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Bierzahnpasta

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Medizinisch getestet

Bierzahnpasta. Man kennt Bier, man kennt Zähne, man kennt Pasta, doch nun ist es Wissenschaftlern gelungen, diese drei Sachen mittels Fluxkompensatoren aus einer längst vergangenen Zukunft zu verbinden!! Nun sind Zähne und Pasta überflüssig, denn das Grundnahrungsmittel Bier ist nun endlich auch im sinnvollen Zusammenhang verfügbar. Da kann man auf Kleinigkeiten schon mal verzichten, dafür gibt's ja die Dritten. Ist so.

Grundidee[Bearbeiten]

Bierzahnpasta, wie ein Tritt in lauen Sommernächten.

Alkohol tötet Bakterien. Bakterien töten Zähne. Klingt komisch, ist aber so: Diesen Weg kann man abkürzen, was in unserer schnellebigen Zeit von großem Nutzen ist. Anfangs noch als Theorie vorhanden, begannen fünf Wissenschaftler (von denen zwei dauerbetrunken und somit unzurechnungsfähig waren), Kindergärten abzugrasen und den Kleinkindern das Zähneputzen beizubringen. Hierbei tauschten die Wissenschaftler die Zahnpasta durch Bierpaste aus, da die letzte Gesundheitsreform die Kosten für Zahnpasta in die Höhe getrieben und somit für Kindergärten unerschwinglich gemacht hatte. Dies wurde mit dem steigenden Ölpreisen gerechtfertigt. Das Experiment endete damit, dass die Kinder im betrunkenen Zustand mit ihren Bobbycars im Kreisverkehr fuhren und den Bratmaxesong im Chor sangen. Die BILD-Zeitung griff das Experiment auf und forderte, die Niederlande zu überfluten, um Kreisverkehre zu vermeiden. Warum auch immer. Die Bundesrepublik Deutschland kam dem nach, doch da Holzschuhe und Tulpen oben schwimmen, hat es bis heute noch keiner gemerkt. Dies spricht eindeutig nicht für die holländische Kultur.

Wissenschaftliche Analyse[Bearbeiten]

Das Rezept der Bierpaste erfand der mit drei Doktortiteln gesegnete Allzweckwissenschaftler und Philosoph...äh...Edmund Stoiber in Zusammenarbeit mit Dr. Klenk aus dem Alpecin-Labor. Zuerst noch mit Koffein, um die Wachstumsphase von Alkoholmolekülen in der Paste zu verlängern, mischte Stoiber exquisites Weißbier und mit dem Mixer zerkleinerte Weißwurst mit den Worten "Ich...äh...möchte diesen Teppich nicht kaufen" in nur zehn Minuten (bei vier Stunden Verspätung) bei. Der italienische Geheimagent JJ1, Codename Bruno, kam jedoch an das Rezept und wurde im bayrischen Gebiet zum Problembären erklärt und abgeknallt. Somit kam die Paste ohne vorher veröffentlichtes Rezept auf den Markt. Da dreht sich der Bismarck aus irgendwelchen Gründen im Grabe um. Hurra!

Verwicklung der Allianz-Arena in die Experimente[Bearbeiten]

Rettung der Niederlande durch Einsatz der Allianz-Arena. Okay, hat mit der Pasta nichts zu tun, aber wayne?

Was hatte eigentlich die Allianz-Arena damit zu tun? Von weitem aussehend wie ein riesiger, ausgelaufener Zahnpastastreifen mit modischen roten Highlights morgens und abends blauen wurde das angebliche Fußballstadion als geheimes Forschungszentrum der alkoholischen Bierzahnpastagährung ersonnen. Innerhalb der Mauern Zeltplanen wurde die Bierpaste zum Testen der Funktionsfähigkeit an die Wände geschmiert. Um das Geld für die Experimentkosten wieder einzutreiben, schraubte man die Preise für ein Oberrangticket auf 35€ exklusive Vorverkaufsgebühr hoch.

Problematischerweise hatte man zu spät bemerkt, dass Wände nicht von Karies, sondern höchstens von Schimmel befallen werden konnten und Schimmel in der Allianz-Arena das tragende Element des Komplexes darstellte. Das Ergebnis war klar: Die Statik geriet ins Wanken und der Kopf von Uli Hoeneß drohte vor Wut darüber zu platzen, aber dadurch wurde es auch nicht besser. Die Arena wurde abgebaut und als verschimmeltes Schlauchboot zur Rettung der versunkenen Holländer in die Niederlande geschickt. So kam Arjen Robben nach Bayern, aber das ist eine andere Geschichte.