Cats not Kids

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Flyer

Cats not Kids ist eine auf Missstände und gesellschaftliche Probleme innerhalb der Metalszene zielende Initiative. Sie wurde im Rahmen des Du bist Deutschland Vorwurfs von diversen Metallern, dem Tierschutz, sowie dem Papst und DarkPeopleCrossing ins Leben gerufen.

Allgemein[Bearbeiten]

Initiator der Kampagne war ein Nachkomme des berühmt berüchtigten Brunzbart, dem die zu diesem Zeitpunkt vorherrschende Nahrungsmittelknappheit auf den Bierbauch schlug. Die Initiative lief am 4.7.2008 los und wurde seitdem nie wieder gesehen. Wesentlicher Bestandteil der Initiative war nebenstehendes Werbeplakat welches fast nirgends veröffentlicht wurde.

Inhalt[Bearbeiten]

Angefangen hat es, als im Krieg den Metallern die Kinder ausgingen, die Metallien als Spezialität gelten. Die Initiative beschäftigt sich hauptsächlich mit der Kinderknappheit in Deutschland und den damit einhergehenden Folgeschäden. Unter anderem dem zusammenbruch unseres Rentensystems, dem fehlenden Absatz und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Niedergang der Spielzeugindustrie und der vom aussterben bedrohten Metalszene aufgrund dem kurz bevorstehenden wegfalls einer ihrer wichtigsten Nahrungsgrundlagen.

Zudem beinhaltet sie eine der heutigen Zeit angemessene Lösung dieses Problems. Eine Umstellung des abendländischen Nahrungssystems auf Katzen. Ein einheitliches Ziel konnte nie festgelegt werden, trotzdem können einige Statements verschiedener Initiatoren als wesentlich und Ausschlaggebend betrachtet werden.

Zitate[Bearbeiten]

  • Papst: "Finger wech von die Kinder, die brauch ich im Lager in Afghanistan"
  • Tierschutz: "Schonmal in so 'nen Haufen Katzenkacke getreten? Das kann passieren, muss aber nich... Klebt an der Sohle wie drei Wochen alte Salami - und jaa, dass stinkt auch so!"
  • Ein Metaller in Wacken: "Wo sind den die ganzen Kinder hin?!?"
  • Hausfrau: "...grade frisch gewischt, alles wieder dreckig und das neue Ledersofa (...) diese spitzen Krallen..."
  • militanter Autofahrer: "...und dann gabs nur noch nen riesen Knall - zweimal *schlappschlapp* - und dann war's auch schon wieder vorbei. Seitdem hab' ich diverse Kratzer im Lack und die Frontschürze is hin. Wer zahlt mir das?"
  • Josef Fritzl: "Katzen lassen sich nicht 24 Jahre einsperren!"

Resonanz[Bearbeiten]

Eine Einsicht des zumeist rückständigen Metallers oder auch Hinterwäldlers ist nicht abzusehen. Repräsentative Umfragen ergaben, dass im Sommer 2008 immer noch mehrheitlich Kinder auf den Grill kamen. Nur etwa ein drittel der befragten zeigte Einsicht und griff in Zukunft auch auf Katzen als Grillgut zurück.

Vergleiche GfkK (Gesellschaft für kriminellen Konsum)
(...)von ca. 37 Mio. Mettalern in Deutschland sehen gerade einmal 12.3 Mio. eine alternative im Katzenkonsum, der weitaus größere Teil will auf sein "tägliches Kind vom Grill" nicht verzichten. Aufgrund dieser beänstigenden Statistiken und dem hohen Anteil an Metallern in unserer Gesellschaft ist(...)

Kritik[Bearbeiten]

Bemängelt wurde von vielen Kritikern die nicht zukunftsträchtige und oberflächliche Herangehensweise der Initiative an ein solch existenzielles Problem. Auch oft Gegenstand von Diskussionen waren Kommentare außenstehender wonach, "diese Initiative zu lasch sei und gesetzliche Regelungen einzuführen sein, welche den Verzehr von Kindern unter Strafe stellen sollten". Zudem gaben Umweltschützer zu bedenken, dass dies nur eine umschichtung des Problems ist und die weitreichenden Konsequenzen einer Nahrungsumstellung so großer Bevölkerungsteile nicht abzusehen sind.

Aber auch aus der Szene selbst hagelte es Kritik: So wurde von vielen Konsumenten bemängelt, dass Katzen viel zu haarig sind und den Grillgeruch verfälschen würden. Außerdem würden Katzen den täglichen Bedarf eines ausgewachsenen Metallers an Fleisch keinesfalls decken, daher auch die bekannten Redensarten:

7 Katzen mit einer Klappe und Was der Mettaler nicht kennt, frisst er nicht.