Berliner Sekunde

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Stub Baumstumpf.svg Der Artikel ist im Ansatz gut, jedoch zu kurz!Eingestellt am 17.12.2014

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Die Berliner Sekunde ist eine Zeitschrift die in Sekundenabständen erscheint. Bekannt wurde das sensationslüsterne Blatt durch drei Ausgaben aus dem Jahre 1999.

Geschichte[Bearbeiten]

Hans Bernhard Blum bekam die die revolutionäre Idee schon mit 6 Jahren, als er bemerkte, dass sogar die aktuellsten Zeitschriften nur von der Vergangenheit berichten, obwohl sie sich mit der Zukunft beschäftigen sollten. er schrieb aus Protest ein Buch im Millisekundentakt, allerdings war sein einziger Inhalt "Ich tippe", da der Roman aus der Ich-Perspektive geschrieben werden sollte. Er wurde mit der Zeit wahnsinnig und jagte seine Familie anschließend durch ein Labyrinth. Er selbst fand aber nicht mehr aus dem Labyrinth heraus, da er sich aus Protest nicht an etwas erinnerte, das länger als zwei Sekunden zurückliegt. So wusste er den richtigen Weg nicht mehr und starb wahrscheinlich an Verzweiflung oder was anderem.

19 Jahre später kam sein unehelicher Sohn Ali Mustermann auf die Idee, sich auf Sekunden zu beschränken und so eine Zeitschrift herausbrachte, die relevantesten Informationen jeder Sekunde beinhalten sollte. Natürlich war seine Zeitschrift als Quelle für Doktorarbeiten mehr als mühselig aber durch seine prägnante Ausdrucksweise und sehr kurzen Artikel wurde sie vor allem bei RTL-Zuschauern schnell beliebt. Seine wohl informationsreichsten Ausgaben sollten aber auch die erfolgreichsten werden. 2004 wurde die Zeitschrift aber zunehmend irrelevanter, da die neu gegründete New York Times für lediglich 87$ zuverlässige Horoskope veröffentlichte. Selbst als herauskam, dass die Times für diese Artikel einen Pakt mit Chronos eingegangen ist, wurde sie immer berühmter, bis sie die Berliner Sekunde schließlich 2011 aus dem internationalen Markt verdrängte. Die letzte Ausgabe war: #2011, 23:59 und 59 Sekunden: Die Kanzlerin Angela Merkel kann nicht schlafen und guckt "Bauer sucht Frau"!

Weitere Formate[Bearbeiten]

Politik-Stalk[Bearbeiten]

Dieses Format hatte es sich zur Aufgabe gemacht, über Politiker rund um die Uhr zu berichten, aber nach der Ausgabe #2000, 23:24 und 26 Sekunden: Der Kanzler Schrödinski stöhnt echt laut! wurde das Format unter Protesten eingestellt. Wegen eines höheren Aufwands kostete dieses Format 30€.

Promi-Stalk[Bearbeiten]

Dieses Format ist der geistige Nachfolger von Politik-Stalk und wurde vorsichtshalber mit einer FSK12-Plakette versehen. Die erste Ausgabe #2003, 36:12 und 9 Sekunden: Heidi Klum steigt aus der Dusche! wurde direkt ein Verkaufshit und ist seitdem eines der erfolgreichsten Formate der Berliner Sekunde. Da bisher niemand weiß, woher die Reporter ihre Informationen beziehen, konnte das Format noch nicht verurteilt werden. Wie Politik-Stalk kostet Promie-Stalk im Moment 30€, laut Aussagen der Redaktion soll sich das aber bald ändern.

Überschriften der drei erfolgreichsten Ausgaben[Bearbeiten]

  1. 1999, 13:24 und 15 Sekunden: Der Kanzler Schrödinski schaut nach rechts!
  2. 1999, 13:24 und 16 Sekunden: Der Kanzler Schrödinski kratzt sich am Kopf!
  3. 1999, 13:24 und 17 Sekunden: Der Kanzler Schrödinski schaut wieder nach rechts!

Nach diesen drei legendären Ausgaben war die Nation schockiert. Seitdem genießt die Berliner Sekunde einen sehr hohen Ruf.

Das System[Bearbeiten]

Die Idee, eine Zeitschrift im Sekundentakt herauszubringen war revolutionär und für den Preis von nur 17€ (Teuro gesprochen) auch für den kleinsten Geldbeutel finanzierbar.

Kritiken[Bearbeiten]

Die Bild-Zeitung schrieb: "Unfassbar. Endlich eine Zeitschrift die aktuell ist."

Der Spiegel jubelte: "Ein großer Schritt für das arme Volk. Endlich eine günstige Alternative zu den 150€-Zeitungen."

Pläne für die Zukunft[Bearbeiten]

Für die Zukunft hat die Berliner Sekunde viel vor.
"Wir planen jetzt, ein eigenes Pornomagazin herauszubringen. Es soll gerade einmal 75€ kosten."

Ein waghalsiger Plan, wenn man bedenkt, wie teuer herkömmliche Pornomagazine sind. Normale Pornomagazine kosten etwa 200€. Ob die Berliner Sekunde, die ihr Pornomagazin übrigens Ein Quickie in Berlin nennen will, es auch schafft, diesem Vorsatz gerecht zu werden, wird die Zeit zeigen. Mustermann setzt also alles auf eine Karte. Hoffentlich kann die Berliner Sekunde sich dann auch wieder aus dem Schatten der New York Times erheben.