Burberrytier

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Burberrytier
Burberrytier.jpg
Burberrytier bei der Obstjagd
Systematik
Klasse: Säugetier
Unterklasse: Supersäugetier
Ordnung: Primitive
Familie: Palliata
Unterfamilie: Oberflächliche
Gattung: meerschweinchenartige
Paarhufer
Verbreitung: Großstädte
Wissenschaftlicher Name
Tierus Burberrus

(Thomas Burberry, 1856)

Das Burberrytier (Tierus Burberrus) war bis vor kurzem nur unter Biologen bekannt, bis es im Jahr 2008 den „Dümmsten Tier Award“ gewann und damit den Truthahn, der diesen Preis seit 1825 immer gewann, auf den zweiten Platz verwies. Das Burberrytier ist ein Säugetier und gehört zur Gattung der meerschweinchenartigen Paarhufern. Es ist auf der ganzen Welt verbreitet. Trotzdem ist es vom Aussterben bedroht.

Merkmale[Bearbeiten]

Das Burberrytier ist leicht an seinem Fell zu erkennen, welches auf die für dieses Tier typische Art gemustert ist. Ein zweites typisches Merkmal ist der Laut den es von sich gibt, wenn es sich bedroht fühlt. Leider ist es nicht möglich diesen laut zu beschreiben, denn er ist so seltsam und es müssten völlig neu Wörter eingeführt werden. Am nächsten kommen im die Paarungsrufe eines Dönertiers. Die fehlende Fähigkeit sich zu paaren ist das letzte Merkmal, welches das Burberrytier mit seinen Artgenosen teilt. Anzahl Beine, Augen, und Nasen können von Tier zu Tier variieren. Auch die Lebensdauer ist sehr unterschiedlich. Das Burberrytier kann zwischen 1 und 3 Tagen alt werden.

Verbreitung[Bearbeiten]

Das Burberrytier ist auf der ganzen Welt verbreitet. Es lebt aber vor allem in Grossstädten, wo es sich am liebsten in Handtaschen von meist reichen Frauen (vereinzelt auch von Männer) aufhält, die paradoxerweise sich meist mit dem Fell seiner (nun toten) Artgenossen schmücken. In freier Wildbahn gibt es praktisch keine Burberrytiere mehr, da sich ihre natürlichen Feinde, die Kamele, im Laufe der Evolution schneller entwickelt haben und im Rudel geniale Jagtstaktiken entwickelt haben. Kamele versuchen sich als Burberrytier zu tarnen, um so ihre Beute zu fangen. Auch überlebenswichtig für das Burberrytier ist genügend Nahrung, wobei es sehr wählerisch ist. Das Burberrytier isst ausschließlich Katzenfutter (nicht von der billigen Sorte versteht sich) ohne Farbstoffe und Konservierungsmittel. 90% aller Burberrytiere haben zu dem eine Laktoseallergie.

Das Aussterben[Bearbeiten]

Wilderer auf der jagt nach einem Burberrytier

Auch wenn das Burberrytier nie eine wirklich wichtige Rolle in der Natur einnahm, befürchten Umweltschützer, dass ein Aussterben dieses Tieres katastrophale Folgen für die Menschheit haben könnte, deswegen ist die U.S.-Army seit Jahren dabei einen Plan zu erstellen wie man sich verhalten sollte, wenn dieses Horrorszenario eintrifft. Nicht nur die massive Überlegenheit seines natürlichen Feindes, dem Kamel, sondern auch die Jagt nach seinem begehrten Fell durch Mensch, macht dem Burberrytier stark zu schaffen. Auch ein Problem ist, dass das Burberrytier nicht in der Lage ist sich zu vermehren, sondern dass es nur durch zufällige chemisch Reaktionen in der Natur entstehen kann. Versuch diese Reaktion in einem Laboratorium nach zu machen, sind bis jetzt immer gescheitert. Als wäre das nicht schon genug, sterben auch jährlich hunderte Burberrytiere an einer Überdosis Kokain oder Heroin.

Was tun, wenn ein Burberrytier angreift?[Bearbeiten]

Bis jetzt hat noch kein Mensch ein Angriff eines Burberrytiers überlebt. Es entfielt sich einfach davon zu laufen, denn wer stehen bleibt, hat keine Gnade zu erwarten. Das Burberrytier schlägt zu, ob hungrig oder nicht, da es sowieso kein Menschfleisch frisst. Auch jede Art von faulen Tricks wie totstellen, werden von dieser Bestie sofort durchschaut und mit dem Leben bestraft. Leider sind auch die Erfolgsaussichten beim weglaufen sehr schlecht. Das Burberrytier kann nämlich Spitzengeschwindigkeiten von weit über 200 km/h erreichen, welche es über im Gegensatz zum Geparden über mehrere hundert Kilometer halten kann.