Brüder Geils
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Die Brüder Geils (Peter und Michael) sind zwei komische österreichische Musiker. Machten sie bis 1977 gute Musik, wurden sie durch Gehirnwäsche von Dieter Bohlen bald zu Riesen-Arschlöchern.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Biografie: Die frühen Jahre
Peter und Michael Geils wurden am 1. April 1950 bzw. 30. Februar 1951 in Salzburg geboren. Michael lernte von seinem Urgroßvater das Schlagzeugspielen, und Michael durch einen TV-Workshop das Bassspielen. Sie gründeten 1968 ihre erste Band, "The Geils" und gingen bis nach Liechtenstein auf Tour, wo Michael Robert Fripp von King Crimson kennenlernte. Er durfte mitschlagzeugern. Peter war traurig, weinte sich aus und schwor Rache. Doch schon ein Jahr später hatte Michael die Band verlassen, worauf Peter einstieg. Dieser stieg 1970 aber auch wieder aus. Sie versöhnten sich und veröffentlichten 1972 ihre erste Platte unter dem Namen The Geils, "Drum N Bass".
[bearbeiten] Biografie: Die Wende
Die Brüder Geils waren produktiv und veröffentlichten ab 1973 ein Album nach dem andern, alle von der Presse hochgelobt. Ausserdem hatten sie einige Hits, unter anderem "So Nie". Dieter Bohlen wurde nervös und besuchte die beiden 1977 in Hollywood. Er hypnotisierte sie und schaffte es zusammen mit Elton John, die beiden einer Gehirnwäsche unterzuziehen. Von nun an waren sie Trottel, dumm und Troll. Bohlen lachte sich einen runter und von nun an produzierten sie allen Mist, allen voran Volksmusik und billiges Popgedöhns. Unter anderem produzierten sie die Muse schlossen sie sich den Schmalzlern an.
[bearbeiten] Diskografie
The Geils:
- Drum N Bass (1973)
- Ya, Maha (1974)
- A Pearl (1974)
- Felsenheimer (1974)
- Live In Vaduz (1975)
- Pais Te (1975)
- Rede Speziell (1975)
- Bass N Drum (1975)
- Live auf dem Dom (1976)
- Re, Mo (1976)
- Warnend (1976)
- Live in Hollywood (1977)
Brüder Geils/Brother Geils:
- Pop (1978)
- Musik fürs Volk (1979)
- Play Back (1980)
- Live at Germany (1980)
- Bohlen, unser Held (1982)
- In den Bergen (1984)
- Meine Tante aus Wien (1985)
- Unter den Bergen (1988)
- Auf den Bergen (1990)
- Schlager (1993)
- Live oder nicht? (1995)
- Neben den Bergen (1998)
- Pop II (1999)
- Millenium (2000)
- Live auf dem Dome (2003)
- Es ist hart, berühmt zu sein (2005)
Mit dem Schmalzlern:
- Die Musi aus dem Bayerwald (1992)
- Weihnachten im Bayerischen Wald (1994)
- I Dank dem Herrgott... (1996)
- Musikantenscherz (2002)
[bearbeiten] Literatur
Dieter Bohlen: Wie ich Geils verarschte. 2003, Trollverlag. Peter Geils: Warum ich King Crimson heute hasse. 1999, Trollverlag. Fabian Benz: Die wahre Geschichte der Geils-Brüder. 1997, Trollverlag. Hansl Hräutsch: Geils. Geilers. Am Geilersten. 1990, Trollverlag.
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