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Barbapapa

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Familienportrait: Barbarix (vorne, blau), Barbapapa und Barbamama (hinten, rosa und Schwarz)

Barbapapa ist eine französische Zeichentrickfilmserie um einen mutanten Kaugummi und seine Familie. Der Name stammt vom französischen Wort für “dummes Zeug” (“bla bla papperlapapp, wörtlich “Geschwätz”)

Die Familie[Bearbeiten]

Die Großfamilie, bestehend aus einfarbigen Fantasiefiguren, wohnt, wie alle Franzosen, die nicht direkt in Paris wohnen, in einer ländlichen Region in der Nähe von Paris. Die Protagonisten sind:
Eltern:

Kinder:

Handlung[Bearbeiten]

Schreckliches Ende des Familienidylls: Barbapapa überfahren

Die Barbapapa sind lustige Wesen, die immer darauf bedacht sind anderen zu helfen. Dazu setzen sie meist ihre Wandlungsfähigkeit ein; im Normalzustand birnenförmig, können sie ihren Körper beliebig verformen um z.B. eine Brücke oder andere nützliche Dinge zu bilden. Dazu benutzen sie ihren Verwandlungsspruch: Oans, Zwoa, Drei, GsuffaRa-Ro-Rick Barbatrick” Die einzelnen Folgen der Serie handeln von den großen Menschheitsproblemen, wie Umweltzerstörung, Krieg und Frieden, Schule oder Afrika. Ihr unrühmliches und kontroverses Ende fand die Serie 1984 mit dem Unfalltod des Familienoberhauptes in einem Verkehrsunfall. Die Autoren hatten keine Ideen mehr, dafür umso mehr Geld auf dem Konto und wollten die Serie beenden. Die drastische Darstellung trieb allerdings eine ganze Generation von Kindern mit schwerem Trauma zum Kinderpsychologen.

Barbapappa der Film[Bearbeiten]

Realverfilmung mit Rainer Calmund in der Hauptrolle

Vom Erfolg der Trickfilmreihe inspiriert, wurde eine Realverfilmung mit lebenden Schauspielern in Angriff genommen. Für die Hauptrolle des Barbapappa konnte Rainer Calmund gewonnen werden. Im Film spielt er den Schmugglerkönig Barbapapa, der sich in die schöne Tänzerin Leia verliebt und sie zu seiner Barbamama machen will. Dabei kommt ihm der junge Schnösel Hans Olo in die Quere, der zuerst als Eisblock an der Wand hängt. Zusammen mit seinen Kumpels Luke und Chewbacca, die ihn zwischenzeitlich auftauen, befreien sie die schöne Leia und versenken Barbapapa mitsamt seiner Yacht in einer Sandbank. Oder so ähnlich… [1]. Der Film fiel bei der internationalen Kritik durch, da er so gar nichts mit der original Trickfilmvorlage gemein hatte. An den Kinokassen war er allerdings ein großer Erfolg, der auch Rainer Calmunds Karriere entscheidenden Anschub leistete.

Blinky.jpg Plagiate Blinky.jpg[Bearbeiten]

Vorsicht! Plagiat! China!

Wie andere erfolgreiche Produkte, wurden auch die Barbapappas häufig kopiert und imitiert. Ein besonders perfider Abklatsch ist die chinesische BilligraubkopieTelepapas”, die schon tausende Kinder in die geistige Umnachtung getrieben hat.

Fußnote[Bearbeiten]

  1. Informationen über die Handlung wurden aus zweiter Hand, in drittklassigen Etablissements, nach vier Bier gewonnen.