Bisaflor

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Wegweiser.jpg Dieser Artikel behandelt das Pokémon Bisaflor. Für weiterführende Informationen zum Thema siehe Bisasam und Bisaknosp.
Bisaflor
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Systematik
Ordnung: Anime
Klasse: Zeichentrick
Familie: Pokémon
Gattung: Bisa-Tiere
Art: Bisaflor
Wissenschaftlicher Name
Bisa florus

(Professor Eich, 1968)

Genauso wie seine vorangehenden Entwicklungsstadien Bisasam und Bisaknosp ist Bisaflor (biolog. Bisa florus) ein vergleichsweise hässliches Pokémon, das darüber hinaus im Kampf für nichts zu gebrauchen ist. Dies hat für seine natürliche Population natürlich enorme Vorteile: Da niemand ein Bisaflor fangen will, kann es in freier Wildbahn ohne große Beeinträchtigungen durch den Menschen leben.

Bearbeiten Anatomie und Verhalten

Nach der Entwicklung zu Bisaflor aus Bisaknosp ändert sich das Verhalten des Pokémons schlagartig. Der Grund hierfür ist das durch die Entwicklung transformierte Gehirn Bisaflors, dass zusätzlich noch von der Rückenpflanze über ihr Wuzelsystem mit Hormonen und elektrischen Reizen stimuliert wird. Das vorher auf Beutefang fixierte Pokémon ist nun vollkommen auf den Fortpflanzungsakt ausgerichtet.

Es beginnt damit, dass nach der traditionellen Entwicklungszeit von Ende März bis Anfang April die Brunftzeit beginnt. Sowohl Männchen als auch Weibchen stoßen laute, langgezogene Schreie und Grunzer aus, auf die ihre Artgenossen antworten. Mithilfe dieser Kommunikation versammelt sich die gesamte Bisaflorpopulation aus ganz Japan an wenigen (ungefähr 10-15) Orten, bevorzugt große Waldlichtungen (Anmerkung: Durch die ständigen Wanderungen aller Individuen quer durch das ganze Verbreitungsgebiet ist die genetische Durchmischung sowohl für Tier als auch Pflanze jederzeit sichergestellt). Spätestens gegen Anfang Mai ist dieses eindrucksvolle Spektaktel beendet und die Paarungssaison beginnt. Gleichzeitig beginnt die Geschlechtsreife der Blüten der Rückenpflanze, obwohl diese schon seit der Entiwcklung zu Bisaflor geöffnet ist - ein im Pflanzenreich einmaliger Vorgang. Einzigartig ist auch die Fähigkeit der Blüten, sowohl mittels Wind als auch Insekten bestäuben zu können.

Die Reifung der befruchteten Pflanzensamen geht nun in höchster Geschwindigkeit vor sich, da die Bisaflor-Weibchen nun trächtig werden - die Samen müssen noch in die Bisasam-Embryos eindringen, bevor die Eihülle entsteht. Anzumerken ist hier noch, dass männliche Bisaflor-Exemplare stets eine männliche Rückenpflanze tragen und die Weibchen stets eine weibliche. Wie dieser Vorgang koordiniert wird, ist bislang noch völlig offen. Erste Theorien gehen in die Richtung genetischer Festlegung erst nach dem Eindringen in den Embryo. Daraus folgt jedenfalls, dass bereits während der Schwangerschaft der Weibchen die Männchen mitsamt der Pflanze sterben - sie haben ihre biologische Aufgabe erfüllt. Der darauf folgende die Wälder durchwabernde Kadavergestank ist in Japan als 検索オプション bekannt.

Mitte Juli ist die Reifezeit der Bisasam-Eier normalerweise abgeschlossen und das Weibchen baut ein Nest für das Gelege. Nach der Eiablage brütet das Bisaflor noch zwei Wochen lang seine Eier aus, bis die kleinen Bisasams schlüpfen, danach stirbt es völlig entkräftet mitsamt seiner Pflanze. Dieser Leichnam bildet die erste Mahlzeit für die Bisasam-Babys, dann beginnt der Kreislauf von neuem und die Wälder werden erneut durch diesen abartigen Geruch verpestet.

Bearbeiten Erforschung

Alle Erkenntnisse über Bisasam, Bisaknosp und Bisaflor wurden von Professor Eich gewonnen, der 1964 mit der Aufzucht eines Bisasams von Hand begann und 2008 mit 500 Bisaknosps einen neuen Weltrekord in der Synchronsezierung von Pokémon aufstellte. Außerdem fängt Bisaflor sehr schnell an zu stinken.

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