Captain Future

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Capitain Future, ist 2543 in einem Krankenhaus in Alabama geboren worden. Future steuert das Raumschiff Orion der erfolglosen Kinderserie Futurama und arbeitet gleichzeig als Erfinder. Er wird von Bender als Schumi der Raumfahrt bezeichnet.

Frühe Kindheit - Jugend[Bearbeiten]

Captain Future, Sohn zweier wohlverdienender Wissenschaftler, wurde in Alabama geboren und aufgezogen. Schon mit 2 Jahren lernte er die erste Fremdsprache, die leider keiner außer ihm Verstand. Erst 5 Jahre später wurden die Teppichvölker mit ihren Gurr- und Zischlauten offiziell als Spezies anerkannt. Man hielt ihn deshalb für zurückgeblieben und verordnete eine Sprechtherapie, um die erlernte Sprache wieder auszutreiben.

Ein kleiner Erfinder[Bearbeiten]

Mit 10 besucht er die Universität, an der Hand der Mutter. Im Jahre 2554 (für alle Leute, die nicht der einfachsten Mathematik fähig sind, da war er 11) verlässt er die Universität schließlich, in allen Fächern die Note 1 (Man hatte es aufgegeben, ihm Wissen zu vermitteln. Diese schlechte Note sollte seine ganze akademische Zukunft verbauen). Enttäuscht über die Ignoranz seiner Mitmenschen beschloss er Erfinder zu werden. Anno 2560 (Mit gerechnet? Nu ist er 17) geht dieser Wunsch in Erfüllung, er erfindet das Klopapier (Andere erfinden in diesem Alter die besten Wege, einer Frau den Hof zu machen oder wie man in einer überfüllten Disco voller Testosteron trotzdem als Mr Supercool raussticht.). Wer nun behauptet, dass das Klopapier eine sehr alte Erfindung ist, die schon Jahrhunderte vorher in Gebrauch war, sollte dabei nicht vergessen, dass es bis dahin nur noch den automatischen Hinterreiniger der Blender 2000 Produktreihe gab, mit Wohlflauschbürste, Arschhaarteilföhn und Hosenhebvorrichtung. Das machte es dem normalen Menschen vollkommen unmöglich, in nicht für Menschen gebauten Toiletten sein Geschäft zu verrichten, oder wie manchmal geschehen, in freier Wildbahn. Ohne die technischen Hilfsmittel war er somit verdonnert mit dem unsauberen Gefühl zwischen den Beinen zu leben und mit kleinen Schritten, die herabgelassenen Hosen verursachten, sich zum Gespött aller anderen Spezies zu machen.

Aufnahme als Kapitän des Raumschiff Orions[Bearbeiten]

Leben ohne Sinn[Bearbeiten]

Etwa 15 Jahre ist nicht großartig viel in dem Leben von Captain Future passiert. Seine Versuche, an den großen Erfolg mit dem Klopapier anzukünpfen und weiter Dinge aus der Vergangenheit zu Re-Erfinden, zum Beispiel die Papiertaschentücher (die Grippe wurde 2035 vollkommen besiegt), den Schuhanzieher (niemand wusste, was Schuhe sein sollten. Man vermutete, es könne sich um eine Topfpflanze von Antares handeln) oder ein Teppichklopfer (Das Gerätes wurde nach einer hitzigen Diskussion nach Antrag der Teppichvölker bei der UU (United Universum) auf die Liste der bösartigen Massenvernichtungswaffen aufgenommen), gab er dies Art der Beschäftigung auf.

