Bayer

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Der gemeine Bayer
Der gemeine Bayer

Der gemeine Bayer (Homo Bieresnis Weißwurschitus) gilt unter Wissenschaftlern als eine Überart des Österreichers. Das lässt darauf schließen, dass diese zwei Völker nicht ganz unverwandt sind. Genauere Herkunftsorte sind Salzburg, München.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Unterarten

Zu den Unterarten des gemeinen Bayern gehören:

  1. Südbayer
  2. Nordbayer
  3. Österreichemmigrant
  4. Bayrischer Türke

weitere Unterarten der Unterarten sind nicht genau festzustellen.

[bearbeiten] Anatomie und Aussehen

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Die zur Paarung wichtigen Sekundären Geschlechtsmerkmale disabledup5bt.png
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Die Paarungsgründe des gemeinen Bayers disabledup5bt.png

Den gemeinen Bayern erkennt man meist an einer Lederhose bzw. das Weibchen an einem Dirndl. Weiters tragen dominante Männchen ein kleines Federkleid am Kopf, das sie beim Jagen erbeutet haben. Der Körperbau des männlichen Bayern ist meist füllig und behaart. Das Weibchen ist gekennzeichent durch große sekundäre Geschlechtsmerkmale oder unglaubliche Abscheulichkeit.

[bearbeiten] Paarung

Die normale Paarungszeit des Bayern ist im Oktober. Moderne Wissenschaftler bezeichen dieses Ereignis als "Oktoberfest". Auf diesem Fest werden Aprohdisiaka ausgeteilt, die in Fachkreisen "Bier" gennant werden. Neben den Bayern gibt es auch noch andere Arten die ihre Samen unter die sehr fruchtbaren weiblichen Bayern bringen wollen. Dazu zählen u.a.:


  1. Japaner (Homo Schlitzus Toyotaris)
  2. Amerikaner (Homo McDonaldis Übergewichtus)
  3. Österreicher (Homo Skiius Ösi Arius)
  4. Norddeutsche (Homo Südschwedius Preußis Hakenkreuzius)


[bearbeiten] Verhalten

Der gemeine Bayer verhält sich scheu gegenüber anderen Arten. Im Rudel jedoch gibt er sich nett und gemütlich.
Um seinen Gegner zu verwirren, verwendet der Bayer eine äußerst ausgeklügelte Form der Kommunikation, welche für den Otto-Normal-Menschen wie Kauderwelsch klingt. Dadurch werden die Sinne des Feindes geschwächt und der Bayer kann zuschlagen.

[bearbeiten] Sprache

Die Sprache des Bayers ist abgesehen vom Schwäbisch die wohl unverständlichste Sprache im deutschsprachigem Sprachraum. Wichtig für nicht Bayern, sprich Saupreissn, ist, dass sie niemals unter keinen Umständen, nicht einmal im absoluten apokalyptischen Notfall versuchen das Bayerisch nachzuahmen. Der Bayer an sich sprich generell nicht viel und beschränkt sich in der Regel auf kurze jedoch unmissverständliche Wörter wie zum Beispiel "Wos?", "Ha?", "Zefix!", "Leck mi doch am Osch!", und nicht zu vergessen "Schau dasst di schleichst Freindal!". Will man jedoch dennoch eine etwas ausgeprägtere Kostprobe des Bayerisch hören, kann man versuchen die Zunge des Bayern mit Bier zu locken. Über das, was den Mund des Bayern verläßt sollte man sich jedoch nicht wundern. Eine Kostprobe könnte zum Beispiel sein: "Ja leck mi noch am Osch schmeckt des Bier heid wieda guad. Merce Meister für so a guade Hoibe aba ja nix verschütten wei lieba an Mong vastimmt ois am Wirt wos gschenkt. Du bist mei bessta Freind woaßt!" Übersetzt bedeutet dies soviel wie: "Ja leck mich doch am Arsch schmeckt diese Bier heute wieder gut. Danke mein Freund für diese 500ml Gerstensaft, doch vorsicht nichts verschütten denn es gilt, lieber den Magen verderben als dem Wirt etwas schenken. Weißt du, du bist mein besster Freund!"

Abschließend noch der Entstehungsmythos der bayerischen Sprache: Ein Bayer, ein Sachse und ein Berliner treffen sich um endlich zu klären wessen Dialekt der schönste ist. Der Berliner erhebt sich und sagt: "Ik sach euch eins, nur ik rede wirklich schön!" daraufhin erhebt sich der Sachse und meint: "Nu dat isch nüsch lache!" Der Bayer verfolgt das Sprachduell mit zunehmendem Unbehagen, denn er kann nichts erwidern da er ja zu diesem Zeitpunkt ja noch Hochdeutsch spricht. Auf einmal erscheint ihnen Gott. Gott blickt auf den Bayer und spricht mit tiefer Stimme: "Ja wenn da scho nix gscheids eifoid, na redst ab jetzad einfach so wia i!"

[bearbeiten] berühmte Bayern

  • Edi Stoiber
  • Joe Waschl
  • Gerhard Podi
  • Hans Zöllner

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