Bayerisch-Österreichischer Krieg

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Bayerisch-Österreichischer Krieg
Datum August 2000
Ort österreichische Westgrenze
Ausgang Teilung Österreichs
Territoriale Änderungen Ungarn: Entlastungsangriffe im Burgenland, Schweiz: stellte für die Eroberung Vorarlbergs ihre beiden Panzer zur Verfügung, Liechtenstein: Angriffe der Luftstreitverbände auf Stellungen in Vorarlberg waren geplant, scheiterten aber. Der Paragleiter schaffte es nicht über den Rhein, und der Heißluftballon wurde in Richtung der Schweiz abgetrieben. Franken versuchte im Guerillakampf die Unabhängigkeit zu erwerben, Schwaben stieß über die Iller um Bayrisch-Schwaben zu erobern, scheiterten aber am zu starken Kampfgeist der Zivilbevölkerung
Konfliktparteien
King Stoiber.JPG
Ungarn,Schweiz, Liechtenstein
Flaggeoetrreichpm4.jpg
Preußen, Franken, Das unbayrische Schwaben

Der Bayerisch-Österreichische Krieg begann am 14. August 2000 mit dem Angriff auf Bregenz. Der damalige Massimo Duce Stoiber hatte beschlossen Lebensraum, im Osten zu erobern.

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Kriegsverlauf
Österreich nach der Teilung

Osten aufgrund des Ausschlussverfahrens; man wollte nicht nach Süden, da die Italiener bekanntlich gemeine Petzen sind. Im Westen gegen die Schwaben kam nicht in Frage, da man deren Sprache nicht ausstehen konnte und im Norden Preußen erobern, um dann noch mehr Soli zahlen zu müssen, kam auch nicht in Frage. Also entschied man sich für Österreich. Zunächst kamen die bayrischen Truppen relativ rasch voran, bis die Schlacht um Wels verloren wurde und eine österreichische Gegenoffensive erst kurz vor München gestoppt werden konnte. Man stellte den österreichischen Truppen einfach ein paar Kästen Augustiner hin, bis sie zu betrunken zum Kämpfen waren. Der Vorstoß nahm wieder Fahrt auf, Linz konnte noch im April 2001 eingenommen werden. Gegenwehr kam erst wieder am 12.8. selbigen Jahres bei der Kesselschlacht um Graz auf. Graz wurde jedoch ausgehungert, indem die Versorgung mit Puntigamer Bier unterbrochen wurde. In der Folge musste Österreichs Armee auch in Graz kapitulieren. Am 13. März 2003 wurde Wien als letzte österreichische Stadt eingenommen und Österreich in die Freistaatliche Diktatur Bayern eingegliedert. Nur das Burgenland wurde der Legende nach für eine Flasche Tokajer und zwei belegte Brote an die Ungarn verkauft.

Da beide Völker sich kulturell sehr ähnlich sind, sind die Beziehungen zueinander sehr gut. Das kommt auch, weil die österreichische Bevölkerung die Bayrische Invasion nicht als Eroberung, sondern als Befreiung von den Burgenländern sieht.

Eine von den Oberösterreichern angeführte Allianz zwischen Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Ober- und Niederösterreich sowie der Steiermark versuchte die Gunst der Stunde zu nutzen und das zutiefst verhasste Wien ebenfalls den Ungarn anzudrehen. Die Ungarn hätten im allgemeinen Chaos der Kriegswirren dem beinahe im Vertrag von Oberpullendorf zugestimmt, wurden aber in letzter Minute von den soeben erst eingemeindeten Burgenländern vorgewarnt und auf die unermessliche Blödheit und Präpotenz der Wiener hingewiesen.

Die Allianz gab daher den Plan auf und kehrte zu den schon seit Jahren in Vorbereitung befindlichen Strategien zurück, wonach eine neu zu errichtende Donau-Staustufe Wien überfluten solle. Alles vom "Dorf an der Grenze", was nicht absäuft, würde zuletzt noch zugeschissen. Es ist allerdings fraglich, ob diese Pläne verwirklicht werden können. Problem Nr. 1: "Ein echter Wiener geht nicht unter", was an den beträchtlichen Fäulnisgas-Ansammlungen in deren Köpfen liegt. Problem Nr. 2 ist die Versorgung mit der benötigten Menge von Scheiße. Hier konnte jedoch eine Lösung gefunden werden indem man mit Hansi Hinterseer den größten Kacke-Produzenten aller Zeiten zur Mitarbeit bewegen konnte.

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