Bob Marley's Hair
Aus Stupidedia
"Bob Marley's Hair" ist eine spezielle Cannabissorte, die nur in Sibirien hergestellt werden kann, weil sie nur dort wächst. Der Grund ist, dass es zum Anbauen dieser Pflanze einen ganz speziellen Dünger braucht: Die Exkremente des sibirischen Trompetenhalskriechers (THK in Fachkreisen oder für Klugscheißer: lateinisch: xervobatium lattus korrektus). Zum Unglück aller Hanffabriken (unter anderem: HMDSGJAWN - Holy Moly, die Scheisse geht ja ab wie nix), denn sobald der THK 53,33256 m (was genau dem Weltrekord im BierflaschenAusDemArschSchiessen entspricht) von seiner Heimat entfernt ist, explodiert er willkürlich.
Sein Name kommt davon, dass es eine so starke Wirkung hat als ob man Bob Marley's Haare rauchen würde, was etwa 12 Gigatonnen des stärksten Cannabis entspreche.
Der Unterschied zu anderen Cannabissorten ist auch, dass man weder die Blüten noch den Harz raucht, sondern die Wurzeln. Der THC-Gehalt beträgt etwa 750% und ist somit viel höher als bei anderen Sorten.
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[bearbeiten] Wirkung
Es gibt leider keine genauen wissenschaftlichen Angaben über die Wirkung dieser Sorte. Der einzige Test, den man am letzten noch lebenden Dodo, durchgeführt hat, ist schief gegangen. Der Dodo wurde von einem herabfallenden Satellit erschlagen. Es gibt aber ein paar geheime Aufzeichnungen, in denen einige Versuche an Menschen durchgeführt wurden. Die Testpersonen sind nach durchschnittlich 3,4 Zügen an einem Lachflash gestorben und neugeboren als Spacken, die sich in ihrer Freizeit Teletubbie-Kostüme anziehen und während Metalkonzerten Walzer tanzen.
Der Stoff löst die abartigsten Halluzinationen aus, so berichtete ein 8-jähriger Junge davon, dass er in der Sahara plötzlich Sand gesehen habe.
Man kann die Wirkung eigentlich gar nicht wirklich beschreiben, der usbekistanische Kinderpornoproduzent und Flachwichser Johannes von Hinten schreibt dazu: „Es ist als ob ein LSD-Junkie von einem LSD-Junkie träumen würde, der von einem LSD-Junkie träumt, der wiederum von einem LSD-Junkie träumt, der davon träumt von einem Pferd eins geblasen zu kriegen und einen Pudding zu essen, während er die Skiabfahrts-WM gewinnt.“
Die chinesische Weltmeisterin im Horizontaltanzen Yuko „Schlukel“ Ling-Ling meint dazu: „Es ist wie, wenn man den männlichen und weiblichen Orgasmus zusammen hätte.“ Was für eine Idiotin, jedermann weiß doch, dass es den weiblichen Orgasmus gar nicht gibt.
Einige unerfahrene Sitzpisser behaupten es sei wie Kermit auf Extasy, was aber total untertrieben ist. Es ist wie wenn man Kermit und den doktorbetitelten Metzger Armin Meiwes zusammen mit 5kg vom besten Babypuder in eine Fusionsbombe steckt und diese in einem Haufen Konfettis zündet. Das ganze rechnet man hoch 69, bestimmten eine planaren Vektor dazu, teilt das ganze durch den Höhenwinkel und zieht schliesslich die minus 4 Wurzel daraus.
Zu den Nebenwirkungen gehören: Durchfall, Impotenz, Schwangerschaft, Menstruation (auch bei Männern), Sackhochstand, Eierstocktiefstand und nicht zu vergessen abartigen Hunger, der von nichts gestillt werden kann......außer von verfaulten Stierhöden überzogen mit Crème brûlée.
