Bethlehem

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Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

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Betelhelm auch Beit El Helm oder nordisch Helmbeit ist einer der fünf Stadtbezirke von Holyworld. Er liegt im Südosten der Stadt am westlichen Ende von Golgathea. Betelhelm ist nach Nezarath der am dichtesten besiedelte Verwaltungsbezirk der Volksrepublik Christianien-Judäa.

Betelhelm wurde am 14. Vormärz 1257,3 vor IHM von den Spasemacken als „Buijtelholm“ gegründet (benannt nach der Stadt Bodelberch bei Amsterdam) und war bis 1973 eine eigenständige Stadt, bis sie nach Holyworld eingemeindet wurde. Der Bezirk hat sich bis heute eine stark ausgeprägte Dummheit bewahrt.

Geographie[Bearbeiten]

Betelhelm liegt im äußersten Westen von Golgathea. Die einzige Landgrenze besteht im Nordsüden zu Nezarath. Den westlichsten Abschnitt dieser Grenze bildet der Ol' Man River, der in den Blødsund mündet und dort auf bessere Zeiten wartet. Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich Scharme el Scheich (im Nordwesten) und Grevenbroich (im Westosten).

Die Küste Betelhelms wird durch einige, manchmal auch mehrere, ziemlich feuchte Gewässer eingebildet. Die Nordsüdküste liegt mangels einer fundierten Ausbildung nur so rum. An diesem Teil der Küste liegt die Halbinsel Crossing Jesus mit dem berühmten Predikantenheuvel dem Predigerhügel.

Die höchste Erhebung Betelhelms ist der Tischlerhügel, der rund 72 Zentimeter über dem Bieresspiegel liegt.

Stadtteile[Bearbeiten]

Mittachspause bei den Kreuzschnitzern

Betelhelm hat zahlreiche unterschiedliche Stadtteile, von denen sich viele aus atmosphärischem Staub und Dunstschleiern entwickelt haben, die bis zur spasemackischen Ära im frühen Altertum zurückreichen. Rücksprünge im Raum- Zeitkontinuum haben ergeben, dass vor ca. achtkommasieben Milliarden Minuten nichts als heiße Luft und jede Menge umweltschädliches Bibelpapyrus an dem Ort der Entstehung vorhanden waren. Der zentrale Stadtteil Down-Under-Betelhelm ist das drittgrößte Geschäftsviertel von Holyworld.

Weiter nördlich entlang des Ol' Man River liegen Nezarath und Scharme El Scheich. Es handelt sich dabei um traditionelle Arbeiterviertel mit einer heftigen aber sehr lukrativen Drogenszene. Im zentralen und südlichen Teil Betelhelms liegen Stadtteile in denen das traditionelle Handwerk Grund und Hoden hat. Diese entstanden Ende der Kreidezeit. Hier hat auch das Christianisch-Judäische Kreuzschnitzerhandwerk seine Wurzeln.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Spasemacken waren die ersten Europäer, die sich am westlichen Ende von Golgathea niederließen, einer Gegend, die hauptsächlich vom Stamm der Hollandsje Camperverijnigung besiedelt war, die an ihren Zugtieren Halterungen, sog. (Trekhaakjes) befestigt hatten, um ihre Zelte auf Rädern durch die Lande zu ziehen. Noch heute sieht man die mit lustigen gelben Tafeln gekennzeichneten Gespanne auf teutonischen Autobahnen Verwirrung und Unmut stiften. Die erste spasemackische Siedlung war Buijtelholm, das 1257,3 vor IHM gegründet wurde. Um das Jahr 150 vor IHM erwarben die Spasemacken das Recht Kreuzwege und Kreuzzüge anzulegen und Propheten auszubilden.

100 vor IHM wurde die gesamte Kolonie von den Römern erobert. Der Ortsname Buijtelholm veränderte sich mit der Zeit, zu Butus Holmis, über Beta Holmia schließlich zu Betelhelm. Ein durchreisender Wikinger eröffnete eine "HotDog & Pølser Station", so entstand dann der nordische Name Helmbeit.

Die Römer reorganisierten die Volksrepublik Christianien-Judäa im Jahr 80 vor IHM in 90 Verwaltungsbezirke und 15 Einzelzellen.

Am 27. August 75 vor IHM fand die erste freie Predigt statt, eine der ersten Predigten des Großen Glaubens. Die Römer vertrieben die letzten Spasemacken von den Hügeln beim Großen Tempel und einige Tage später mussten die letzten Zubudäer ihre Stellungen bei Alle-ma-lachn aufgeben, wodurch die Römer die Kontrolle über den Hafen von Betelhelm erlangten. Wer auch immer mit diesen Informationen etwas anfangen kann, wird gebeten damit etwas anzufangen.

Mit dem Beginn der ersten Freilandtaufen und dem Erscheinen der Propheten wurde die Gegend um Betelhelm zu einem wichtigen Bet- und Bereuplatz.

Um das Jahr 22 nach IHM fing ER an, draußen zu predigen und zu heilen, Wunder zu wirken und exzessive "Smoke-Inns" zu veranstalten. So mancher Römer und Judäer hat sich hier den Schädel völlig leer geraucht. Berühmt waren auch SEINE Feed-Inns, bis zu 5000 Freaks bekamen Sushi, Knäckebrot und preisgünstigen ALDIwein.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1257 v. I. 1
1200 v. I. 3
1150 v. I. 19
1100 v. I. 36.233
1050 v. I. (Das Jahr der Rotzpest) 10
1000 v. I. (Das Jahr der fröhlichen Vereinigung) 1.661
950 v. I. 6.099
900 v. I. 6.663
850 v. I. (Schon wieder Rotzpest) 3
800 v. I. (Fögeln vür den Vrieden) 1.582
Jahr Einwohner
700 v. I. 4.351
600 v. I. 18.356
500 v. I. 20.401
400 v. I. 68.285
300 v. I. 98.175
200 v. I. 127.319
100 v. I. (Romans in da town) 602.012
0 a. I. 710.028
10 n. I. 710.664
20 n. I. 865.326
33 n. I. (Days of Crucify - Kreuzschmerztag) 2.465.326


  • v.I.(vor IHM)- a.I.(an IHM) - n.I.(nach IHM)

Filme[Bearbeiten]

  • Betelhelm du Quell des Klebens (1473 Westwolpertinger Filmhochschuhuhule)
  • Der Stern von Betelhelm - Wege eines Kometen (1817 Billy Wailder mit Maria, Josef und in einer klitzekleinen Nebenrolle der Jesus)
  • Mir tut das Kreuz so Weh (33 Juraselemer Kurzfilm - Musik : W. Ambros)

Literatur[Bearbeiten]