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Bitterfeld

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Bitterfeld gehört, ebenso wie das hinter der ehemaligen Zonengrenze gelegene Buxtehude, zum Projekt Blühende Landschaften Ost-West-Mitte. Warum sich ausgerechnet diese beiden Städte verbanden, liegt auf der Hand. Buxtehude hat etwas, was es in Bitterfeld nicht mehr gibt, nämlich Arbeitsplätze.

Wenn die Welt schon untergeht
der Bitterfelder den Grill aufstellt

Geschichte[Bearbeiten]

  • 1224 Erstmalige urkundliche Erwähnung, weil die Ortschaft in einer Feuersbrunst zu Asche verbrannte
  • 1637 Es ist der 30-Jährige Krieg und die Schweden plündern erst die Stadt und brennen sie anschließend zum zweiten mal nieder
  • 1815 Die Stadt wird von Preussen niedergebrannt, um sie 1300 Meter weiter nördlich auf preussischem Boden neu aufzubauen.
  • 1816 Die Maikäfersuppe wird erfunden
  • 1899 Die Stadt wird im Rahmen der Vorplanung zum künftigen Bau der A 71 gesprengt.
  • 1918 Die Stadt wird komplett gesprengt, um Platz für einen Großflughafen zu machen.
  • 1945 Die Stadt wird von Englischen Bombern komplett platt gemacht. Diese hatten sich verflogen, sie sollen eigentlich Buxtehude bombardieren
  • 1956 Die Stadt wird von Baggern abgetragen, sie steht der Mauer im Weg.
  • 1974 Die Stadt wird erneut gesprengt, um einen Bernsteintagebau daraus zu machen.
  • 1990 Nach dem Fall der Mauer sind viele aus Bitterfeld in den Westen gezogen.
  • 2001 Am 11. September verwechseln 20 entführte Flugzeuge Bitterfeld mit Washington und stürzen in die Plattenbauten, schon liegt das Nest wieder mal in Schutt und Asche
  • 2002 Petrus will auch mal und versenkt Bitterfeld in der kleinen Ostdeutschen Sintflut
  • 2007 Die Stadt erhält im Rahmen der EXPO das Abzeichen des Unesco Kulturerbes, damit in Zukunft keiner mehr versucht, die Stadt zu zerstören.
  • 2107 Alle Vorbereitungen zum Fest 100 Jahre ohne Zerstörung werden abgebrochen, nachdem Aliens aufgetaucht sind und nur Bitterfeld vernichtet haben, um dann weiter zu ziehen.

Ehemalige Industrien[Bearbeiten]

die Chemische Industrie[Bearbeiten]

In Bitterfeld hatte sich zwischen den Sprengungen die Sekte des heiligen Schemie-Baukastens angesieldelt. Überall sonst unbeliebt, haben sie bei den Stadtvätern um Asyl beworben, mit dem Versprechen aus Scheiße Gold zu machen. Diese Ambitionen brachten Bitterfeld auch den schmackhaften Beinamen Chemieklo ein.

Mit viel Experimentierfreudigkeit und kranken Ideen machten sich die Sektierer an ihr Tagewerk. Unter dem Vorwand, Gutes zu tun, suchten sie nach der Formel für das Gegenteil von Nusskuchen, womit sie sich die Welt zum Untertan machen wollten. Als Nebenprodukte fielen viele Gegenstände des täglichen Gebrauchs an. So stammten sämtliches PVC, Gummistiefel, Asbest und Rotkraut aus den entstandenen VEB Krebstod Kombinaten. Auch der berühmte Plastikbomber wäre nicht möglich ohne die Erfindung des Duroplast-Werkstoffes als Mischung aus weggeworfenen Kartoffelschalen und gebürstetem Bisamrattenhaar.

VEB Stasi-Tools[Bearbeiten]

Da bekanntlich jeder vierte DDR-Staatsbürger bei der Stasi angestellt war, gab es da auch einen überdurchschnittlichen Bedarf an Spionage-Spielzeugen und Waffen. Dazu wurde bereits 1948 eine Sägemehlfabrik in einen modernen Genossenschaftsbetrieb zur Entwicklung und Produktion genau solcher Erzeugnisse umgebaut.

50 Jahre lang gab es alles, was das Agentenherz begehrt. Von einfachen Wanzen über allerlei Zubehör zur innerfamilären Gegenspionage bis hin zum futuristischen Klobrillenmicro. Die Produktpalette des Betriebes war die einzige, die jahreszeitunabhängig und flächendeckend in der gesamten Ostzone verfügbar war.

Die meisten Entwicklungen wurden auch Verkaufsschlager. Alle Ideen, die technisch unmöglich umzusetzen waren, wurden nach Hollywood für James Bond-Requisiten verkauft.

Obwohl die Produkte öffentlich nie zum Verkauf standen, erwirtschaftete der VEB Stasi-Tools etwa ein Drittel des Bruttosozialprodukts der DDR damit.

Großflughafen Bitterfeld[Bearbeiten]

Bitterfelds geniales Wasserungsterminal

Der Europa-Airport Bitterfeld wurde am 1.4.1918, noch weit vor Gründung der EU ins Leben gerufen. Er ist der zweitgrößte Airport der Welt, in dem man shoppen, wohnen, essen, Schlitten fahren und Baseball spielen kann.

Der Umschlagplatz[Bearbeiten]

Bei dem Bau des Airports kamen weit mehr als 5000 Menschen ums Leben, da ganz Bitterfeld damals in die Luft gesprengt wurde, damit genügend ebenerdige Fläche bereitsteht. Seit diesem Tag heißt der 1.4. auch der "Looking for Freedom-Tag". Täglich landen dort mehr als 1500 Passagierflugzeuge, 6 UFOs und 2 Flugschiffe.