[bearbeiten] Wirkungsstoffe
Der wichtigste Wirkungsstoff ist das Kreis-Pi-Tetrahydrocannabinol, ein mit dem Delta-9-Tetrahydrocannabinol verwandter Stoff. Ihre Großväter dienten zusammen im Heroinkrieg III. und waren gute Freunde, doch dann schnappte sich der Großvater von Kreis-Pi-Tetrahydrocannabinol die Frau seines Busenfreundes und schwängerte sie, daraus entstand dann der Vater von Kreis-Pi-Tetrahydrocannabinol. Seit her sind die beiden Familien verfeindet und die beiden Großväter sind sehr bekannte Drogenbosse: Peppi McPipe & Don Blunt.
Kreis-Pi-Tetrahydrocannabinol ist unter anderem auch ein Bestandteil von Chuck Norris’ Schweiß, nur ist bei ihm die Konzentration so hoch, dass bei Inhalation der ganze Körper augenblicklich aufgelöst werden würde und nur die Gallensteine und Zahnplomben übrig blieben.
[bearbeiten] Geschichte
Es wurde am 28 .7 346 n. Chu. (nach Chuck Norri Geburt) entdeckt und zwar von einer holländischen Arschflötenspielerin Mary Huana. Sie war gerade zufällig in Sibirien und machte einen Spaziergang, als sie die Pflanze sah. Da in dieser Zeit gerade „Flower Power angesagt war und sie zufällig Papers, Tabak, einen Filter und ein Feuerzeug bei sich hatte, beschloss sie einfach so die Pflanze zu rauchen. Sie war vom Effekt so begeistert, dass sie sofort ein Patent angemeldet hat, weil sie sich dachte sie könnte damit viel Geld machen. Da lag sie leider falsch, innerhalb von kürzester Zeit wurde die Polizei aufmerksam auf sie und nahm sie fest. Und da in Sibirien für Grasbesitz, die Todesstrafe verhängt (eigentlich für alle Straftaten gibt es die Todesstrafe) und man dort die Menschenrechte nicht kennt, wurde sie mit Hilfe einer Nippel-Twister-Maschine zu Tode genippelt. Ein tragisches Ende.
Die Grasindustrie wurde darauf aufmerksam und zwischen 348 und 460 n. Chu., also während der hanfischen Revolution (welche von den Hanfzwergen gewonnen wurde) begann man mit der Massenproduktion von Riesendildos und stellt später um auf die Grasproduktion (was auch erklärt, warum sich feine Latexteile im Gras befinden).
Aber erst ab 480 n. Chu. begann der eigentliche Siegeszug, denn ab da wurde kiffen weltweit (außer im Vatikan) legalisiert. Die Konzentration Marihuanarauches in der Luft stieg von einem Tag auf den anderen von 0.0003% auf 0.5%.
512 gab es eine schlimme Pilzseuche, die fast die ganze Ernte dahinraffte. Zu dieser Zeit stieg die Selbstmordquote um das unendliche von 0 auf 1 Suizide pro Tag. Der Schädling pilzus kopfus ramonus eine mutierte Form von Dolly Busters Vaginalpilz, richtete immense Schäden an. Doch der junge Chemiker Karl Karlson Karolinger, der eine komplette Sammlung von „Unartige Poolboys“ besitzt, erfand durch das Zusammenmischen von Pestiziden mit Arschhaaren ein Mittel um den Pilz zu zerstören, es funktionierte und innerhalb von 3 Wochen war wieder alles pilzfrei (alles bis auf Dolly Buster).
Vom 3.6 bis zum 4.7 523 n. Chu. fand die erste Kifferweltmeisterschaft statt: Es gab die Disziplinen: Synchronkiffen, Jointweitwurf (wurde bald wieser aufgegeben, da sich immer mehr "Sportler" weigerten, die Joints wegzuwerfen), Reckkiffen, Dressurkiffen, Schwimmkiffen, Kopfüberkiffen, Stafettenkiffen, Abfahrtskiffen, Bauen und Sprintkiffen. In der wichtigsten Disziplin, dem Wettkiffen, gewann natürlich ein Holländer, Jan van Üglükzüçe, der 342 Jonnys in 24 Stunden rauchte. Er starb (explodierte) noch bevor er die Medaille, dem goldenen Hanfblatt, ausgezeichnet werden konnte.
