BBC

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Die Briliant Bright Cooperation (kurz: BBC [biːbiːˈsiː]) ist eine britische Rundfunkanstalt, die mehrere Hörfunk- und Fernsehprogramme sowie eine umfangreiche und einflussreiche Website betreibt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die BBC wurde am 10. April 1922 von der Queen im Vereinigtem Königreich als staatlicher und monopolistischer Radiosender gegründet. Der Sender sollte neben Bildung und Information auch Unterhaltung bieten und dabei noch Zeit genug haben, Werbung für die damals 112 Teesorten auszustrahlen.
Die BBC wird fast ausschließlich durch freiwillige, allerdings als Steuer festgelegte, Rundfunkgebühren finanziert. Als das Fernsehen aufkam, erweiterte die BBC ihr Angebot vom Radio auch auf die Fernseher. Daraufhin konnte die BBC ihr Einflussgebiet über Europa hinaus nach Amerika erweitern. Damit begann der Aufstieg der BBC zur globalen Großmacht.
Sherlock ist die einzige Serie, die noch abseits aller Propaganda produziert wird. Der Grund dafür ist eine Drohung von IS-Kämpfer, die sich als große Sherlock Holmes-Fans outeten.

Die moderne BBC[Bearbeiten]

Seit der Erfindung des Internets hat die BBC endgültig die technischen Möglichkeiten auf der ganzen Welt ihren Einfluss zu nehmen. Heute sendet BBC in allen wichtigen Sprachen. Sie verfügt über eine Armada mit rund 33 Satelliten, über hunderte Reporter und Fernsehmoderatoren.
Im Vereinigten Königreich hat sie zwar etwas an Bedeutung verloren und ist zu einem Pferderennen-Berichterstatter verkommen.
In den USA ist sie nun der wohl wichtigste und meistgesehene Sender. Viele Präsidenten der USA griffen auf BBC zurück um die Bevölkerung zu manipulieren(äääh, zu überzeugen). Zu den Prominentesten dieser zählen Franklin Roosevelt, John F. Kennedy, George H. W. Bush, George Bush oder auch der neue Präsident Barack Obama, für den BBC nicht nur die Wahlkampfsendungen, sondern auch alle 5646941194121 (blaue, weiße und rote) Luftballons sponserte.

         
               

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