Bruder Lustig
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Bruder Lustig (mit bürgerlichem Namen Gerhard Schröder) ist ein finnischer Death-Metal-Gitarrist.
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[bearbeiten] Frühes Leben
Geboren wurde Bruder Lustig am 24. Dezember in Karstadt. Seine Eltern, Schwester Hilde und Mutter Theresa, erkannten schon früh sein Talent als unbändiger und biersaufender Hardrocker, woraufhin sie ihn auf eine Schule für Lautsprecherzerstörer schickten. Jedoch erreichte er dort nur unzufriedenstellende Noten und wurde aus diesem Grund von seinen Eltern an einen steinreichen alten Mann verkauft. Dort änderte sich sein Leben stark. Er lernte dreiundvierzig Instrumente, wovon er jedoch nur drei richtig beherrschte. Diese werden Die drei heiligen Stücke des Bruder Lustig genannt. Mit Abstand am besten beherrschte er das Spielen auf der E-Gitarre. Doch da seine Adoptivmutter ihm viel lieber Querflöte beibringen wollte, wurde er ein weiteres Mal verstoßen. Sechs Jahre lang verdiente er sich auf den Straßen von Ödelsstadt Geld als Straßenmusiker. Nebenbei entdeckte er seine brennende Leidenschaft für Kamele.
[bearbeiten] Durchbruch mit Üsli Müsli
Im Jahre 1994 beschloss er dann, eine Band zu gründen. Mit fünf seiner Freunde entstand die anfangs noch relativ unerfolgreiche Band Üsli Müsli, welche hauptsächlich total belämmerte Musik machte. Doch im Jahre 1999 gelang ihnen der Durchbruch mit dem Hit-Album "Rejki Üslis Grimjek Hojkgay", das in den finnischen Charts sofort von Rang Null auf Eins schoss. Doch dann vergewaltigte eines der Bandmitglieder einen Anderen und die Band wurde aufgelöst.
[bearbeiten] Die Zeit ohne Üsli Müsli
Bruder Lustig wurde durch diesen kleinen "Ausrutscher" arbeitslos und sah sich hoffnungsvoll nach einem Job um. Er fand keinen. Aufgrund dieser Umstände beschloss er, eine Biographie zu schreiben und erschoss sich daraufhin mit 666 Schüssen in die wichtigen Gliedmaßen.
[bearbeiten] Werke und Nachlass
Bruder Lustig hinterließ zwei Söhne, sowie seine Autobriographie und das größte Kamelmuseum der Welt. Möge er in Frieden ruhen.
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