Der Airport steht im großer Konkurrenz zum Binnen-Freihafen Buxtehude was den größten Waren- und Menschenumschlagplatz angeht. Seit keine Sklaven mehr per Luftpost verschickt werden dürfen, ist Bitterfelds Vorsprung ziemlich geschrumpft. Entsprechend wurden alle Direktflüge nach Buxdehude eingestellt. Dann nimmt man halt die Deutsche Bummelbahn.

Under Construction[Bearbeiten]

Zur Zeit befindet sich der Airport im Umbau und ist deshalb vorübergehend geschlossen. Geplant ist eine Erweiterung, damit auch fliegende Pyramiden und Monster-IPods dort landen bzw. anlegen können. Es sollen 3 weitere Wasserungsterminals auf den angrenzenden Überflüssen entstehen. Dieser Umbau wird voraussichtlich 5.000.000.000,00 (5 Mrd.) €uro kosten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Stadtwappen[Bearbeiten]

Das Bitterfelder Blasonierungs Wappen (siehe Blasonierung)

Pegelturm.jpg

Der Pegelturm[Bearbeiten]

Dies ist der hochmoderne Alkoholtester der Polizei der Stadt Bitterfeld. Wer es schaft, den Pegelturm in 2 Minuten hoch und runter zu laufen, ohne zu kotzen, der ist nüchtern. Deshalb gibt es in Bitterfeld auch so gut wie keine Führerscheinbesitzer mehr, weil selbst nach eigener Aussage nüchterne Polizeibeamte den Test nicht bestehen.

Der Bitterfelder Baggersee[Bearbeiten]

Baggersee.jpg

Dies ist ein klassischer Baggersee. Irgend wann einmal, als man mal wieder aus unerfindlichem Grund vor einer Unwetterwarnung in dem Baggerloch die Pumpen abstellte, lief dieses voll. Die Großgeräte konnten zwar auf eine Insel gerettet werden, doch seit dem rotten sie da vor sich hin. Und damit sie sich nicht so allein fühlen und sich dann im See ertränken, besuchen sie von Zeit zu Zeit einheimische Künstler (zB. De Randfichten), um sie zu unterhalten.

Der Bitterfelder Bogen[Bearbeiten]

Bogen-im-herbst.jpg

Dieser Veruch, einen Wachtturm zu bauen, der vor den Gefahren aus der Luft warnen sollte, ist leider kläglich in die Hose gegangen. Der Erbauer dieses - welche Form sollte denn da besser geeignet sein, als ein Kreisabschnitt - Turmes hat die grundlegenden Eigenschaften eines Turmes fur die Wache einfach weggelassen:

  1. Der Turm ist gerade mal so hoch wie die umstehenden Bäume.
  2. Auf dem Turm gibt es weder ein Geläut, noch eine Funkeinrichtung, geschweige denn ein Telefon.
  3. Normalerweise würde man einen Weg einbauen, der recht schnell nach unten führt. Der Abstieg hier dauert so lange, dass jeder Angreifer die Stadt 2 mal anfliegen kann, bevor der Melder auch nur das Fundament des Turmes erreicht.


Berümte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

hier geboren[Bearbeiten]

Ulopo Meisenkaiser nach dem Suppenanschlag von Hans Wurst Wong

Wie es der Zufall so will, haben einige Kinder der Stadt eine gewisse Berühmtheit erlangt. Allen gemein ist, dass sie ihre Herkunft verleugneten.

  • 1002 Ulopo Meisenkaiser, der spätere Herrscher von Swasiland, Bekannt für seine Opferrolle zu Beginn des 1. Hanfkriegs
  • 1100 Muckefuck de Mokka, der spätere Papst Horny VIII. (Siehe Liste der Päpste!)
  • 1768 August September, der berümteste Napoleon-Imitator des 19. Jahrhunderts, bekannt unter anderem für seine Inzenierung Waterloo
  • 1803 Klaus Eckstein, Erfinder des Kinderreims 1,2,3,4 Eckstein ...
  • 1839 Alfred Kiesewetter, keine Leistung bekannt
  • 1892 Ronald Mc Donald, Top-Terrorist des 20. Jahrhunderts
  • 1901 Herr Meier, mit großem M un kleine eier
  • 1933 Dem Günni sein Nachbar
  • 1949 Das DDR-Maskottchen HammerSichelEhrenkranz
  • 1955 Der 1 Millonste Zonendödel
  • 1968 Ach-Vvaddi Spielt-Skat der unbekannte Halbbruder von Ach-Muddi Net-schad
  • 1991 Gollum, kleines Vieh mit großen Augen, dessen Ringe es Herr sein will

hier gestorben[Bearbeiten]

Auch den Tod kann man sich manchmal nicht aussuchen, und wer möchte schon in Bitterfeld begraben sein? Nichts destotrotz hat es manchen auch hier dahingerafft.

  • 1815 Der echte Napoleon verbrennt mit der Stadt, er wurde dann heimlich durch August September ersetzt
  • 1865 Karl Napp, der Erfinder der Brotsuppe
  • 1903 Agent Orange, der Erfinder der Orangenhaut mit ganzen Früchten

Ehrenbürger der Stadt[Bearbeiten]

ehemaliger Ehrenbürger der Stadt[Bearbeiten]

  • Adolf Hitler erst 2007 aberkannt, er war irgendwie übersehen worden

Zitate[Bearbeiten]

  • Sehen wir uns nicht in dieser Welt, dann sehen wir uns in Bitterfeld.
  • Bitterfeld, Bitterfeld, wo der Dreck vom Himmel fällt.
  • Am Arsch der Welt, liegt Bitterfeld.
  • Hasde Schämie in de Hose, krischste nie widda Drombose!