Bayer

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Bayer
Kameraden.jpg
Der gemeine Bayer
Systematik
Klasse: Säugetier
Unterklasse: Supersäugetier
Ordnung: Primitive
Familie: Bergviecher
Unterfamilie: bierbrauende Bergviecher
Gattung: Bavaridae
Verbreitung: Bayern
Ernährung: Bier und Brezeln
Wissenschaftlicher Name
Homo Bierensis Weißwurschtus

(Liutpold I., um 900)

Der gemeine Bayer (lat. homo bierensis weißwurschtus) gilt unter Wissenschaftlern als eine Überart des Österreichers. Das lässt darauf schließen, dass diese zwei Völker nicht ganz unverwandt sind. Genauere Herkunftsorte sind Salzburg, München.

Unterarten[Bearbeiten]

Zu den Unterarten des gemeinen Bayern gehören:

  1. Südbayer
  2. Nordbayer
  3. Österreichemmigrant
  4. Schwoab
  5. Frangkge

weitere Unterarten der Unterarten sind nicht genau festzustellen.


Anatomie und Aussehen[Bearbeiten]

Zwei typische Bayern in ihrem Alltagsgewand

Den gemeinen Bayern erkennt man meist an einer Lederhose bzw. das Weibchen an einem Dirndl. Darüber hinaus tragen dominante Männchen ein kleines Federkleid am Kopf, das sie beim Jagen erbeutet haben. Der Körperbau des männlichen Bayern ist meist kürzer als der Norddeutsche aber größer als seine Nachbarn, wie z.B. der Schwaben, füllig, behaart und mit einem rudimentären Geschlechtsteil bei den Männchen. Die Weibchen sind gekennzeichnet durch große sekundäre Geschlechtsmerkmale, hoher Attraktivität oder unglaubliche Abscheulichkeit, da auch genug Weibchen eine üppige Körperbehaarung haben können.

Paarung[Bearbeiten]

Die normale Paarungszeit des Bayern ist im Oktober. Moderne Wissenschaftler bezeichnen dieses Ereignis als "Oktoberfest". Auf diesem Fest werden Aphrodisiaka ausgeteilt, die in Fachkreisen "Bier" genannt werden. Neben den Bayern gibt es auch noch andere Arten die ihre Samen unter die sehr fruchtbaren weiblichen Bayern bringen wollen. Dazu zählen u.a.:


  1. Japaner (Homo Schlitzus Toyotaris)
  2. Amerikaner (Homo McDonaldis Übergewichtus)
  3. Österreicher (Homo Skiius Ösi Arius)
  4. Norddeutsche (Homo Südschwedius Preußis Hakenkreuzius)


Verhalten[Bearbeiten]

Ein Bayer freut sich

Der gemeine Bayer verhält sich scheu gegenüber anderen Arten. Im Rudel jedoch gibt er sich nett und gemütlich.
Um seinen Gegner zu verwirren, verwendet der Bayer eine äußerst seltsame Form der Kommunikation, welche für den Otto-Normal-Menschen wie Kauderwelsch klingt was es auch in Wirklichkeit ist, denn sie leiden an einer Kehlkopferkrankung. Deswegen haben die Bayern auch den Krieg gegen die Preußen verloren. Daher werden immer noch Nichtbayern als Saupreißn beschimpft, weil Bayern nun mal schlechte Verlierer sind. Des Anderen regen sich Bayern auf, warum andere Leute die Weißwurst mit Ketchup essen, verunglimpfen aber dabei selber Speisen aus anderen ( niedriger gestellten Kulturen, wie etwa den Norddeutschen) Kulturen, wie etwa die Currywurst.

Sprache[Bearbeiten]

Die Sprache des Bayers ist abgesehen vom Schwäbisch, Sächsisch und Berlinerisch die wohl unverständlichste Sprache im deutschsprachigem Sprachraum und auch die unbeliebteste, da auch Bayrisch von vielen Linguisten nicht als Deutsche angesehen werden, schließlich kann auch irgend ein Migrant aus Köln-Ossendorf wesentlich besser Deutsch als irgend ein Bayer. Wichtig für Nicht-Bayern, sprich Saupreissn, ist, dass sie niemals unter keinen Umständen, nicht einmal im absoluten apokalyptischen Notfall versuchen das Bayerisch nachzuahmen. Der Bayer an sich spricht generell nicht viel und beschränkt sich in der Regel auf kurze jedoch unmissverständliche Wörter wie zum Beispiel "Wos?", "Ha?", "Zefix!", "Leck mi doch am Oasch!", und nicht zu vergessen "Schau dasst di schleichst Freindall!". Will man jedoch dennoch eine etwas ausgeprägtere Kostprobe des Bayerisch hören, kann man versuchen, die Zunge des Bayern mit Bier zu lockern. Über das, was den Mund des Bayern verlässt, sollte man sich jedoch nicht wundern. Eine Kostprobe könnte zum Beispiel sein: "Ja leck mi noch am Oasch schmeckt des Bier heid wieda guad. Merce Meister für so a guade Hoibe aba ja nix verschütten wei lieba an Mong varenkt ois am Wirt wos g'schenkt. Du bist mei bessta Freind woaßt!" Übersetzt bedeutet dies soviel wie: "Ja leck mich doch am Arsch schmeckt diese Bier heute wieder gut. Danke mein Freund für diese 500ml Gerstensaft, doch vorsicht nichts verschütten denn es gilt, lieber den Magen verderben als dem Wirt etwas schenken. Weißt du, du bist mein besster Freund!"

Abschließend noch der Entstehungsmythos der bayerischen Sprache: Ein Bayer, ein Sachse und ein Berliner treffen sich um endlich zu klären wessen Dialekt der schönste ist. Der Berliner erhebt sich und sagt: "Ik sach euch eins, nur ik rede wirklich schön!" daraufhin erhebt sich der Sachse und meint: "Nu dat isch nüsch lache!" Der Bayer verfolgt das Sprachduell mit zunehmendem Unbehagen, denn er kann nichts erwidern da er ja zu diesem Zeitpunkt ja noch Hochdeutsch spricht. Auf einmal erscheint ihnen Gott. Gott blickt auf den Bayer und spricht mit tiefer Stimme: "Ja wenn da scho nix gscheids eifoid, na redst ab jetzad einfach so wia i!"

Berühmte Bayern[Bearbeiten]

  • Sepp Maier
  • Gerd Müller
  • Franz "Kaiser" Beckenbauer
  • Edi Stoiber
  • Joe Waschl
  • Gerhard Polt
  • Hans Söllner
  • Günter Grünwald
  • Fredl Fesl