Atomkeks

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 18.11.2015

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Die Erfindung[Bearbeiten]

Die erste Theorie[Bearbeiten]

Am 31. Juli 1888 wurde im Labor des angesehenen Wissenschaftlers Michael Schumacher der Atomkeks erschaffen. Aus Schumachers Tagebuch ließ sich Folgendes entnehmen:

"Heute habe ich endlich den Atomkeks zu Stande gebracht. Zuerst musste ich Teile des Kinns, dass mir freundlicherweise mein Bruder Ralf geschenkt hat, zerstampfen. Ich füllte es in einen Becher, erhitzte es so lange, bis es gefror und goß dann siedent kaltes Wasser dazu. Es gab sofort eine heftige Reaktion. Es war ein Keks entstanden. Nun sah ich, dass ich ganz nah am Ziel war. Ich rief meine Frau, die das Atom hatte, dass hinein sollte. Sie hatte es aber zerstört. Merke: Wenn man ein Atom spalten will, muss man es einer Frau geben und sagen, sie soll es nicht kaputt machen. Also brauchte ich ein neues Atom. Zum Glück hatte ich den rettenden Einfall: Ich ging in den Wald und fing mir ein Neues. Dieses warf ich dann mit dem Keks in den Mixer. Als ich den Mixer stoppte, materialisierte sich ein riesiger, grünes Ding, dass zu einem Keks mit Atomüberzug wurde. Ich hatte mein Ziel erreicht."

Eine unbestätigte, zweite Theorie[Bearbeiten]

Der Atomkeks ist eine Variante des Kekses, der vom deutschen Nuklearmeister Samuel Creshal vorwiegend in seinem persönlichen Atomkraftwerk hergestellt wird.

Ursprünglich sind die Atomkekse entstanden, als eine Packung Bundeswehr-Panzerkekse zu lange neben den Brennstäben in Creshals AKW lagerten. Sie nahmen allgemein eine grünliche Färbung an und wurden verstrahlt. Als ein Keks aus Versehen in das Abendessen des russischen Reporters Lutwinjenko gelangte, bemerkte man beim Yaki Syndicate das große Potenzial der Kekse zur Verfolgung politischer Ziele und zur Verstrahlung. Danach entschloss man sich, Atomkekse in großem Stil nach folgendem, bewährtem Rezept herzustellen:

Zur Produktion hat man unterhalb des Reaktors, den man während der Herstellungszeit übertaktet, eine Backstraße angelegt, um den Keksen das optimale Aroma zu geben. Der Teig wird hergestellt aus den Abwässern des AKW selbst und aus genmanipuliertem Weizen, der in großem Maßstab ebenfalls in der Reaktorkammer angebaut wird. Durch Bestreuen der Kekse mit pulverisiertem Plutonium entsteht das charakteristische grünliche Leuchten. Normalerweise zu Kaufen ist der Atomkeks direkt bei der Yaki Syndicate Food Division. Der Verkauf, Besitz und Verzehr ist in der Bundesrepublik Deutschland allerdings untersagt. Dementsprechend blüht ein Schwarzmarkt. Der Werbespruch für den Keks lautet "Sind sie zu verstrahlt, bist du zu schwach" und der Preis liegt bei meist 2 russischen Rubel pro Schachtel à 100g.

Die erste schriftliche Dokumentation führt auf das Jahr 2008 zurück, dort wurde er, sowie seine Kekse, in der Argon Today erwähnt.

Nutzung von Atomkeksen in der Vergangenheit[Bearbeiten]

  • Im Winter 1878 in Afrika wurden mit einem Atomkeks die Straßen enteist.
  • Hans legte sich am 29. Februar 1901 einen Atomkeks auf sein Schinkenbrot und starb daran.
  • Max Vallier versuchte 1928 mit einem durch 17 Atomkekse angetriebenen Auto den Geschwindigkeitsweltrekord zu brechen.
  • Die siebzehn ????????????????? haben einen Atomkeks gegessen und 14 von ihnen fielen um.
  • Alvaro Bautista und Jorge Lorenzo haben einen Atomkeks im Ohr.
  • Die Wambologie, sowie die Religion der Gibernauten entstanden aus dem allerersten Atomkeks.
  • Red Bull wurde früher aus Atomkeksen gewonnen.
  • Die Fußballnationalmannschaft vom Vatikan hat einen Atomkekshersteller als Sponsoren.
  • Wissenschaftler nehmen an, dass siebzehnhundertdrölfundachtzig die Druckwelle der Entstehung des ersten Atomkekses einen Sack Reis in Peking umgeworfen hatte. Aus diesem Grund existiert das Sprichwort "Das ist ja so spannend wie ein Sack Reis, der in Peking umfällt", da die Anwohner Pekings siebzehnhundertdrölfundachtzig weder Atomkekse noch Reis kannten, dieser Vorfall also für Aufsehen sorgte.

Atomkekse heute[Bearbeiten]

Heutzutage werden Atomkekse maschinell hergestellt. Vor allem in Uruguay und Polen. Man nutzt sie vor allem zu folgenden Dingen:

Arten[Bearbeiten]

Über die Jahrzehnte haben sich verschiedene Arten angesammelt:

Der Arschkeks Der Arschkeks ist eine weitverbreitete Variante und soll angeblich direkt aus dem Ur-Atomkeks entstanden sein. Seine Merkmale sind große glupschäugige Krümel und dunkler Atomüberzug.

Der Perverse Keks Der Perverse Atomkeks ist eine Unterart des Arschkeks, der seinen Arsch verloren hat. Deshalb mcht er oft Witze über den Arsch anderer Leute, kann aber nicht mal selber drüber lachen, außer im Keller.

Der Mathematische Keks Diese Kekssorte ist eine billige Fälschung, die sehr mathematisch aufgebaut ist. Unten ist die Mathematische Formel zur Erschaffung eines solchen Kekses zu lesen: 9=X+34,75348X=Y²Yx34,75348=X³:Yx9=13=X²+0,9

Italienischer Keks Der italienische Keks ist aus Pizza entstanden und hat einen gewaltigen Atomüberzug, der langsam an den Rändern runtertropft. Italiensiche Kekse haben diesen Zeitplan: 0 Uhr-12 Uhr Kaffeepause, 12 Uhr-24 Uhr Mittagspause. Diese Keksart verhalf Italien angeblich zum WM-Titel im Kinnweitwurf.

Roter Keks Der rote Keks ist rot. Er sieht kommunistisch aus. Bla,bla,bla...

Literatur[Bearbeiten]

  • O. Rly Die Bedeutung von Atomkeksen im Kalender der Gibernauten
  • A. Tom Keks Meine Autobiografie
  • Därüö Önkänsüä Däinä Müddä