Casablanca

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Casablanca bei Ebbe: so richtig Watt haben sie da auch nicht.

Casablanca ist ein großflächiger Abenteuer- und Vergnügungspark in Marokko, dessen Hauptattraktion unter anderem ein kartoffelschälender Ichthyosaurus im Minirock ist. Daneben ist der Park auch berühmt für ein Quintett querflötespielender Quastenflosser und für die alljährliche Klassikveranstaltung „Mozart und Strauß verirren sich im Bach“.

Geschichte des Parks[Bearbeiten]

Der Park wurde 1935 von einer unbekannten Krankenschwester gegründet und nach dem gleichnamigen Film benannt. Bis in die Siebziger konzentrierte man sich thematisch eher auf den medizinischen Bereich. Am Eingang gab es gratis Spritzbesteck für die Besucher, von den Bäumen hingen Verbandsmaterialien, lange gab es nur eine einzige Attraktion im Park: ein vierstöckiges Karussell mit jeweils sechs weiß lackierten Autositzen, welches nur halbe und keine vollen Drehungen durchzuführen vermochte. Nachdem die unbekannte Krankenschwester ihre Tätigkeit 1976 beendete, übernahm ein Cousin der Chipmunks die Leitung und gestaltete das Konzept von Casablanca völlig neu. Es wurden viele interessante Buden errichtet, darunter auch die bis heute existierende „Bude des blassen Gastwirts“, an der unsichtbare Getränke ausgeschenkt werden und einmal im Monat fand von nun an ein Gummistiefel-Weitwurf-Wettbewerb statt an dem die Besucher bis heute rege teilnehmen, dabei gab es innerhalb der letzten Jahre nur 12 Todesopfer.
Das vierstöckige Karussell mit jeweils sechs lackierten Autositzen, welches nur halbe und keine vollen Drehungen durchzuführen vermochte, warf man im Juli 1970 kurzerhand ins Meer. Unglücklicherweise fiel es genau auf das Unterwasserrestaurant eines Ichthyosaurus, welches völlig zerstört wurde. Der Geschädigte verklagte den Park auf Schadensersatz, da jedoch kein Geld für solche Zwecke vorhanden war kam es zu einem Vergleich. Von nun an arbeitete der Ichthyosaurus unentgeltlich in Casablanca und schält seitdem dort Gemüse, vor allem Kartoffeln. Diese Showdarbietung ähnelt einem gewaltigen Silvesterfeuerwerk und ist das Aushängeschild des Parks.
Im Sommer 1995 wurden erneut Umstrukturierungsmaßnahmen vorgenommen, unter anderem wurde ein Museum für Haushaltsgeräte eingerichtet, weiters ein 3 qm² großer Eislaufplatz und eine Abenteuerhöhle in der eine fleischfressende Kohlmeise lebt. Vom ursprünglichen Park blieb nur der Brauch des Verteilens von Spritzbesteck erhalten.
Für die nahe Zukunft ist die Errichtung einer Kläranlage zur Anregung der olfaktorischen Wahrnehmung geplant.

„Mozart und Strauß verirren sich im Bach“[Bearbeiten]

„Mozart und Strauß verirren sich im Bach“ ist eine alljährliche Darbietung aus dem Bereich der Klassik, die ebenfalls rege besucht wird. Insgesamt geht es hierbei darum, dass die Besucher mitgebrachte Instrumente in einen durch den Park fließenden Bach werfen und ihnen beim Wegschwimmen zusehen, dabei pfeift ihnen der Wind um die Ohren. Ein musikalisches Schauspiel sondergleichen, sogar Albert Einstein erwähnte in seinen zahlreichen Büchern die Einzigartigkeit dieser gemeinschaftlichen Aufführung.

Sonstige interessante Fakten[Bearbeiten]

Der Eintrittspreis des Parks wird berechnet, indem man die Körpergröße des jeweiligen Besuchers durch 100 teilt und die Anzahl der Knöpfe auf der Kleidung hinzurechnet. Somit ergeben sich individuelle, sehr faire Preise, die für jedermann leistbar sind. An jeder Wegkreuzung innerhalb des Parks ist eine einmalige Mautgebühr zu bezahlen, die beim Rückweg zumindest in den Wintermonaten entfällt. Es existieren keine Sanitäranlagen, aber dafür gibt es aber auch kein vierstöckiges Karussell mit jeweils sechs weiß lackierten Autositzen, welches nur halbe, aber keine vollen Drehungen durchzuführen vermag. In der linken oberen Ecke des Parks befindet sich das Geburtshaus von Friedrich Schiller.