Bautzen

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Das Erholungszentrum Bautzen - offen für Jeden, egal ob Küchenschabe, Kanalratte oder Besucher aus dem kapitalistischen Westen!
Bautzen oder auch Rentner City ist eine zu groß gewordene Hüttenansammlung im tiefsten Osten Ostdeutschlands. Irgendwo zwischen Hoyerswerda und der sich ständig verschiebenden polnischen Grenze gelegen, aus diesem Grund hat man in weiser Voraussicht schon sorbische Namen an den Ortsschildern.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Neben der Wasserkunst, die gebaut werden musste um das Wasser der Spree bis in die Stadt zu pumpen, weil man vorher zu blöd war die paar Hütten direkt an der Spree zu bauen, gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten. Die Friedensbrücke zum Beispiel zieht wegen ihrer großen Höhe immer wieder Menschen aus ganz Sachsen an, die schon immer mal einen Kopfsprung aus 80 Meter Höhe in einen 1,5 Meter tiefen Fluss (oder auch daneben) versuchen wollten. Es gibt mittlerweile Bestrebungen, sie deshalb in Emo-Brücke umzubenennen. Der schiefe Reichenturm zeigt nicht nur das perfekte Können der Facharbeiter der Region, er dient auch als Sichtschutz beim Pinkeln in der Gosse vor den immer wieder kreisenden Aufklärungsflugzeugen der Stasi.

Waggonbau[Bearbeiten]

Transportwagen des Bautzener Waggonbaus zum Rankarren von alkoholischen Betäubungsmitteln aller Art

Die treibende Kraft der Bautzener Wirtschaft stellt der Waggonbau dar. Produkte wie Triebwagen, Straßenbahnen oder Reisezugwagen werden u. a. in Weltstädte wie DeLijn, Krakau oder Buxtehude ausgeliefert. Besonders begehrt bei den Holländern sind die Campingwagen, natürlich mit drei Rädern, damit sie auch ja nicht pünktlich zur WM kommen.

Erholungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Die Talsperre Bautzen ist das zentrale Erholungsgebiet der Region. Hier kann man nicht nur im brackigen Wasser schwimmen und seine keusche Wassergymnastik durchführen, man bekommt sogar den nässenden Ausschlag kostenfrei dazu. Segeln und Angeln sind auch möglich. Vor allem das Angeln ist hier nicht schwer...die meisten Fische treiben zahm mit dem Bauch nach oben am Boot vorbei. Neben den zahlreichen Sportangeboten kann man die schöne Aussicht auf die umliegende Oberlausitz und den Staudamm aus Stahlbeton genießen.
Für eine komfortable Übernachtung ist natürlich auch gesorgt! Im authentischen Erholungszentrum Bautzen hat man neben den wohlig weichen Pritschen (Made by Strafvollzugsanstalt Bautzen II ®) für eine erholsame Nacht auch noch die altbewährten 3-Kanal Schwarzweißfernseher mit alten Home-Made Propagandafilmen für die abendliche Entspannung zur Verfügung. Und dies alles zu Spotpreisen von nur wenigen Ostmark pro Nacht und Häftling Gastarbeiter Tourist.

Freizeitgestaltung[Bearbeiten]

