Becksaw

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Günther Beckstein als neuer Saw

Günther Beckstein geht in die Filmbranche! Nachdem der alte Saw nun tot ist, brauchen die Filmemacher natürlich einen Neuen. Wer kommt dafür besser in Frage, als der grauslige (dies spiegelt nicht unbedingt die Meinung des Autors über diesen senilen Greis wieder) Innenminister von Bayern?

Saw 5[Bearbeiten]

Zunächst also zur groben Handlung von Saw 5. Nachdem alle möglichen Leute warum auch immer gestorben sind, versucht Hoffmann Jigsaws Werk weiter zu führen, aber er findet keinen passenden Namen und gibt auf. Die Welt schwelgt also in Ruhe und Frieden, bis ein neuer Saw ans Licht kommt. Günther Beckstein wird zu Becksaw (engl. für Rückensäge). Er hackt sich in verschiedene Killerspiele wie Counterstrike, World of Warcraft, Warcraft 3 und Guildwars ein und stellt dort tödliche Fallen. Am Ende wird er von mittels eines neuen Anti-Cheattools außer Gefecht gesetzt. In der letzten Szene sieht man ihn emsig an einem Code schreiben.

Aussehen[Bearbeiten]

Becksaw hat weiße Haare und zuviel gegessen. Er blickt nicht so finster wie Jigsaw, man erkennt trotzdem auf dem ersten Blick, dass er der Böse ist. Er läuft am liebsten in seiner Imperatorrobe herum und versucht vergeblich die Macht zu benutzen.

Fähigkeiten[Bearbeiten]

Becksaw hat ein ungeheures Geschick im Beleidigen von Menschen und dem Erfinden von Hackprogrammen. So hackt er sich gleich zu Beginn von Saw 5 mit seinem eigens programmierten Tool "Gegenstreik" in das System der Bahngewerkschaft ein und beendet den Streik.

Morde[Bearbeiten]

Der Film beginnt mit dem ersten Mord des neuen Becksaws. Er hackt sich ins Battle.net ein und verwickelt einige Spieler in eine Partei Dota. Diese müssen innerhalb von 10 Minuten Becksaw in seinem schmutzigen Spiel besiegen. Ansonsten werden ihre Accounts gesperrt. Als sie schließlich alle gegen den cheatenden Becksaw (ausgleich für keinen Skill) verlieren, stürmen sie wütend das Blizzard-Hauptgebäude und zerstören alles. So hat Beckstein das Battle.net und alle Blizzardspiele zerstört.

Der Zweite Mord an der Spielebranche gilt Counterstrike. Becksaw vernichtet mittels aller bayrischen Mittel für Soziales das Punkbustertool und erlaubt freies Cheaten auf allen Servern. Alle fairen Spieler verzweifeln und geben CS auf. Die Server werden nur noch von ein paar hirnlosen Cheatern belegt, denen bald langweilig wird, da jetzt alle unsterblich sind. Valve muss daraufhin die Server von CS einstellen. Aber der Fall von mehreren großen Spielen reicht Becksaw nicht. Er mordet weiterhin und macht auch vor WoW (Blockierung des Supports, hahaha) und Guildwars (Übernahme von NCSoft mittels der Spendengelder in katholischen Kirchen, dann Einführung von monatlichen Kosten) nicht halt.

Zitate[Bearbeiten]

  • "Hallo AmandA1990[N00b]. Sie kennen mich nicht, aber ich kenne Sie. Ich möchte ein Spiel spielen. Was wäre ihnen lieber - Italy oder doch lieber Storm?"