Blütosaurus

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Blütosaurus
Anatomie Venusfliegenfalle.PNG
Anatomie eines Blütosaurus
Systematik
Überklasse: Schöngeister
Überordnung: Nutzlose
Ordnung: Landechsen
Familie: Blumenviecher
Verbreitung: Wiesen und Wälder
Nächster Verwandter: Hasenfuß
Ernährung: Luft und Liebe
Wissenschaftlicher Name
Florasaurus vetus

(Nelke Fleurop, 1890)

Heimisch in den traumhaften österreichen Wiesen rund um den Wintersportort Lech ernährt sich der Blütosaurus von Blütenblättern, Blättern, kleinen Früchten, großen Früchten, kleinen Waldtieren, großen Waldtieren, Obsthainen, Obstbauern und kleinen Städten.

Interaktion mit Menschen[Bearbeiten]

Der Blütosaurus ist ein possierliches, anmutiges Tierchen, welches im Laufe seiner 15-monatigen Reifephase etliche Entwicklungsphasen durchmacht und zahlreiche Abenteuer erlebt.

Wendet man sich dem Blütosaurus in den ersten Monaten nach seiner Geburt zu und schenkt ihm viel Liebe und Aufmerksamkeit, so kann er einen durchaus liebevollen und menschenbezogenen Charakter entwickeln, der ihn zu einem idealen Haustier, Lebensgefährten (platonischem Lebensgefährten), Begleiter in allen Lebenslagen und unersetzlichen Freund bei hohen Treibstoffpreisen macht. Auch Probleme mit unliebsamen Nachbarn lassen sich so meist schnell und einfach lösen, ohne dass es Komplikationen bei dem Verschwindenlassen der Leiche gibt.

Dank seiner Siebenmeilenfüße ist es dem Blütosaurus möglich, auch größte Distanzen mit geringstem Zeitaufwand zu überwinden, was einem Pendlerdasein zu neuem Reiz verhilft.

Nach StVO §3 Abs. 25 ist der Blütosaurus im öffentlichen Verkehr als Lastkraftwagen klassifiziert und erfordert einen Führerschein der Klasse C. Dennoch ist diese Forderung als obligatorisch zu betrachten, da reguläre TÜV-Beamten und Streifenpolizisten in der Regel über einen ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb verfügen.

Freies Leben und Entwicklung des Blütosaurus[Bearbeiten]

Was die Fortpflanzug des Blütosaurus betrifft, so gilt es das Verhalten der Bienchen und Blümchen sehr genau zu studieren, denn Entgegen allen Erwartung ist der Blütosaurus doch recht nah mit den Hahnenfußgewächsen verwandt (zeigt jedoch keine Verhaltensmuster des nah verwandten Hasenfußes) und daher ist die auch der Genaustausch vergleichbar.

Auch bei der Schopffarbe des Blütosaurus gelten die Mendelschen Gesetze. Es ist aber unabdinglich, zu wissen, dass eine Kreuzung aus Violett und Weiß stets Gelb ergibt, gleichgültig, welche Genpole vermischt wurden.

Einen wesentlichen Unterschied jedoch stellt die geradezu unersättliche Lust der Männlichen Blütosaurier im fortgeschrittenen Alter dar. Sie wollen zwar, doch können sie nicht immer. Dies führt zu regelmäßigen Besuchen bei Paartherapeuten, welche für ihre äußerst attraktive Vielblütigkeit bekannt sind. Diese steigern die Potenz der Männchen wieder enorm, entfachen aber nicht unbedingt das innerpaarschaftliche Sexualverhalten und ist führt somit beinahe zwangsläufig zu einem klassischen Fall von Dreiecksbeziehungen. Meist ist ein Puffer (in Form eines Puffers) nötig, um die begierigen Männchen von der vielblütigen Versuchung fernzuhalten und ihre Aufmerksamkeit wieder in den willigen Schoß ihrer angetrauten Partnerin zu lenken. Ist diese Praxis erfolgreich, so ergibt sich nicht selten eine andauernde gemeinsame Existenz aller Beteiligten auf engstem Raum.

In solchen Konstellationen ist es nicht unüblich, dass sich auch ein oder zwei Blätter Basilikum zu der Gruppe gesellen. Vereinzelt soll auch Rosmarin bei den Therapiesitzungen zugegen gewesen sein sollen, dies wird jedoch von vielen der führenden Blütosaurus-Forscher bezweifelt und streng ins Reich der Legenden verwiesen, da allgemein bekannt ist, dass dieses Kraut bei Blütosauriern zu großer Wanderlust führt und somit streng entgegen der ursprünglichen Intention der Weibchen, ihren Partner unter Kontrolle zu halten, wirkt.

Wanderverhalten[Bearbeiten]

Nicht selten unternehmen die männlichen Blütosaurier in diesen Phasen ausgedehnte Wanderungen durch die nähere und weitere Umgebung, wobei sie mit Vorliebe nahegelegene Wasserfälle aufsuchen. Nicht selten wurden weibliche Blütosaurier in solchen Gegenden bei der präventiven Installation von Warndreiecken beobachtet, um ein all zu starkes Abdriften ihrer männlichen Artgenossen vom rechten Weg zu verhindern.

In seiner Freizeit beschäftigt sich der gemeine Blütosaurus nur all zu gerne mit Fragestellungen, welche ihm in seinem natürlichen Habitat (Felder und Wiesen) begegnen, wie zum Beispiel Fouriertransformation und Furien-Transformationen (seiner Partnerin).