Lebensmüde Roboter[Bearbeiten]

Als er 2575 einen mysteriösen Roboter namens Bender (Nach der Erfindung des Klopapiers kam die Blender-2000 vollkommen aus der Mode, was bei diesen zu Depressionen führte) im Kaufhaus traf und der ihn fragte ob er zufällig mit ihm in einem Raumschiff auf Reisen gehen möchte und dieser einwilligte, verändert sich das Leben Futures schlagartig. Bender, der Future seine Depression verheimlichte, indem er das L aus seiner Typenbezeichnung herausgekratzt hatte, beabsichtigte, sich mit der Schützer der Offiziellen ketogenischen Todeszonen der Föderation - zu dieser Zeit was es üblich, das die Beschreibung der Aufgabe eine Schiffes auch gleichzeitig der Name eine Schiffes wurde - eine Kurztripp in eine Sonne zu wagen. Da er nicht selber fliegen konnte, brauchte er eine Mannschaft. Außer Blender und Future gab es noch weiter voll, halb und Gar nicht lebender Lebensmüde, die diesem Trip begleiteten.

Ausflug in ein ungewisses Ende[Bearbeiten]

Die Schützer der Offiziellen ketogenischen Todeszonen der Föderation hob am 1 April 2576 mit 2 Millionen Tonnen super radioaktivem Restmüll an den Ladenankern von der Raumstation Babylon 5 ab, Kurs: eine langweilige ausgebrannte Sonne in einem veralteten Sonnensystem mit 8 1/2 Planeten (selbst nach 500 Jahren wurde immer noch darüber diskutiert, ob Pluto ein Planet sei, selbst als im Jahr 2317 die Sonne ausbrannte und ein Leben auf der Erde unmöglich wurde.) Auf dem Flug wurden alle Lebenden von der Radioktivität verstrahlt und starben. Einzig Future, zum Toilettendienst amkomandiert (Toiletten befanden sich zu dieser Zeit am Arsch des Schiffes, also weit Weg von allen Ladetechnischen Vorrichtungen und sonstigen wichtigen Dingen.) überlebte und erreichte das Ziel. Auf vorprogamierten Kurs bohrte sich die Schützer der Offiziellen ketogenischen Todeszonen der Föderation durch die Kruste der Sonne. Dabei wurde alle forderen Sektionen des Schiffes zerstört und unter anderem Bender wurde dabei erlöst. Nun aber kam es zu einer unangenehmen Wechselwirkung zwischen der ausgebrannten Materie der Sonne und dem atomaren Müll.

Auf in die 2. Dimension[Bearbeiten]

Eine gewaltige Explosion entzündete die Sonne aufs neue, allerdings nur in 2 Dimensionen und rissen die Überlebenden der beabsichtigten Katastrophe mit sich. Neben Future überlebte noch Grag, ein Schrottroboter von Ozeanien, Otto, ein Sexsklave von Vulgar und Prof. Simon Wright, der sein Leben nach einem Unfall mit einem Blitzableiter seit 1200 Jahren in einem Einmachglas fristete.
Auch das Schiff war dieser Veränderung unterworfen. Da in der 2-Dimensionalität der lange Name nicht mehr auf den Rumpf passte - Schützer der Offiziellen ketogenischen Todeszonen der Föderation hatte sich vorher in 14 Meter hohen Buchstaben 5 Mal um den Rumpf des Schiffes gewunden - war nur noch eine kurzes Orion übrig geblieben. Ansonsten wirkte das Schiff, als ob man es nach dem Tod 2 Jahre später fleischlos wieder ausgegraben hatte. Und weil sich keiner der anderen bereit erklärte, wird Future Kapitän vom des Raumschiffs.

Die Sache mit der Kinderserie[Bearbeiten]

Was ist Zeichentrick[Bearbeiten]

Hierbei muss erklärt werden, was eine Zeichentrickserie eigentlich ist. Dabei handelt es sich nicht, wie allgemein angenommen wird, um eine von hunderten Zeichnern auf durchsichtigen Folien gezeichnete Abfolge von Bildern, die dann einzelt abfotografiert und zu einem Film zusammen gesetzt wird. Wer schonmal eine einzelnes Bild gemalt hat, weiß, wie lange die Erstellung nur eines einzigen Bildes dauert. Und wer nun weiß, das allein aus Japan täglich 2 Tage lange Zeichentrickfilme (würde entstehen, wenn man alle Filme zusammenschneiden würde. Die Mischung wäre allerdings Bizar: One Piece würde sich mit Heavy Metal: F.A.K.K.² und Nujiko, die wilde Fickerin in wirrer Folge abwechseln.) für alle Geschmäcker produziert werden, kann daraus schließen, das dort etwa 2 Trillionen Menschen leben müssten, die nicht anderes tuen, als Zeichentrickfilme zu produzieren. Asiaten lieben es ja schon, beengt zu leben, aber das wäre selbst für sie zu viel.

