Arschfinger
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Der Arschfinger (nicht zu verwechseln mit dem Arschficker) ist eine gefährliche, tropische Spinne, die seit kurzem ihr Unwesen auch im deutschen Sprachraum treibt. Normalerweise liebt sie das Blut von giftigen Fröschen, die im Dschungel leben. Aus Mangel an diesen Tieren hat sie aber bei uns lieber den menschlichen Anus.
Die Spinne kriecht durch die Klobrille hindurch direkt in den Arsch. Tief im Arsch legt sie ihre Eier ab (ja, wirklich, sie kastriert sich selbst!)
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[bearbeiten] Lebensraum
Ausgenommen von ihrem natürlichen Lebensraum, dem afrikanischen Dschungel, lebt die Spinne im Arsch des Menschen. Die ideale Temperatur hat es dort auch, ca. 56°. (Man glaubt es gar nicht, wie warm es im Arsch ist!)
[bearbeiten] Ernährung
[bearbeiten] Grundnahrung
Außerhalb seines normalen Lebensraums, in dem er sich von dem Blut giftiger Frösche ernährt lebt der Arschfinger von Scheiße und Hämorrhoiden. Jeder andere rektale Ausfluss wird allerdings vom Arschfinger ebenfalls gern gesehen.
[bearbeiten] Nebenwirkungen
Da er jedoch manchmal zu viel Scheiße zu sich nimmt, baut er, um sich selbst zu schützen, eine Abtrennung in den Dickdarm. Dies dauert aber nicht lange, da es nach mindestens 5 Tagen zur Explosion des bewohnten Menschen führt. Dies stört den Arschfinger jedoch nicht sonderlich, da er sich bekanntlicherweise auch auch von Blut ernährt. Auch geplatzte Eingeweide werden vom Arschfinger nicht verschmäht.
[bearbeiten] Lieblingsspeise
Die absolute Lieblingsspeise des Arschfingers ist, neben dem Blut giftiger Frösche, Spermaflüssigkeit. Da sie ihm so gut schmeckt, können Männer in mehreren Hinsichten Pech haben.
- Wie jede Spinne kann auch der Arschfinger Netze weben. Da diese sehr klebrig sind, kann Mann beim Analverkehr in einem vom Arschfinger preperierten Recktalausgang sehr leicht hängen bleiben. Dies hat die Nebenwirkung, dass sich der Arschfinger direkt auf das Glied setzt und seinen Mund als Saugnapf umfunktioniert. Da dies eine Dauererektion hervorruft kann Mann sich aus dem engen Netz des Arschfingers nicht mehr zurückziehen und Mann sollte am besten seinen Urologen mit diesem Fall konsultieren.
- Des weiteren kann sich der Arschfinger mit seinem scharfen Schneidewerkzeug direkt zu dem Samenleitern durcharbeiten. Da er von einem aber meistens nicht genug bekommt, zapft er gleich beide an. Dies führt in allen bekannten Fällen zur unfruchtbarkeit. Dies kann Glück oder Pech sein.
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