In Bautzen wird die Lehre des Hartz 4 ganz groß geschrieben. Wissenschaftler vermuten, dass hier die ersten Hartz-Ureinwohner ihren Ursprung haben und sich über ganz Deutschland von Osten bis Westen ausbreiteten. Gründe für diese Annahme sind Bierdosen- und Flaschenfunde aus dem Jahre 2002 v. Christus. Es handelt sich somit um die ältesten noch erhaltenen Bierflaschen und -dosen die je gefunden wurden. Aus dieser historischen Tatsache heraus entwickelte sich über die Jahrtausende eine Art Freizeitgestaltung die sich durch alle sozialen und gesellschaftlichen Schichten erstreckt - das Hartzen. Das Hartzen umfasst bei den meisten Bautznern den Zeitraum von Freitag 18 Uhr bis Sonntag 24 Uhr, inklusive Feiertage. Charakterisiert ist diese Tätigkeit durch das Zusammentreffen von mindestens zwei Personen gleicher Generation, die es sich zur Aufgabe machen, bei so gering wie möglich gehaltener Bewegung, so viel wie möglich Alkohol zu konsumieren. Typische Treffpunkte speziell in Bautzen sind der Theaterplatz, der Postplatz, der Bahnhof, die Platte, sämtliche Dönerläden, das Kino, Tankstellen und der sog. "Rudi" (ein Spielplatz direkt neben der Polizei). Gerundete 46,94% der Einwohner Bautzens definieren Hartzen als eine Art Hobby, darunter zählen überwiegend Jugendliche von 3-20 Jahren. Der Höhepunkt des Hartzens findet jedes Jahr zum Männertag statt, wobei ca. 20-30 Personen als Radfahrer-Gemeinschaft von Dorf zu Dorf "fahren". Die Anführungszeichen bei "fahren" wurden bewusst gesetzt, da es sich bei dem "fahren" nicht wirklich um ein "fahren" handelt, da alle Personen in einem Intervall von 5 Minuten vom Fahrrad absteigen und das nächste Bier trinken (Im Volksmund "Bierpause" genannt). Somit werden manchmal Strecken von ein Kilometer in fünf Stunden bewältigt.

Neben dem Hartzen ist es jedoch auch möglich sog. Diskotheken im gesamten Umkreis Bautzens zu besuchen. Die wohl populärste Disko nennt sich Haslow, Insider sprechen aber auch von Häslow, Hasloff, Hässlon oder Hasselhoff. Diese Veranstaltung findet nur 4-5mal im Jahr statt und es etabliert sich immer wieder zum Dreh- und Angelpunkt der verschiedensten Gesellschaftsschichten: Hartzer, Hopper, Schlampen, Schläger, Sorben, Trottel und Penispiraten. Warum dort alle hingehen, wissen die meisten selber nicht. Seit neuestem veranstaltet die Stadthalle "Krone" ebenfalls groß angelegte Parties zu extrem "günstigen" Preisen und einem sehr ausgefallenem Angebot, wie z.B. einer Tanzfläche und einer Stehfläche.

Geschichte[Bearbeiten]

Bautzen wurde im 9. Jh. von herum irrenden Sorben als gut befunden, kurzzeitig als Lager zum Ausnüchtern benutzt zu werden. Da sie aber erst am Morgen erkannten, dass der Weg aus dem Spreetal zu mühsam war, bedachte man sich und blieb dort. Um weitere Unannehmlichkeiten zu vermeiden, nannten sie es Siedlung. Da im weiteren Verlauf aber vorallem von weiblicher Seite der Wunsch geäußert wurde, man möge doch bei Hochwasser etwas geschützter sein, ließen sich wackere Männer überreden, doch auf dem Granitfelsen zu siedeln. Da man sich nun erst einmal erholen musste, aber dabei nicht gestört werden wollte, wurde nebenbei noch eine Burg gebaut. 1002 hielt erstmals ein reisender Trinker Bautzen für erwähnenswert. Als man allerdings die Wertlosigkeit dieses Besitzes erkannte, wurde es zuerst an die Polen und dann an die Böhmen verschachert. Diese behielten es, weil sie zu betrunken waren um die Nutzlosigkeit zu erkennen.

Im 14. Jh. beschloss man, es sei an der Zeit sich mit seinen Nachbarn gut zu stellen, da es auch andern Orts Bier und Schnaps gab. So machte sich Bautzen zum Anführer einer Clique anderer Städte (Görlitz, Lauban, Löbau, Kamenz und Zittau). Nachdem man zur Feier ein paar Tüten geraucht hatte, brannte die Stadt mehrmals ab und man dachte sich, dass es so nicht weiter gehen könne.

Man entdeckte den Senf und ließ sich verleiten, auch andere Dinge in der Stadt mit diesem in Verbindung bringen zu wollen. Was beim "Gelben Elend" ein recht misslungener Versuch war. Die Unfähigkeit der Menschen verleitet die DDR-Bürger aber eben jenes, mit einem anderen Gefängnis in dieser, doch fast liebreizend, wenn gleich, doch ehr reizend, bis ätzenden Stadt in Verbindung zu bringen. So erlangte Bautzen den ruhm den es ohne Zweifel verdiehnt. Mit schrecken hörte man den Namen im Osten.