Das 2. Leben von Capitain Future[Bearbeiten]

Zeichentrickserien sind Aufnahmen von geschehen aus dem 2-Dimensionalen Universum das die Toei Animation KK auf patentierte Art und Weise erstellen und dem breiten Publikum zugänglich macht. Um niemanden in Versuchung zu bringen, dass Verfahren zu kopieren, wurde das Märchen von den Zeichnern in die Welt gesetzt. Und bis heute wird es von der dummen Menschheit geglaubt.
Um auf Futur zurück zu kommen, am 27. September 1980 wurde die Orion durch Zufall gefunden und nachfolgend über Monate beobachtet. Nach anfänglichem Konfusen Verhalten der Mannschaft, stellte sich nach kurzer Zeit eine für die Produzenten verwertbare Abfolge von Aufnahmen da, die in der Folgezeit vermarktet wurde. Da die Bosse von Toei Animation KK ihrem Geiz mehr Beachtung schenketen, als der Kontrolle der Aufnahmen, gingen schon bald die merkwürdigsten Szenen der Zeichentrickgeschschichte über den Äther:

  • 200 Versuche von Grag, sich das Leben zu nehmen, die bei Menschen immer 100% zum Tode führen.
  • Prof. Simon Wright wildes rotiern in seinem Einmachglas, das bei den Zuschauern den sofortigen Kotzreiz auslöste.
  • Diletantische Flugversuche mit einem Raumschiff, das ein Baby mit zugebunden Augen besser hinbekommen hätte.
  • eine wilde Sexscene zwischen Otto und Future auf einem Seifenblasenplanten
  • die erste Schwangerschaft eines Roboters. (in Grag wurde ein entsprechendes Unterprogramm gestartet als er sich mit einem Griff in die Steckdose umbringen wollte.)

Es mag also nicht verwundern, dass die Serie zu Erstausstrahling als Kinderserie ein totaler Flop wurde, nach dem die Eltern heraus bekamen, was ihre Kinder an der Serie so begeisterte. Es erklärt auch, warum die Serie heute, wo die Kinder von damals zu Erwachsenen geworden sind, absoluten Kultstatus hat und in keinem obersten Regal der Videosammlung (nebem den Hardcorepornos und den Splatter-Horror-Klassikern) außer Reichweite der Nachgeborenen fehlen darf.

Was aus Future wirklich wurde[Bearbeiten]

Future musste bald nach erreichen des 2-Dimensionalen Universums feststellen, dass man hier nicht sterben konnte, egal was man versuchte. Selbst die wildesten Handlungen blieben hier beinahe Folgenlos. Man konnte auf der Zeitlinie herumfliegen, mit einem Fingerschnippen von einem Rand zum anderen Rand reisen, wildeste Sexorgien feiern, ohne Angst vor einem ausgewachsenen Tripper haben zu müssen. Und man wurde nicht älter. Nach anfänglichen Entsetzen kostete er die Situation voll aus und bedankte sich heimlich bei Gott für diese einmalige Gelegenheit. Und er wurde auch wieder Erfinder auch wenn er hauptsächlich damit beschäftigt war, 4 eckigen leere Kistchen am Gürtel seiner Hosen merkwürdige Namen zu geben, um in der 2-Dimensionalen Welt Ereignisse zu erklären, die hier vollkommen normal sind. Beispielweise der Antigrafgürtel, mit dem die Fähigkeit erklärte, ohne zu eine Brücke über eine Schlucht zu Spazieren.

Erfindungen von Capitain Future[Bearbeiten]