Bimbes

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Bimbes ist ein Zahlungsmittel, das zur der Abwicklung sogenannter "schmutziger Geschäfte" verwendet wird. Er wird überwiegend in der BRD verwendet, wird aber teilweise auch in anderen Ländern akzeptiert.

Aussehen[Bearbeiten]

Das Aussehen des Bimbes ist nicht einheitlich, es existieren aber einige Hauptformen, die oft anzutreffen sind. In den meisten Fällen ähnelt der Bimbes optische der D-Mark, neuerdings nimmt er aber auch das Aussehen des Euro an. Eine weitere Erscheinungsform, die häufig vorkommt, sind schwarze Scheine, die wegen ihrer schmierig-glitschigen Oberfläche überwiegend in schwarzen Koffern aufbewahrt werden und dem Bimbes auch die Beinamen Schwarzgeld bzw. Schmiergeld gaben.

Vermeidung von Gefahren im Umgang mit Bimbes[Bearbeiten]

Die Besitzer von Bimbes werden von ihren Mitbürgen häufig gesellschaftlich ausgegrenzt. Die Ursachen hierfür sind noch nicht restlos geklärt, der Sozialneid scheint aber maßgeblich beteiligt zu sein. Deshalb empfiehlt es sich, den Bimbes nur im Verborgenen zu verwenden oder ihn mit einer sogenannten "geistig-moralischen Wende" reinzuwaschen. Am einfachsten geschieht das Reinwaschen, indem man den Bimbes entweder an einen Amtsträger der Bimbesrepublik (BRD) oder an einen hochrangigen Vertreter einer sogenannten Volkspartei übergibt. Diese Fachleute sind im Allgemeinen gut geschult im Umgang mit Bimbes und machen ihn dadurch unschädlich, dass sie ihn einer gemeinnützigen Verwendung zuführen. Dies können z. B. die Finanzierung von Wahlkämpfen oder privaten Annehmlichkeiten für die Volksvertreter der Bimbesrepublik sein. Um die Besitzer von Bimbes dazu zu ermutigen, den Bimbes der Unschädlichmachung zuzuführen, hat die Regierung der BRD ein sogenanntes Parteienfinanzierungsgesetz erlassen, welches regelt, dass die Abgabe von Bimbes an staatliche Entsorgungsstellen durch die Gewährung kleiner Gefälligkeiten zu entschädigen ist.

Geschichte des Bimbes[Bearbeiten]

Helmut Kohl hat sich in der BRD große Verdienste erworben, indem er das tabuisierte Bimbesproblem spontan in einer Fernsehsendung ansprach und dadurch das jahrelange Schweigen brach. Im Zuge der darauf folgenden öffentlichen Diskussion ist es ihm gelungen, das Bimbesproblem mit Hilfe eines Zauberspruchs (das legendäre "Ehrenwort") endgültig zu lösen und den Bimbes in die Schweiz zu verbannen. Die Freude der Bimbesbürger darüber war so groß, dass Sie ihm teilweise große Mengen richtigen Geldes spendeten, um den ihm entstandenen finanziellen Nachteil auszugleichen. Zum Dank für seinen selbstlosen Einsatz für das Wohl der Partei und der Bimbesrepublik wurde er auf Vorschlag der Bürgerinitiative "Cash Dealers United" bald darauf vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank zum "Kanzler der deutschen Einheit" ernannt.

Heutige Situation[Bearbeiten]

Heute ist der Bimbes aufgrund der Verbannung in die Schweiz sehr selten geworden. Gelegentlich tauchen noch kleinere Mengen (>= 1 Mio. DM) Bimbes auf, wenn Bankkonten entrümpelt werden oder namhafte jüdische Mitbürger kleinere Restbestände vererben.
Es sollen auch noch ca. 100000.- DM (oder gar Euronen?) in der Schublade eines reputierlichen Opfers des passiven Wahlrechts "vergessen" herumliegen wie jüngst ein holländischer Journalist anmerkte. Die Bundeskanzlerin selbst lobte anerkennend dass "Bimbes" zumindest das Kanzlerinnen-Vertrauen soweit und grenzenlos stärkt dass dem unwissenden Besitzer dieses Bermuda-Bimbes unverzüglich die Staatsschatulle anvertraut werden muss. So kann am ehesten gewährleistet werden dass sie unauffindbar bleibt. Die Panzerknacker-Bande vermutet sie im Batteriekasten des Rollstuhls. Vorsicht: Der Rollstuhl ist ein Dankeschön des Verfassungsschutzes und subtil gesichert: Nicht nur schmieriges Färbemittel sondern eine handliche kleine Atombombe sind im Beipack!