Berlusconiskala

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Die Berlusconiskala ist eine weltweit anerkannte Richtline zur Messung von Skandalen und Peinlichkeiten.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 1972,45 reichte Silvio Berlauchstoni einen ersten Entwurf für die Berlusconiskala beim italienischen Patentamt ein. BerLustkony, Berlauchstonis Erzfeind, manipulierte kurz darauf das italienische Patentsystem, woraufhin er die Berlusconiskala sein Eigen nennen durfte. Um nicht in Verdacht zu geraten, veröffentlichte er die Erfindung unter einem Pseudonym. Deshalb heißt die Berlusconiskala Berlusconiskala und nicht etwa Berlauchsconiskala oder BerLustkonyskala. Würde man alleine diesen Vorfall mithilfe der Berlusconiskala messen, ergäbe dies einen Wert von etwa 5 Bc.

Skalierung[Bearbeiten]

Die Berlusconiskala ist in diskrete Schritte eingeteilt (es können nur Werte aus der Menge der natürlichen Zahlen auftreten). Gemessen wird vor allem die Peinlichkeit eines Skandales und die öffentliche Wahrnehmung einer Person, die diesen Skandal verursacht hat. Als Maßeinheit wurde die Einheit Berlusconi eingeführt, die mit Bc abgekürzt wird. Man legte fest, dass alles, was Berlauchstoni oder BerLustkony bisher gesagt haben oder jemals sagen werden, auf der Berlusconiskala mindestens den Wert 3 Bc hat. Im Winter 2012 arbeiteten Studenten an einer neuen Maßeinheit, die sie nach Peer Steinbrück benannten. Dieser Vorschlag wurde allerdings verworfen, mit der Begründung, die Abkürzung PS könne verwirrend sein.