Cannibal Corpse

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Cannibal Corpse ist eine zutiefst blasphemische und nihilistische Death-Metal Band von Starnberger See bei Füssen

Stilistische Merkmale der Band sind primitive Liedstrukturen, volksverhetzende und antisemitische Texte, grunzender und kreischender Gesang, extrem schnelle Gitarrenriffs (durschnittlich 455 bps ), und gewaltverherrlichende Cover.


[bearbeiten] Geschichte

Cannibal Corpse wurde 1988 von den Satanisten Roy Black (Gesang), Roberto Blanco (E-Gitarre & Background Jodels), DJ Bobo (Schlagzeug) und Heino (Bass) gegründet. Die brutalen Cover wurden von dem Spastiker Bob Ross entworfen. Alle mussten schon mal die Todesstrafe verbüßen, wurden aber vom Messias wieder reinkarniert.
Seit dem Debutalbum „Schwarzbraun ist meine Nuss“ versuchen Politiker wie Günther Beckstein und Holger Apfel die Band für ihre politischen Interessen einzuspannen. Das scheiterte bisher am Verbot der Band. Das Verbot gelang der Waldorflehrerin Christa Jenal durchzusetzen, die durch Cannibal Corpse die nationale Sicherheit gefährdet sah.
Leider gibt es immer noch Bundesbürger die -trotz Verbot der Band- nicht einsehen wollen, dass so eine Musik nicht gut für sie ist, und in Kombination mit Killerspielen nach spätestens 19 Jahren tödlich verläuft (für andere).

[bearbeiten] Skandale

Bereits bei ihrem ersten Auftritt in Indien trampelte der vollkommen durchgedrehte Roy Black rein zufällig auf süßen, kleinen Küken herum, schnitt einer guten Katholikin den Bauch auf und schmiss ihre Innereien in das drogenberauschte Publikum. Sie musste hilflos zusehen. Diese Praktiken gehören mittlerweile zu der bewährten Performance.
Als Tribut an ihr Album „Meine Mutti hat ne Latte“ rissen sich die Bandmitglieder alle Rippen aus, um sich dann auf der Bühne selber oral zu befriedigen. DJ Bobo spielte mit seinen Rippen später Schlagzeug.
Roberto Blanco beschwor einmal Satan auf der Bühne, der dann allen Anwesenden die Seelen vergiftete. Seitdem klauen sie in Supermärkten und schmeißen Müll auf den Boden.
Nach dem Konzert trieben Roberto Blanco und der Teufel es auch noch miteinander, wobei der Zonk gezeugt wurde.

[bearbeiten] Diskographie

  • Zurückgegessen bis zum Leben (1989)
  • Butter zum Geburtstag(1991)
  • Topf auf dem Muttersöhnchen(1993)
  • Das Blehding(1995)
  • Viele(1997)
  • Gallihalli des Stuhl-Sitzes(1998)
  • Analwurm macht mich ganz krank (1999)
  • Texas Chainsaw Massage (2001)
  • Der Jesus Bausatz (feat. Xavier Naidoo und IKEA) (2003)
  • MILF! – Mann, ich liebe Floristinnen! (2004)
  • Analdin und die Wundeschlampe (2006)
  • K.I.L.L (Königsberger Klopse in lauwarmer Leiche)(2007)
  • TOD TOD TOD TOD (2008)

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