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Biosprit

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Traditionelle Gewinnung von Biosprit

Biosprit ist eine landläufige Bezeichnung für "Biokraftstoff" oder "Biotreibstoff". Manche untergeordneten Primaten halten den Vorsatz "Bio" für das Kürzel von "Biologisch". Tatsächlich ist das "Bio" aber als "B.i.O." zu verstehen und bedeutet: "Brot ist Optimum". Diese Kernaussage einer Initiative der Europäischen Kommission hat zum Ziel, den Anteil von Getreide an der menschlichen Ernährung drastisch zu senken (eine Reduktion um 95% wird angestrebt).

Biosprit ist essentieller Bestandteil vieler Hauptnahrungsmittel (etwa Schokolade, Gulasch und Bier in Mitteleuropa sowie Autoreifen, Kondomen und Hauskatzen in Teilen von Afrika und Asien). Neuerdings findet Biosprit auch als Zusatz in Kraftstoffen (Benzin, Diesel, Red Bull und Cola) Verwendung.

Ernte[Bearbeiten]

Biosprit wächst in Form von braunen Kanistern, welche man nach einer ausgiebigen Sonnenreife (durchdringender Gestank kennzeichnet den optimalen Reifegrad) per Hand erntet. In einer der zentralen Sammelanlagen (derzeit nur in Brüssel und Washington vorhanden) werden die Kanister in einem aufwändigen Verfahren vom Biosprit getrennt. Anschließend werden die klebrigen Reste der Kanister getrocknet, zerhäckselt, mit verbrauchtem Uran238 aus Atomreaktoren vermengt und wieder auf den Feldern ausgestreut, damit neuer Biosprit nachwächst.

Probleme[Bearbeiten]

Die Benzinhändler bleiben wohl auf ihrem Rapsbrand sitzen.

Die Nutzung von Biosprit zum Antrieb von Kraftfahrzeugen ist mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden:

  • Biosprit ist dreckiger (weil mit Klär- und nicht Trinkwasser gewaschen) als normaler Sprit und hat deshalb zu zahlreichen schmutzigen Auseinandersetzungen mit Straßenbegleitgrün geführt.
  • In Südamerika und Südostasien werden gnadenlos Dschungelwälder abgeholzt, um Platz für Biosprit-Plantagen zu schaffen – eine Petition gegen dieses Vorgehen (900 Milliarden Unterschriften) wurde vor wenigen Wochen von den vereinten Urwäldern an die UNESCO, Abteilung "Institute for helpless vegetables" (Institut für hilfloses Gemüse) überstellt.
  • Der Preis für Grundnahrungsmittel hat sich innerhalb eines Jahres vertausendfacht, Bill Gates beantragte Notstandshilfe und 64 Entwicklungsländer gingen Bankrott.
  • Eine namhafte Erdöl-Firma sträubt sich nach wie vor gegen die Umbenennung von "Tiger im Tank" auf "Taiga im Tank".

Positive Effekte[Bearbeiten]

  • Durch Rodung, Anbau, Verarbeitung und Transport von Biosprit beigemengter Biomasse (BbB) wird sich der Ausstoß von Cool!-Dioxid (CO²) weiter beschleunigen, die Temperaturen werden noch rascher ansteigen und Freibäder in Zukunft das ganze Jahr über geöffnet haben.
  • Als sekundärer Effekt wird die Weltbevölkerung innerhalb der kommenden zehn bis zwanzig Jahre von derzeit 6,7 auf 4,8 Milliarden schrumpfen, wodurch jeder Einzelne mehr Luft zum Atmen hat.
  • Afrika wird das erste Mal seit über 200.000 Jahren menschenleer sein und kann damit flächendeckend als Internationalpark und New-Economy-Gateway für zahlungskräftige Nashorn-Wilderer und übergewichtige Safari-Touristen erschlossen werden.
  • Da eine maschinelle Ernte der Biosprit-Kanister aufgrund der starken, radioaktiven Strahlung unmöglich ist, muss diese per Hand erfolgen. Aufgrund der Tatsache, dass es derzeit in Mitteleuropa zu wenig qualifizierte Fachkräfte gibt, können billige Hilfsarbeiter aus Polen und Weißrussland importiert werden.
  • Biosprit kann als Zusatz zu Grundnahrungsmitteln verwendet werden (siehe "Definition").

Im Herbst 2008 wurde auf Atlantis (Pazifik) auf einem internationalen Treffen die weitere Erhöhung des Biosprit-Anteils im Treibstoff diskutiert. Beschlossen wurde dabei eine Anhebung von damals 7% auf 300% bis 2010. Anfang 2010 wurde dann aber ein Kraftstoff eingeführt, der nur bis ca. 10% Bioethanol enthält, weil die Brennereien in der 3. Welt das Zeug lieber selber saufen. Da die Autofahrer in Deutschland aber von klein auf gelernt haben, dass man mit Alkohol nicht Auto fahren soll, findet die olle Bioplörre leider sehr schlechten Absatz.

Siehe auch[Bearbeiten]