Brechmittel

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Das Brechmittel ist ein Medikament, das man dazu benutzt, soviel Kraft zu entwickeln, dass man Wände o. Ä. aufbrechen kann, ohne dabei sehr viel Kraft aufzuwenden. Deshalb warnen Mediziner auch davor, eine Überdosis zu nehmen, denn das könnte die Folge haben, dass man zu Hause etwas zerbricht, was man später bereut – wie etwa seine/seinen Frau/Mann.

Herstellung[Bearbeiten]

Das Brechmittel wird aus der berühmten Imstark-Blüte gewonnen. Für ein Fläschchen braucht man etwa 5 Blüten etwas Zucker(ist sonst viel zu sauer) und schließlich etwas Alkohol, was leider zur Abhängigkeit vom Imstark-Sirup führen kann. Hat man alles beisammen, schneidet man die Blüten klein, versetzt sie mit den oben genannten Zutaten und füllt alles in ein Fläschchen.

Es geht einfacher!!![Bearbeiten]

Man geht zu der Pflanze und schneidet sie an. Nach ein paar Tagen kann man das Harz einfach sammeln (siehe Verfahren lila Mohn). Das Harz kann allerdings Halluzinationen auslösen, z. B. die Einbildung, einen Mann im Ohr zu haben oder plötzlich die hässliche Nachbarin sexy zu finden.

Es gibt auch was anderes!!![Bearbeiten]

Für alle die abnehmen wollen, gibt es nun das Erbrechmittel, das schon die Lowtech-Steinzeiteinwohner benutzten: Die Ipecac-Blüte. Ihr Sirup stellt sich wie jeder andere her und hat zur Folge, dass man erbrechen muss. Eine schöne Nebenwirkung ist, dass man mit seiner Frau endlich Kontakt aufnehmen kann. Endlich gibt es ein Mittel, mit dem der Mann die Frau versteht – nur ist es leider nicht erhältlich.

Maßeinheit[Bearbeiten]

Die Maßeinheit für die Würgsamkeit ist die so genannte Brechzahl. Sie wird heute auch in der Optik verwendet und gibt an, wie viele durchschnittliche Refraktor-Strahlengänge (RS) damit gefüllt werden können. Eine Astronomen-Neujahrsparty ist gut und gerne in der Lage, 0,0245 RS zu produzieren.