CD-ROM

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Eine CD-ROM ist eine unwichtige, schimmernde Scheibe, die zu vollig unwichtigen Zwecken missbaucht wird. Diese Objekte werden von einem Computer geschluckt und aufgefressen, was sich in einem langsamen Vorgang vollzieht. Er kann sich bis auf eine Monate hinziehen. Dabei werden sie nicht immer vollständig verdaut, einige CD-ROMs können auch mit schweren Verletzungen entkommen.

Bezeichnung[Bearbeiten]

Ursprünglich sollte die Silberscheibe Lochscheibe heißen. Da die Entwicklerfirma jedoch in Rom ansässig ist und die Entwickler verrückte CD-Fans sind, wurde das Ding kurzerhand CD-ROM getauft. Zudem gibt es eine Heilige CD-Rom, wobei es einen anderen Namenshintergrund hat und aus anderen Gründen "ROM" genannt wird.

Herstellung[Bearbeiten]

CD-ROMs werden aus Hefeteig hergestellt. Das Wissen dieser komplexen Kunst der CD-Herstellung befindet sich nur in der Hand italienischer Hausfrauen. Böse Gerüchte besagen, dass CD-ROMs nur Abfallprodukte von fehlgeschlagenen Versuchen der Pizzaherstellung seien. Pizzas mit einem Loch in der Mitte, das beim zu schnellen Drehen auf dem Zeigefinger (wie beim Basketball) entsteht, werden dennoch gebacken, auf der Unterseite mit Kohle beschrieben und als CD-ROMs verkauft.

Die Heilige CD[Bearbeiten]

Manche vom Glauben abgekommene Personen glauben an die Heilige CD-ROM. in diesem Fall spricht man das "O" lang aus, sodass es wie die Vatikansstadt "Rom" klingt. Dieser Glauben ist unter den Blubb Anhängern kaum verbreitet. Manche Leute sagen die Bibel wäre auf die CD-Rom gebrannt. Allerdings ist dies falsch. Sollte man ein Hefeteig-freundliches CD-Laufwerk haben, kann man nach dem einlegen der Diskette mit Jesus Christus telefonieren. Bei der CD-Rom+ ist sogar Videochat möglich.

CDs brennen[Bearbeiten]

Jede CD ist ein Individuum, das bedeutet jede CD ist anders. Manche hat 640 Kratzer, eine andere nur 150, was auf ihr Alter schließen lässt. Ein verrückter Russischer Professor (Dr. Adolphus H.) hat allerdings etwas erfunden, mit dem man aus einer CD zwei gleiche machen kann. Hier spricht man wieder vom Klonen, weshalb besagter Professor sein Werk auch "Clone-CD" nannte. Zum CD-Brennen wird eine riesige Hitze benötigt, die man durch Brennöfen erreichen kann. Früher nannte man diese "Brennatorium". Man nimmt einfach 83 Liter Diesel und eine alte CD (ca. 640 Kratzer) und wirft sie in die Flammen. Nachdem der Diesel verbrannt ist, nimmt man die Asche der alten CD, teilt sie zu 2x 50% auf und gibt sie 2 jungen CDs (max. 150 Kratzer) zu essen. Voila! Nun hat man zwei CDs mit dem gleichen Wissen (auch Daten genannt).

Preis[Bearbeiten]

Der Auftraggeber der Lochscheibe, die deutsche Telekom, kalkulierte 1974 mit einem Minutenpreis von einer Mark. Bei einer Kapazität der Lochscheibe von ca. 74 Minuten ergab sich daher ein Preis von 74 Mark = 74 Euro. Die günstige Alternative dafür waren die Salami- oder Cervelatwurstscheiben, die, anders als die ansonsten sich anbietende Mortadella, ebenfalls in das Lochscheiben-Leselaufwerk gelegt werden können. Hierbei entsteht auch noch ein angenehmer Duft. Der einzige Nachteil ist jedoch, das sie nach drei bis 4 maligem verwenden nicht mehr brauchbar sind und nicht mehr gut schmecken.

Unter Windoof[Bearbeiten]

CDs bringen Windoofs zur Verzweiflung, meistens stürzt es bei dem Versuch, CDs einzulesen ab.