Biochemie

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Dies ist DNA. Biochemie hat damit absolut nichts zu tun (Erklärung siehe Text).

Biochemie ist eine Wissenschaft, die Chemie und Biologie verbindet. Weil jedoch die Schnittmenge zwischen Chemie und Biologie sehr gering ist, bleibt kaum mehr etwas übrig, das Biochemiker tatsächlich untersuchen können. Deshalb sitzen diese oft in der Laborküche, um Kaffee zu trinken und um sich über die neuesten Erkenntnisse auf ihrem Fachgebiet zu unterhalten. Da diese Gespräche aufgrund des bereits genannten Phänomens ebenfalls recht kurz ausfallen, gehen Biochemiker oft früher nach Hause als der gemeine Chemiker oder Biologe. Es handelt sich also um ein sehr beliebtes Berufsfeld.

Abgrenzungen zu anderen Wissenschaften[Bearbeiten]

Prof. Dr. Ralf Günter Scheper der Universität Frankfurt am Main beschreibt das Fachgebiet Biochemie als "Chemie von Kohlenstoffverbindungen bei Raumtemperatur und in wässrigem Medium", was die sehr eingeschränkte Sicht des Biochemikers verdeutlicht. Vor allem da unter den genannten Bedingungen (Kohlenstoff bei Raumtemperatur in wässrigem Medium) gar keine Chemie stattfinden würde, gäbe es keine Proteine. Biochemiker arbeiten damit nicht mit Reagenzgläsern, also nicht außerhalb des Organismus, wo keine Proteine sind. Sie arbeiten vielmehr innerhalb eines Organismus (z.B. in einer Bakterienzelle), wobei sie in diesem Fall gar nicht Biochemiker, sondern vielmehr Zellbiologen heißen müssten. Dieses Identifikationsproblem ist bei Biochemikern von zentraler Bedeutung, was als Hauptargument für die (nach der Studie durch das XCT-Instituts) vermehrt auftretenden Persönlichkeitsstörungen in diesem Berufsfeld herangeführt wird.

Charakteristika des Fachgebiets und berufliche Aussichten[Bearbeiten]

Ein wichtiges Merkmal der Biochemie ist zurzeit nicht zu nennen. Es gibt zahlreiche verschiedene Merkmale, glauben viele. Aber dem ist nicht so. Biochemie reduziert sich ausschließlich auf das Protein. Sogar die DNA, also die Erbinformation, die letztlich das Protein herstellt, gehört nicht den Biochemikern, sondern den Genetikern, die zu den Biologen zählen. Im Grunde genommen gehört auch das Protein nicht den Biochemikern, sondern den Mitmenschen unter uns, die regelmäßig viele Gewichte an die beiden Seiten einer Metallstange befestigen, um diese wiederholt hochzuheben. Diese Mitmenschen verbrauchen oft 5kg Protein pro Woche (Daten vom statistischen Bundesamt für Proteinforschung), indem sie spezielle Milchshakes konsumieren. Aufgrund der Entwicklung unserer Zivilisation in Richtung Muskel statt IQ, erhalten Biochemie Studenten nach ihrem Abschluss laut dem Arbeitsamt für die kommenden Jahrzehnte zu 102% einen sicheren Arbeitsplatz. Sie werden als Produzenten für Proteine benötigt, um den Milchshake-Nachschub zu sichern und dem Zerfall unserer Gesellschaft ein Fundament zu bereiten.

Wissenswertes[Bearbeiten]

In dieser Kategorie gibt es bisher wenig zu berichten. Biochemiker streiten sich darüber, ob es überhaupt etwas gibt, das sie sich als ruhmreiche Forschungserkenntnis selbst zuschreiben können. Und es wird immer schwieriger: Sollten Biochemiker mal ein Forschungsergebnis versuchen klar der Biochemie zuzuschreiben, so sind die Biophysikochemiker, die Biomediziner oder die Biophysiker nicht weit, um den Ruhm der Erkenntnis für sich zu beanspruchen. Es scheint wohl einfacher, einfachheitshalber einfach alles wieder nur Biologie zu nennen. Hierüber gibt es viel Wissenswertes, das hier aber nicht hingehört.