2 x 2 Goldauszeichnungen von Das-schwarze-Schaf und Klopsee

Ballerspiel

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Als Ballerspiel bezeichnet man im Allgemeinen eine bestimmte Art von Computerspielen. Über die genaue Definition streiten sich jedoch Wissenschaftler wie Laien. Im Folgenden werden die häufigsten Definitionen von Ballerspielen nach den Personengruppen, die sich die Definition ausgedacht haben, aufgeführt: (Zu beachten ist, dass das Wort Computerspiel der Leserlichkeit halber als Spiel abgekürzt ist.)

Definitionen[Bearbeiten]

Besorgte Mütter[Bearbeiten]

  • Ein Spiel, dessen Farbpalette die Farbe Rot beinhaltet.
  • Ein Spiel, das laute, knallartige Geräusche macht.
  • Ein Spiel, das sie selbst nicht spielen können, ohne jede Minute schreiend aufzuspringen.
  • Ein Spiel, in dem man etwas Waffenähnliches findet.
  • Ein Spiel, auf dessen Verpackung „böse“ Leute dargestellt sind.
  • Ein Spiel, dessen Titel die Worte „War“ oder „Soldier“ enthält.
  • Ein Spiel, dessen Verpackung mit dem Zeichen 18+ bedruckt ist.
  • Ein Spiel, das einen hungrig auf Marmeladenbrot macht.

Psychologen[Bearbeiten]

  • Ein Spiel, das auf dem PC eines Amokläufers gefunden wird (dazu zählen auch Solitär und Minesweeper).
  • Ein Spiel, in dem man selbst wählen kann, auf was man schießt.
  • Ein Spiel, das gute Menschen zu bösen Menschen macht.

Günther Beckstein[Bearbeiten]

  • Ein Spiel, das man leicht zum Sündenbock machen kann, um selbst gut dazustehen.
  • Ein Spiel, das sofort verboten und verbrannt gehört.
  • Ein Spiel, in dem Gewalt auch nur annähernd dargestellt wird (siehe auch Super Mario).

Junge Deutsche[Bearbeiten]

Der Grundwehrdienst, da dort ein Haufen Munition verschossen wird, ohne dass irgendwer einen Nutzen hat, nur die Dummen!

George W. Bush[Bearbeiten]

Der Irakkrieg, bei dem Georgy selbst daheim auf seiner Ranch saß, während irgendwo im Osten der ganze technische Schnickschnack eingesetzt wurde, den er von seinen Geschäftsfreunden gekauft hatte.

Fußballfans[Bearbeiten]

Fußball, aufgrund von orthographischen Unkenntnissen, die das Wissen um den Unterschied zwischen Ballspiel und Ballerspiel miteinschließen.

Computerspieler, sog. Gamer, auch GayMore (sprich Gäiimor)[Bearbeiten]

  • Ein Spiel, bei dem man nicht so tun kann, als wären auch Strategie und Taktik im Spielprinzip integriert.
  • Ein älteres Spiel, das inzwischen total uncool ist (z.B. Doom, sprich Duuuuhm, nicht zu verwechseln mit dumm oder FreeWar).
  • Ein Spiel, bei dem die Physik-Maschine hängt, die Grafik ruckelt, die Waffenauswahl zu klein ist und das sogar in Deutschland für Kinder ab 12 Jahre erhältlich ist.
  • Ein Spiel, das sie selbst nicht spielen, weil sie dauernd verlieren.

Opfer in den Spielen[Bearbeiten]

Deutsche Rechtsprechung[Bearbeiten]

  • Ein Spiel, bei dem den Spielern wirklich mal gezeigt wird, wie es ist, einen Menschen umzubringen.
  • Ein Spiel, in dem Nazi-Symbole auftauchen, da es als Nazipropaganda kategorisiert wird.
  • Ein Spiel, das die Heinis von der deutschen Rechtsprechung auch mal gerne spielen würden, es aber nicht können, da sie ein gutes Vorbild sein wollen.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Das Ballerspiel hebt sich intellektuell von anderen Spielearten ab. Ballerspiele fördern nachweislich das Reaktionsvermögen und die Koordinationsfähigkeit. Vor allem junge Kinder profitieren von Ballerspielen. Sie verbessern damit ihre Motorik. Kinder sollten aber auf keinen Fall Spiele wie Adventures bzw. Wissens- und Knobelspiele spielen, da diese sie oft nur psychisch belasten und auch schuld an Alpträumen sind.

Ballerspiele haben kaum Logik und harte können des Weiteren den Wortschatz der Kinder erheblich erweitern: Sie werden mit einem Ballerspiel in eine neue Welt bestehend aus „Headshots“, „Teamkills“, „n00bs“, aber auch „Pro-Gamern“ entführt. So passiert es häufig, dass Kinder nach dem Kauf eines Ballerspiels bald den Eltern sprachtechnisch überlegen sind.

Wissenschaftler haben jedoch in einer neuen Studie herausgefunden, dass das häufige Spielen von Ballerspielen zu einer bestimmten Art von Bisexualität führen kann. Dies fand man in einer englischen Studie im Auftrag der Universität Oxford heraus. Von 50 Probanden wurden 49 bisexuell. Dies wäre nicht weiter tragisch, wenn die bisexuellen Probanden nicht immer mehr zum Schwulsein neigen würden. Bei der wachsenden Beliebtheit der Ballerspiele ist somit das Schwulsein immer weiter auf dem Vormarsch. Wissenschaftler machen sich aus diesem Grund Sorgen um den Fortbestand der Menschheit.