Bobbel

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Das alte Volk der Bobbels (grie. Bobblos) lebte, nach den heutigen Erkentnissen, am Nordpol des Mondes von ca. 200 Jahre vor 200 v. Jesus Christus von Betlehem bis 1000 n. J. Chr. v. B..

[Bearbeiten] Geschichte

Nach zwei kastastrophalen Landungsversuchen auf der Erde:

  1. Atlantis (um ca. 347 v. Chr)
  2. Pompeji (24. August 79)

Schafften sie es nach Zeugenaussagen um 100 n. Chr. Ihr erstes bemantes Baaerophynogenexcyklabusmobil sicher auf der Erde zu landen.
Allerdings hat man nach 1000 n. Chr. von Betlehem keine Nachweise für das Leben der Bobbels gefunden, so geht man davon aus, dass die Bobbels mit der Pest gestorben sind.

Jedoch haben sich in jüngster Zeit Zeichen und Beweise angesammlt, dass es womöglich noch Nachkommen der Bobbels gibt.

[Bearbeiten] Sprache

Bomblonos war eine, für den heutigen Mensch, schwere Sprache, da sie extrem viele Konsonaten beherbergte.
Aus antiken Quellen sind einige dieser Worte bekannt.
Beispiele:

  1. Ahhrgentazulutikomalaesozikum = Guten Tag.
  2. Jurithklamtofhitevilut bastumkisoksiksuk? = Wie geht's ?
  3. Renebeihcstimluhstefpuhmipaposzabo = Gut.
  4. Uhhhwenzelspastalaamo = Schlecht.
  5. Bobbeln = Küssen, Knutschen, Knuddeln.

[Bearbeiten] Heutiges Verständnis

Nach dem heutigen Verständnis gelten die Bobbels als eines der entwickelsten Länder, noch vor den Griechen oder den Römern.
Noch heute sollen ihre Unterkünfte, riesige Krater, auf dem Mond sichtbar sein.

Leider wird das Wort Bobbel oft mit Trottel oder Spackie gleichgestetzt, doch es ist ausdrücklich auf die Komplexität der damaligen Kulturstufe zu achten.

Denn die Bobbels waren mit ihrer Verwaltung und ihren Bauten noch größere Hochkulturen als die bereits genannten.

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