Am 15. 9 525 n. Chu. wurde ein neuer Guiness Rekord im Massenkiffen aufgestellt, es nahmen 2 435 523 Leute teil. Alle starben. Durch die Explosionen starben noch etwa 463 300 000 Zuschauer.
[bearbeiten] Alternative Anwendungszwecke
Dadurch, dass man die Wurzeln in einen großen mit heissem Wasser gefüllten Kessel wirft, Fledermausblut hinzu gibt, drei mal im Uhrzeigersinn rührt, zwei mal gegen Uhrzeigersinn rührt, Delfinhoden hinzu gibt und hineinspuckt, könnte man eine Medizin herstellen, mit deren Hilfe man alle Krankheiten (sogar homogaitis anus) heilen könnte. Dieser Verwendungszweck wird jedoch von fast allen (außer schwulen) Kiffern boykottiert, weil es viel zu schade wäre, den verdammt guten Stoff, für so was unnötiges zu verwenden.
Dadurch, dass man 2 ng Gras in eine 400 Megatonnen-Atombombe einbauen und diese dann zünden würde, könnten alle Ozonlöcher geschlossen, der riesige Meteorit zerstört, die feindlichen Aliens vernichtet, die Explosion der Sonne verhindert, die vom Saturn geworfen Ninja-Kampfringe abgelenkt und Adolf Hitlers Rückkehr als Michael Jackson-Zombie verhindert werden. Man hatte jetzt nur noch die schwierige Aufgabe zu entscheiden, auf welches Land die Atombombe geworfen werden sollte. Keiner wusste wie man eine so schwere Entscheidung treffen könne, die UN nicht, die UNO war besoffen, die Village People schon gar nicht und auch der Verband für invalide Gartenzwerge wusste keinen Rat. Es war so aussichtslos, als ob ein Affe mit seinem Stock versuchen würde, eine 2 km dicke Panzertür zu knacken, also entschied man, ein Zufallslos soll entscheiden, wer entscheiden dürfe. Ein Affe bekam dann auch die Entscheidung, George W. Bush. Aber auch eine solch starke Führerfigur, war total überfordert damit, er beschloss auf Karten die Namen aller Länder aufzuschreiben, zu mischen und den Sieger der Bushlotterie zu ziehen. Fünf verschiedene Länder sind ihm selbst eingefallen, ab da musste ihm Bushido, sein imaginärer Freund, weiterhelfen. Unglücklicherweise hat Bush vergessen, die USA nicht aufzuschreiben, und so fiel das Los auf die USA. Die Bombe wird an Weihnachten 2008 gezündet.
[bearbeiten] Gerüchte
Es wird gemunkelt, dass die Partei von George W. Bush vor den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2000, Gratismuster unter den Wählern verteilt hat, was wohl auch den Wahlverlauf erklärt (und auch warum so viele Stimmzettel als ungültig gezählt wurden). Die geheime Operation besass den Codenamen "Stoned Voters" zu deutsch Gesteinigte Wähler.
Auch Albert Einstein soll Gerüchten zufolge ein Stoner gewesen sein, dies folgt aus Berichten, die aus so einem komischen Buch stammen, das keine Sau kennt, ich glaube man nennt es Bibel. Darin heisst es:
34. Buch von Rüdiger; Vers 5 734 368: Ein kleiner rebellischer Mann mit Sturmfrisur pflegte es immer ein seltsam anmutendes Kraut zu rauchen, während er Pornos anschaute und sich dabei sein Reagenzglas zu polieren.
Ein weiterer möglicher Beweis dafür ist die Relativitätstheorie. Kein normal veranlagter Mensch würde auf die Idee mit der Relativität der Zeit und der Lichtgeschwindigkeit kommen. Ausser man ist so verdammt auf Drogen wie Albi.
Albert Einstein war auch der Typ der die Bong erfunden hat, als er mal wieder beim Reagenzglaspolieren. Mit ein paar anderen Reagenzgläsern experimentierte. Was ihm auch den Spitznamen Albi Onestoner einbrachte.
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