittlerweile zum Synonym für Nichtssagende Konversation geworden, und hat damit das Wort Kaffeeklatsch abgelöst.

Möglichkeiten, die ein Chatroom hinsichtlich der Liebe bietet[Bearbeiten]

Der Chatroom bietet gute Gelegenheiten schnell den von der Beschreibung her anscheinenden Traumpartner ausfindig zu machen. Jedoch finden sich meistens die Chatter im realen Leben nicht untereinander, da sie nach ausführlicher Online-Beschreibung alle nach Brad Pitt Ausschau halten.

Siehe auch[Bearbeiten]