Benutzer Diskussion:Irrstern

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Die Ente im Saxophon

[bearbeiten] Geschlecht

Unbekannt ( ein Augenzeuge berichtet jedoch die Ente im Saxofon wäre eindeutig ein weiblicher Erpel)


[bearbeiten] Natürliche Feinde

Basen, Saxophone, Wattenbären, Unlustige Frauen mit Kardinalroten Zotteln auf dem Kopf ( siehe auch: Riedel, das)
Das Schicksal der Ente nimmt seinen Lauf, sobald die Brunftzeit beginnt. Die Ente versucht einen Partner durch möglichst laute Schreie herbei zu locken. Hierbei sucht sie sich meist eine schattige Felshöhle, in der sich der Klang ihrer Stimme rund um die Hälfte verdoppelt.
Der Brunftschrei ist in etwa mit dem “Murchen” zu vergleichen (siehe auch: Murch, Der ). Seit der Erfindung des Saxophones im Jahre 1840 war die Ente vollkommen hingerissen von diesem Instrument.
Voller Begeisterung zwängt sie sich hinein, ohne an den Rückweg zu denken, und quetscht sich somit (watschelnd und schnatternd) in einen qualvollen, langsamen Tod.

[bearbeiten] Tod einer Ente im Saxophon

Nachdem die Ente nach einigen Stunden bemerkt, dass der Rückweg versperrt ist, stimmt sie ein zwei-tägiges, andauerndes Gejammere an, dass meist in einem herzerweichenden Göönaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrk” endet ( es wurden aber auch schon Fälle beobachtet, in denen die Ente Laute wie Hoooooorrrrrrst” oder “Desoxyribonukleinsäureeeeee” von sich gab und dann verschied ).
Das was nach dem Tod mit der Ente geschied ist so grausam,dass die örtliche Zensurbehörde es für nötig hielt den Text noch einmal zu überblicken (damit auch die Leser unter 18 jetzt nicht schreiend den Raum verlassen müssen).

[bearbeiten] Verwertung

Es gibt drei verschiedene Alternativen die zur Verwertung der Ente möglich sind:

1. Der Wattenbär, der durch das Geschrei der Ente herbeigelockt ist, hält das Saxophon mit der Ente darin aufgrund seiner altersbedingten Kurzsichtigkeit für eine Ausgleichswurst. Auch dass glänzende Metall trägt dazu bei, dass der Bär geduldig wartet bis die Ente gestorben ist und sich schließlich die Ente *PIEEEEEEEEP* mit Hilfe seines *PIEEEEEEEEP*. Anschließend *PIEEEEEEEEP* bzw. *PIEEEEEEEEP* und *PIEEEEEEEEP* er sie. Das Saxophon bleibt unglücklicherweise nur bei der ersten der hier beschriebenen Techniken, ganz.

2. Das Riedel, dass ständig Opfer für seine Experimente sucht, nimmt die hilflose Ente mit sich und schläfert sie zunächst durch sogenannte "Winter-Witze" und Basen ein. Dann *PIEEEEEEEEP* und *PIEEEEEEEEP* es sie, solange bis *PIEEEEEEEEP*. Sobald sich die Ente kardinalrotgefärbt hat und *PIEEEEEEEEP* geht das Riedel zufrieden von dannen, um sich *PIEEEEEEEEP*.

Die letzte, und vermutlich auch grausamste Art sich am Tod der Ente zu laben, wird heute noch in Schulen praktiziert. Den unschuldigen Ahnungslosen Schülern, wird eine Tonbandaufnahme vorgespielt, in der man die letzten Minute der Ente hören kann. Selbst die Zensurbehörde kann nichts gegen diese skrupellosen Menschen tun, die ihre Kassetten meist über den Schwarzmarkt über Amerika an die Schulen bringen ( siehe auch: L-hammer, Die) . Das Band ist nicht gekürzt, man hört jeden schrei der zu Tode geängstigten ( die Ente leidet zudem noch unter Platzangst) Ente, bis hin zum letzten Atemhauch. Anschließend folgt das leise Brutzeln eines Grills.

Die Ente ist durchaus genießbar, wenn es einem gelingt sie von ihrem Panzer zu befreien. Dieser kann zuvor noch als Pfanne verwendet werden, was der Ente eine besonders knusprige Haut verleiht ( siehe auch: Tausend Rezepte zur Zubereitung einer Ente mit Saxophon, erschienen im Kathophistischen Bücherverlag, ISBN-Nummer auf Anfrage).

bereits veröffentlicht auf: www.schwarzer-fluch.de.tt

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